23 Lademaschine während sein Gehilfe sich hinter ihm aufhält und dem Lader Signale gibt, damit der Lade ­ arm richtig über dem Förderwagen eingestellt bleibt. Die Förderung erfolgt mittels einer beson ­ deren elektrischen Lokomotive, die einige Wagen aus dem Aufstellgleis der Abteilung holt und hinter die Lademaschine bringt. So ­ bald ein Wagen voll ist, hält der Lader an. Der Wagen wird in ein Nachbargleis zurück ­ gesetzt und durch einen leeren Wagen ersetzt, und das Laden beginnt wieder mit einer Leistung von 3 bis 4 to in der Minute. Dieses Ladesystem war noch vor einigen Jahren allgemein üblich. Seit kurzem haben die amerikanischen Ingenieure versucht, die Zeiten des Stillstands der Lademaschine zu verkürzen, indem man die Kohlen in kleinen Elektrokarren von der Lademaschine zu einer Ladestrecke bringt. Die Karren sind gummi ­ bereift und haben einen schiebbaren Boden, so daß sie sich schnell in den Förderwagen entleeren. Andere Gruben laden die Kohle, um die Zeiten des Stillstands der Lademaschine ein ­ zusparen, in Kratzförderer, die auf ein Trans ­ portband austragen, das die Kohle zu einer einzigen Ladestelle für die Abteilung bringt. Die große elektrische Lademaschine wiegt mehrere Tonnen. Sie ist nicht das einzige Mittel für die mechanische Ladearbeit in den amerikanischen Gruben. Elin Konstrukteur hat den Entenschnabel mit einer Schüttelrutsche mit elektrischem Antrieb zusammengesetzt. Eis gibt einen vollkommen automatischen Entenschnabel, der nur von einem Mann be ­ dient wird. Diese Schüttelrutschen tragen ebenso wie die Kratzförderer auf Gummibänder aus. welche die Förderwagen füllen. Pendellastwagen