Einsatz eines WESTFALIA-Anbauhobels auf Grube Reden-Fett Von Dipl.-Bergingenieur Karl-Heinz Mais ln den letzten Jahren hat die Entwicklung der mechanischen Kohlengewinnung vom Handbetrieb über den teilmechanisierten bis zum vollmechanisierten Betrieb einen großen Aufschwung erfahren. Die schälende Kohlen ­ gewinnung bildete bisher den Abschluß die ­ ser Entwicklungsarbeit. Vor allem waren es drei Forderungen, welche immer wieder be stimmend waren: 1. Die Wirtschaftlichkeit der Kohlengewin ­ nung zu verbessern, 2. die Leistung zu steigern und 3. dem Bergmann die schwere körper ­ liche Arbeit zu erleichtern. Abbildung 1: Hobel. — 1 Schleppstempel, 2 Panzerhaube für die Strebbeleuchtung, 3 Rückzylinder, 4 Aufsatz ­ blech Ausführung B, 5 Deckel, 6 Kettenband, 7 Kettenschloß, 8 Kratzer, 9 Hobelführungsrohr, 10 Firstmeißel, 11 Firstschneider, 12 Vorreißmesser, 13 Zwischenblock, 14 Stoßmeißel, 15 Hobelkörper, 16 Bodenmeißel, 17 Ab ­ dichtungsleiste, 18 Hobelschlitten, 19 Sohlenmesser, 20 Hobelkette, 21 Spannwirbel, 22 Panzerrinne, 23 Hobel ­ schwert, 24 Kabelschutzhaube. 35