57 Abb. 24: Ur-Leuchtzirpenflügel; Fulgora ebersi (Aufn. d. Verf.) Abb. 25: Urtümlicher Schnabelkerf; Eugereon böckingi (Aufn. d. Verf.) Tierwelt gerettet. Dies geht daraus hervor, daß sich spä er wieder in e.ncm neuen, dem Lebach-Berschweiler Lebens ­ raum, eine sogar weiterent ­ wickelte und vielseitigere Pflanzen- und Tierwelt nach- weisen ließ. Die Ablagerungen der Lebacher Schichten, in deren Bereich der Lebach- Berschweiler Lebensraum liegt, sind ziemlich frei von gröberen Gesteinen. Manche, durch ihren Feldspat- und Glimmergehalt ausgezeichneten Gesteine s nd mitunter etwas gröber in der Körnung und lassen an ihren Abb. 27: Schabe; Phyloblatta (wiederhergest. v. Handlirsch) Abb. 26: Urtümlicher Schnabelkerf; Eugereon böckingi (wiederhergest. v. Handlirsch) Aufbaustoffen das südliche Randgebirge als ihren Haupt ­ lieferanten erkennen. Denn die Feldspäte, die an der Zusam ­ mensetzung der Feldspat- bzw. Arkose - Sandsteine wesent ­ lichen Anteil haben, sowie die Glimmerschuppen sind Teile der aufgearbeiteten oder ver ­ witterten und abgeschwemm ­ ten Granite und Urgeb.rgs- gesteine von Vogesen und Haardt. Auch die schwarzen Kieselschiefer entstammen vor ­ wiegend diesen Gebieten. Da ­ gegen wurden die Quarze, ein ­ schließlich der Mi'chquarze, wie auch Quarzit, Grünschiefer und Tonschiefer vom Huns ­ rück nach dem Saar-Nahe- Becken verfrachtet. Im gro ­ ßen und ganzen ist der untere