u i Mimili luiuiiiiiiiiiiHiiiiiiiiii iiinniimiiiiiiiiii tiniiintHiiiiiiiiiiiniHiiiiiiiiiiiii tiiiiMnmiiiiiiniininimiiiii ... iiiimmiiiuitnniiiiiiiiiiiiiiiiimiii innnnmiiimmimiiniiiiniiinu 6 3uli August September 1 F. Theobald 2 S. Mariä Heimsuch. 3 S. 7. n. Vf- Leo II. P. Ulrich © 5 D. Numerius ß M. Jesaias 7 D. Willibald 8 F. Kilian 9 S. Luise 10 S. 8.«.2kf. Sieb. Br. (K 11 M. Pius I. 12 D. Joh. Gualb. 13 M. Margarete 14 D. Justus 15 F. Heinr.II.K.Apostelt. 16 S. Skapuliersest 17 S. 9. n. Vf. Alexius 18 M. Arnold ® 19 D. Vtnz. v. Paula 20 M. Amilian 21 D. Daniel 22 F. Maria Magdalena 23 S- Apollinaris 24 S. 10. n. Vf- Christine 25 M. Jakob. Apostel 26 D. Anna C 27 M. Pantaleon 28 D. Innozenz 29 F. Martha 30 S. Cyrillus 31 S 11. n. Vf- Ignaz v. sLovola i M. Petri Kettenf. 2 D. Älphons v. L. © 3 M. Steph. Erfind. 4 D. Dominikus Mariä Schnee 6 S. Verklär. Christi 7 12. n. "Df. Cajetan 8 M. Cyriakus 9 D. Roman. $ 10 DI Laurentius 11 D. Tiburtius 12 F. Klara 13 S. Hippolyt. 14 S. 13. n. Vf. Eusebius 15 M. Mariä Kimmetf. 16 D. Rochus ® 17 M. Hyazinth, Libylla 18 D. Helena 19 F. Sebald 20 S. Bernhard 21 S. 14. n. Vf. Anastasia 22 M. Timotheus 23 D. Phil. Benit. 24 M. Bartholom. Ap. 25 D. Ludwig C 26 F Samuel 27 S. Rufus 28 S 15. n.Vf. Augustin. 29 M. Joh. Enthauptung 30 D. Rosa v. L. 31 M. Raymund © 1 D. A 2 F. Stephan König 3 S. Remaklus 4 £ iS.n.^f.Slbutzcngck- 5 M. Bertiü sscst Rosa 6 D. Magnus 7 M. Regina - 8 D. Mariä Geburt Korbinian 10 S. Nikol, v. Tol. 11 s. I7.n.?s. Mariä Na- 12 M. Guido smcnsfcst 13 D. Notburga 14 M. Kreuz-Erhöhung 15 D. Oranna z. Berus® 16 F. Kornelius 17 S. Lamb. u. Hildeg. 18 L 18. n. Vf. 7 Aäim. 19 M. Januarius (Mariä 20 D. Eustachius 21 M. Quat. Matthäus 22 D. Mauritius sEvgl. 23 F. Thekla C 24 S. U. l. F. v. d. Erlös. 25 S. 19. n. Vf. Aurelia 26 M. Cyprian 27 D. Kosm. Damian 28 M. Wenzeslaus 29 D. Michael Erzengel 30 F. Hieronymus © * Bauernregel» im Juli. Wenn's im Juli gibt hohe Ameisen- haufen, so magst du nach Holz für den Winter laufen. — Regnets am Mariä Heimiuchungstaa (2.), so regnet's noch 4 Wochen danach. — An St. Kilian (8.) säe Wicken und Rüben an. — Die erste Birn bricht Margaret (13.), darauf über- all die Ernt angeht — St. Margareten Sonnenschein, gibls viel Korn und guren Wein. — St. Jakobi (25.) ohne Regen, bringt uns reichen Erntesegen. Bauernregeln im August. Was die Hundstag gießen, mutz die Traube büßen. — Hitze an St. Dominikus (4.), ein strenger Winter folgen muß. — Um St. Laurenzi (10.) Sonnenschein, bedeutet ein gut Jahr mit Wein. — Ge- witter um Bartholomä (24.) bringen tage! und Schnee. — Fängt August mit itze an, bleibt sehr lang die Schlitten- bahn. — Nach St. Bartholomäs Gesicht meist der ganze Herbst sich richt. — Wenn's im August stark tauen tut, bleibt auch gewöhnlich das Wetter gut. Arbeitskaleuder für Juli. Arbeitskalender