199 dev StvuvupftrflCGC 1. Achten Sie beim Einkauf auf die richtige Größe. Sie beeinflußt entscheidend die Halt ­ barkeit. 2. Ziehen Sie die Strümpfe so an: bis zur Ferse aufroillen, ihineinschlüpfen und dann erst über das Bein ziehen. 3. Befestigen Sie die Strumpfhalter nur am ver ­ stärkten Rand. Vier Strumpfhalter halten be- ser als zwei. 4. Sorgen Sie stets für einwandfreies Schuhwerk, und benutzen Sie zum Anziehen einen Schuh ­ löffel. 5. Waschen Sie Ihre Strümpfe regelmäßig. Le ­ gen Sie vorher die Fingerringe ab! 6. Trocknen Sie die Strümpfe durch Aufhängen an den Spitzen, und zwar niemals in dier Sonne oder Ofennähe. Für junge Mädchen und jüngere Damen ... sind diese beiden Kleider gedacht in ihrem sportlich-zeitlosen Stil, ebenso geeignet fiir’s Büro, einen Kinobesuch oder einen kleinen Spaziergang. Ob sich die beiden wohl darüber unterhalten, welches Kleid hübscher ist: das blau ­ rote Karokleid (links) mit der kecken Stehschleife quer durch die Kragenecken oder das rote mit seinem eigenwilligen Rock, den Pikeepatten und dem steifen Bubikragen? Vielleicht vertrauen sich die jungen Damen aber auch eine Herzensangele ­ genheit an. Wer kann es wissen? Sind sic wavtcCtvual um einen quten verlegen ? Was läßt sich gegen Sengflecke tun? Man reibt sie mit einer aufgeschnittenen Zwiebel aus und wäscht mit kaltem Wasser nach — Oder man be-treicht sie mit Borax wasser, läßt trocknen und plättet (wenn nötig wiederholen). — Hartnäckige Sengflecken mit Chlorallösunig (1:9) bestreichen, sehr gut nachwaschen, feucht bügeln. Ein Kaffeefleck auf ihrem Kleid! Erst mit rei ­ nem Wasser, dann mit Seifenwasser. Wenn der Stoff sehr zartfarbig ist, mit Eigelb — in lau ­ warmen Wasser aufgelöst — waschen und gut nachspülen. Sind die Flecken alt, eine Mischung von acht bis zehn Tropfen Brennspiratus dem Eigelbwasser beifügen. Ledertaschen werden wie neu, wenn man sie mit verdünntem Salmiakgeist gründlich reinigt und mit Essigwasser nachreibt. Kleiner Ersatz für den Eisschrank: Die zu kühlende Bier- oder Weinflasche mit einem nas ­ sen Frottiertuch umwickeln, in einten Eimer, der drei bis vier Zentimeter Wasser enthält, tau dien und in den Durdizug stellen. Nadi zwei bis drei Stunden ist der Flascheninhalt fast vereist.