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Lpiph Agatha Dorothea Richard Joh. v. Malha Apollonia Scholastika E> Adolf 12 S. 13 M. 14 D. 15 M. 16 D. 17 F. 18 S. Septuag. Eulalia Benignus Valentin Faustiuus Juliana Donatus C Simeon 19 S. 20 M. 21 D. 22 M. 23 D. 24 F. 25 S. Serag. Gabinus Eleutherius Eleonora Petri Stuhls, z. Ant. Petr. Damiani Matthias Apostel, Pair. d. Diöz.Trier Walburg © 26 2. 27 M. 28 D. Lstomihi Mechthild. Leander Fastnacht. Justus, Oswald Mär? 1 M Ascherm. Albinus 2 D. Simplic. 3 F. Kunigunde 4 L>. Kasimir 5 S. Znvoc. Friedrich J 6 M. Viktor 7 D. Thomas v. Aqu. 8 M. Quat. Joh. de Deo 9 D. Franziska 10 F. 40 Märtyrer 11 S. Eulogius 12 S. Aem. Greg.d.Gr.G 13 M. Euphrosina 14 D. Mathilde 15 M. Longtnus 16 D. Heribert 17 F. Gertrud 18 S. Cyrillus C 19 2. Kculi. Kos. Bähro. 20 M. Joachim 21 D. Benedikt 22 M. Oktavian 23 D. Otto 24 F. Gabriel Erzengel 25 S. Mariä Verkündig. 26 S Laetare Ludger © 27 M. Rupert 28 D. Guntram 29 M. Berkhold 30 D. Quirin 34 F. Balbina Bauernregeln im Januar. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr. — Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag. — Wächst die Frucht im Januar, so wird sie gewöhnlich teuer und rar. — An Fabian und Sebastian (20.) soll der Saft in die Bäume gähn. — Hat Vinzenz (22.) Son- nenschein, hofft man aus viel Korn und Wein. — Ist Pauli Belehrung (25.) schön und klar, so hofft man auf ein gutes Jahr. Arbeitskalendcr für Januar. Die Mistbeete müssen instand gesetzt werden. Die im Freien eingeschlagenen Gemüse werden gelüftet. Ziersträucher werden geschnitten. Die im Herbst ein- gepflanzten Hyazinthen usw. bringt man zum Austreiben ins Zimmer. — Ein fester Plan für die Feldbestellung wird ausge stellt und neues Saatgut beschafft. Schad- haftes Inventar wird in Ordnung ge- bracht. Kartoffel- und Rübenmieten wer- den beobachtet und sorgfältig geschützt. Die Viehställe sind warm zu halten, ohne ausreichende Lüftung zu versäumen. Beim Milchvieh find die Futtergaben sorgsam einzuhalten, namentlich da, wo ein ein- gesäuertes Futter gegeben wird. Mastvieh wiegen. Hühnerslall warm hallen. — Wienen-Aälender. Völlige Ruhe. Etwaiges Brausen beseitigt man durch vorsichtiges Lüften. Bauernregeln im Februar. Wie der Februar, so der August. — Jst's zu Lichtmeß (2.) lickt, geht der Winter noch nicht. — Auf Lichtmeß laß es Winter sein, so kommt der Frühling bald herein. — Ist der Februar feucht und naß, füllt der Herbst wohl Scheuer und Faß. — Die Nacht vor Petri Stuhl- feier (22.) weiset an, was wir 40 Tage für ein Wetter han. — Viel Regen im Fe- bruar, viel Sonnenschein das ganze Jahr. Arbeitskalender für Februar. Mistbeete werden mit Sellerie, Radies- chen, Kohlrabi usw. besät. — Man legt Obstkerne und beginnt mit dem Schnitt der jungen Hochstämme, Pyramiden, Spaliere "und Sträucher. Lebende Zäune wie Weißdorn, Hagenbutten usw. müssen jetzt bereits angelegt werden. — Inventar ausbessern. Geschirre schmieren, Getreide ausdreschen. Beobachtung der Keller und Mieten sorgsam fortsetzen. Mist und Kom- post fahren und ausbreiten. Bei Tau- wetter pflügen, zuweilen schon bestellen. Wiesen beim ersten Tauen kräftig eggen. Steine auflesen auf Kleefeldern. Vieh- haltung wie Januar. Pferden und Och- sen, auch den trächtigen Sauen Futter- zulage. In Hühnerställen neuen Kalkan- strich. Gänse legen Eier, Truthühner, Tauben paaren sich. — Nienen-Aolender. Schutz den Bienenstöeken. Sonst wie im Januar. Bauernregeln im Marz. Märzenstaub bringt Gras und Laub.— Wie das Wetter auf 40 Ritter (10.) ist, so bleibt es 40 Tage lang. — Jst's am Josephitag (19.) klar, so folgt ein frucht- bares Jahr. — Trockner März, nasser April und kühler Mat, füllt Scheuer und Keller und bringt viel Heu. — Ruperlus (27.) man die Bäume raupen mutz. Arbeitskalender für März. Der im Herbst auf die Spargelbeete ge- brachte Mist wird entfernt. — Man ent- fernt dieSchutzdectenvonRosen,Sträuchern usw. — Beginn der Legezeit für Hühner, Gänse usw. — Kartoffeln zur Saat aus- lesen. Rechtzeitig mit Pflug. Krümmer, Egge und Walze arbeiten. Kunstdünger streuen, Breitsaat auf rauhe Furche, besser Drillsaat auf seinvorbereitetenAeker.Saat- bestellung beginntzuerst mitErbsen, Som- merroggen, Hafer, Möhren: am Monats- ende Frühkartoffeln. Wiesen abräumen. Überdüngen, aus Moorwiesen Thomas- schlacke. Mistbeete lüsten, Gartenbeete her- richten. Früherbsen,Zwiebeln,Salat pflan- zen. — Jungvieh im Freien bewegen. Zuchtferkel auswählen. Hühner und Gänse zum Brüten ansetzen. — Wienen-Kalender. Hontgarme Bienen füttert man mit Kandiszucker. Man öffnet die Fluglöcher und entfernt die Maden. Untersuchung der Völker auf Weiselrichttgkeit und Honigvorrat. An warmen Tagen ver- einigt man die Stöcke. 111111111 »m»i»»im»»i»»i.. .......................................................... ......iiiiimimiiiiiiimmiimmmiiimiHtiiMimiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiii.......................»»,,,...iiniiiiimiimiiimii......................