r a geo us" versenkt, während das Schwester- schiff „Glorious“ am 8. 6. 1940 ein Opfer deut- scher Schlachtschiffe wurde, sehr zur Erleich- terung der Narvikkämpfer. Mit der Versen- kung des Flugzeugträgers „Ark Royal“ (22 600 Tonnen) am 13. 11. 1941 erfuhren die Briten erstmalig vom Auftreten deutscher U-Boote im Mittelmeer. Reichlich einen Monat später, am 21. 12. 1941 wurde die „Audycity" (11 000 Tonnen) versenkt, ein zum Flugzeugträger um- gebautes ehemaliges Handelsschiff. Als fünftes Opfer sank am 11. 8. 1942 der 22 600 t große Flugzeugträger „Eagle“ im Mittelmeer. Die „Avenger“, wieder ein ehemaliges Handels- schiff, trat im November 1942 die Fahrt zu den Fischen an. Der am 26. 4. 1943 in der Mitte des Nordatlantik versenkte 14 500 t große USA. - Flugzeugträger „Ranger“ war der 7. feindliche Flugzeugträger, den die deutsche Kriegsmarine vernichtete. Dem „Ranger“ ist es nicht anders ergangen als den von den Japanern im Pazifik versenkten Flugzeugträgern Hermes, Langley, Lexington, Yorktown, Wasp und Nomet. Der Neubau von Flugzeugträgern aber geht nicht so schnell vonstatten, sehr zum Kummer der Angel- sachsen. Was von Anfang an vermutet wurde, fand seine Bestätigung, denn die Feindmächte hat- ten den Augenblick der britisch-amerika- nischen Landungsoperationen im Mittelmeer als Signal zum Generalsturm gegen die Achsen- mächte an allen Fronten vorgesehen. Die Entwick- lung im Osten zeigte jedoch, daß die feind- lichen Dispositionen durch die Voraussicht der deutschen Führung erheblich gestört wurden. Im Raume von Kursk, zwischen Orel und Bjelgorod trat das deutsche Heer seinerseits am 6- Juli zum Angriff an, wodurch die Bol- schewisten, entgegen ihrer ursprünglichen Absicht, in die Defensive gedrängt wurden Auch der im Orelbogen vorbereitete Angriff der Sowjets wurde durch die zwei Tage vor der sowjetischen Generaloffensive losgebrochene deutsche Offensive stark in Mitleidenschaft gezogen. Als die Sowjets an den vorgesehenen Stellen keinen Durchbruch erzielen konnten. Feierliche Tagung der Reichsarbeitskamraer. — Am 30. April fand im Mosaiksaal der Neuen Reichskanzlei die 15. Tagung der Reichsarbeitskammer statt, auf der wiederum Kriegsmusterbetriebe ausgezeichnet wurden und Schaffende auf Grund ihrer persönlichen Haltung das Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse er- hielten, Weiter wurde im Rahmen dieser Tagung die vom Führer verliehene Auszeichnung „Pionier der Arbeit“ als neuntem schaffenden Deutschen an den Maschinenfahrsteiger Pg. Konrad Grebe verkündet. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley heftet dem neuen „Pionier der Arbeit“. Konrad Grebe, das Ehren- zeichen in Gold an. Links Reichswirtschaftsminister Funk. Aufnahme: Weltbild (EM>