für August. Spinat, Kopfsalat, Winter-Endivien und Möhren gesät — Aprikosen nimmt man vor ihrer vollen Reise ab, sobald sie am Stiele weiß werben. — Bei Halmfrüchten Gelbernte. Üppiges, langes Wintergetreide anbauen. Sommerkorn auf Schwade mähen und trocken ein- fahren. Kartoffeln häufeln, Rüben hacken. Brache pflügen. Grünmats usw. ein- säuern. Leere Beete umgraben, neu be- stellen, Obstbäume stützen. Gänse rupfen. — ZLienen-Kalender. Läßt ein Schwarm auf sich warten mit dem Schwärmen, so gebe man ihm einen neuen Nntersatz; Überhaupt sind Untersätze für schwerere Stöcke zu empfehlen. Die Jmkerarbeiten vom Juni fortsetzen. Zwiebeln werden ausgenommen, Endi- vien undBindsalat zumBleicben gebunden. Tie abgeräumten Mistbeete besät man mit Blumenkohl. — Frühobst soll einige Tage vor der Reife gepflückt werden, bet allem andern ist der Zeitpunkt der Reife genau abzupassen. — Volle Ernte der Körner- früchte. Das nötige Saatgut beschaffen, RapsauSfaat. Ernte von Flachs, Hans, Mohn, Samenklee, Rübenkernen, Früh- kartoffeln, Grummet. Vorbereitung des Ackers für die Herbstbestellung. Obsternte. Okulieren fortsetzen. Grünmais, Zucker usw. nicht ohne Beigabe von Kraftfutter füttern. Hühnereier für Winter aufbe- wahren. — Aienen-Kakender. Man achte aus die entstehenden Räubereien und weisellosen Völker. Die Stöcke werden gereinigt und überflüssiger Honig ent- fernt. Drohnenerzeugung vorbeugen. Bauernregeln im September. Jst's am 1. September hübsch und rein, wirds so den ganzen Monat sein. — Stehn zu Michaelis (29) die Fische hoch, kommt viel schönes Wetter noch. — Ziehen die Vögel vor Michael, blickt von fern der Winter scheel. — Um Michaelis in der Tat, gedeiht die beste Wintersaat. — Scharren die Mäuse tief sich ein, wird's ein harter Winter sein. — Ist der Sep- tember lind, ist der Winter ein Kind. Arbeitskalender für September. Der Wintersalat wird verpflanzt; die reisen Bohnen werden abgenommen. — Getreideernte rasch beendigen. Saatgut reinigen. Saatweizen beizen. Kartoffel- und evtl. Rübenmieten anfangs nur schwach bedecken. Rübenblätler in E>-d- mieten stampfen, wo nötig, auch Klee ein- säuern. Beginn der Saatbestellung. Drill- kultur bringt reichere Erilten und bessere Körner. Rapsselder gegen Schädlinge, wie Erdflöhe und Maden, schützen. Grummet- ernte beenden. Gurken, Kürbisse und Me- lonen ernten. Obsternte. Vieh nicht bei Reif weiden lassen. — Menen-Kalender. Die weisellosen Stöcke werden mit anderen volkreichen Stöcken vereinigt; hontgarme, die jedoch überwintert werden sollen, müssen stark gefüttert werden. Jedes Volk braucht zur Überwinterung 10—1.2 Pfund Honig. Haupthonigernte. u i mnnnmiiiiiiiiiniininniniiiiiiinunmniiiiiiiiiintiiiiiiiiiiiiiininiiiiiniiinimniiutnnniiiiinnnniiiiiiiiiniiiniiinninimminiiinnmniiiiiiiiiiiniiiiiiiiiininniiinmnminiiiniinmnmnnnniiinnmiiiiiiiini