II 33 bis die Klappe nicht mehr von der Kohle ge ­ drückt wird, d. h. die Klappe im freien Raum hängt. Ist der Wagen nun nach mehrmaligem Vor ­ drücken und Stehenbleiben bis 10 cm vor der Wagenrückwand gefüllt, d. h. wenn der Mo ­ ment kommt, daß die Kohle zwischen die Wa ­ gen laufen würde, dann dreht sich der Schwenk ­ tisch mit Klappe um seine eigene Achse in die entgegengesetzte Richtung. Die Kohle läuft nun auf dem Schwenktisch in den zu füllenden nachkommenden Wagen und zwar so lange, bis der Wagen 80 cm vor dem Schwenktischvorderauslauf angekommen ist, d.h. jetzt dreht sich der Schwenktisch wieder nach Abb. 6. Schwenktisch in entgegengesetzter Förderrichtung vorne in Förderrichtung. Dieses Drehen des Tisches zur Überbrückung der Wagenpuffer ­ lücken wird durch einen Preßluftzylinder (Pos. 17) bewirkt, der durch einen Hebel (Pos. 18) mit der Schwenktischachse verbunden ist. Der Zeitpunkt der Betätigung des Preßluft ­ zylinders (10 cm vor der Wagenrückwand) wird geregelt durch 2 elektr. Seitentaster, die in die Lücken zwischen den vorbeifahrenden Wagen einrasten und über ein elektromagneti ­ sches Hubventil die Preßluft zurfi Zylinder frei geben. * * O