30 % 100- 90- 8 0- man in der Regel an Licht, Wärme und Motoren. Aber nicht nur diese drei sind zum Helfer des Berg ­ mannes geworden, sondern auf allen Gebieten hat sich die Elektrizität das Feld erobert. An Stelle der früheren Klopfzeichen und mechani ­ schen Drucklufthupen sind heute das Telefon bzw. das Mikrofon und der Lautsprecher getreten. Auch im Lokomotivbetrieb unter Tage wird die Elektri ­ zität in verstärktem Maße eingesetzt. Wenn möglich, wird in den Hauptstrecken die Fahr ­ drahtbahn bevorzugt, während im übrigen Strecken ­ netz Akkulokomotiven immer mehr die Druckluft- und Diesellokomotiven zu verdrängen. Abgesehen von dem einfacheren Aufbau der Fahrdraht- und Akku-Lokomotiven tritt hier keine Beeinträchtigung der Grubenwetter ein, was bei den Diesellokomoti ­ ven durch die Auspuffgase zwangsläufig gegeben ist. Fahrende Lokomotiven werden durch Funk ange ­ rufen und dadurch produktiver eingesetzt. Es stehen heute Lokfunkgeräte für Fahrdraht-, Akku-, Druck ­ luft- und Dieselbetrieb zur Verfügung. Die Abbil ­ dungen 2 und 3 zeigen eine Lokomotive mit Antenne und die Feststation einer solchen Anlage. Abb. 2 und 3: Schwenkbare Ringantenne an einer Akkulok (links) und Lokfunk-Feststation in der Zentrale unter Tage (rechts)