~ 79 - . „Ja, lieber Junge, Gott hat Dein Thun ſichtlich geſegnet, ſei dankbar dafür!’ sprach Herr Eſchenbach. „Ruſt ale: Hoch die Schneefrau mit ihrem braven Mann, hoch, hoch! –~ Und nun zu Bett." Kinderſegen. Das er st e Kind —~ welch' Glück und Ehr! Das ;z weite freut die Eltern ſehr. Das Dritte heißt man froh willkommen, Das Bi erte wird auch angeuommen. Das Füncfl e iſt ſchon überzählig, Beim Sechsten ſeufzt und klagt man ſchmählich. Das Sie b ente endlich ~ wird fatal, Ein armes Acht es gar zur Qual ! Das Ne unte! ~ „unein, nun wird's zu viel !“ | Das Z eh ut e! ~ „ſetze, Herr, ein Ziel !“ Ein Elfte s noch! –~ „daß Gott erbarm !“ Das Z wölf te! —~ „weh, das macht uns arm !“ Uud dennoch kaum nach Jahresfrist, Das lepte Kind das liebſte iſt; Nesthäkchen iſt dice Sonn im Haus, Und sticht die anderen Alle aus. O¡eN nDDeI3e—a—an