Seite 1 Februar ,/MJgz 1953 Löhn« und Gehälter, die steuerliche B«* lastung der Produktion, 1 ferner die Bei4 träge zu den Sozialversicherungen fest*' zustellen. Eine weitere Frage sind die Transportkosten. Bei der eisen- und italilerzeugenden Industrie der Schuman- planländer spielen die Transportkosten eine wesentliche Rolle. Sie sind in eini- S en Ländern mindestens so hoch wie die .usgaben für Löhne und Gehälter. Da Kohle und Erz in ihren Preisen nicht so sehr voneinander ab weichen, sind gerade die anderen Unkostenfaktoren umso be ­ deutender. Der Laie wird einfach sageu, produ ­ zieren wir dort, wo sich die Produktions ­ kosten am günstigsten stellen. Es ist heute nicht so sehr eine Frage der Pro ­ duktion und der Kosten, sondern eine Frage der Beschäftigung und Existenzer ­ haltung der Arbeitnehmerschaft. Theore ­ tisch betrachtet könnte man sagen, der Sehumanplan bringt große Fortschritte, Aber von der praktischen Seite her in seinen Auswirkungen drohen doch schwere Rückschläge für die Arbeit ­ nehmerschaft schlechthin. Wenn man im Sehumanplan davon spricht, daß man einfach unrentable Werke stillegen soll und man die Arbeitnehmerschaft dieser Werke in andere Gebiete verpflanzen will, so mag das für spanische, italie ­ nische und polnische Arbeiter usw. nicht besonders hart klingen. Elin Problem wird dies jedoch bei den kulturell höher ste ­ henden Arbeitnehmerschichten, bei de ­ nen Bodenständigkeit, Wohnungseinrich ­ tung usw. eine bedeutende Rolle spielen. Bei uns sind wir der Meinung, daß di« Hohe Behörde die Möglichkeiten, di« der Vertrag ihr gibt, nicht ohne be ­ sondere Bedenken, die sich auf die Be ­ handlung der Menschen beziehen, durch ­ führen kann. Auch für die Mitglieder der Hohen Behörde muß der Grundsatz gelten, die Industrie ist da, um dem Menschen zu dienen und nicht umge ­ kehrt, daß der Mensch (Arbeitnehmer) nur dazu da ist, der Wirtschaft oder der Industrie zu dienen. Hoffen wir, daß dies bei den Leuten, die am Steuer der Montanunion sitzen, nicht zu spät be ­ griffen wird. Zu den Konventionsverhandlungen Die K onventionsverhandluu - gen der Wirtschaftsunion Frankreich- Saarland haben am 9. Februar 1953 be ­ gonnen. Die saarländische Bevölkerung verfolgt diese Verhandlungen mit größ ­ tem Interesse, weil sie weiß, daß vieles von dem Ausgang der Verhandlungen abhängt. Die Konventionen, die 1950 ab- S esrhlossen wurden, atmen noch zu sehr en Geist des Besatzungsrechts und der Secpjesterverwaltung und jeder die Ge ­ schichte einigermaßen kennende Mensch wußte, daß dieselben auf dieser Grund ­ lage nicht lange bestehen können. Darum war es auch nicht verwunderlich, daß ein großer Teil der saarländischen Bevölke ­ rung dieselben mit einer gewissen Skep ­ sis aufnahm und ein anderer Teil die ­ selben ganz ablehnte. Die Zeit, in der wir leben, bringt die gesellschaftlich« Entwicklung mitunter schneller zustande als der Mensch allgemein annimmt. So war das auch mit den Konventionen. Kaum waren 18 Tage nach dem Abschluß verflossen, meldeten die saarländischen politischen Parteien fchon wieder ihre Revisionsforderungen an. Man war sich überall bei den ersten E’orderungen nicht ganz klar darüber, welches Ziel man durch neue Verhandlungen erreichen muß. Nach dem, ohne daß ein Friedens ­ vertrag abgeschlossen ist, die Befriedung Europas in den letzten zwei Jahren im ­ merhin wesentliche Fortschritte gemacht hat, hat sich auch die Gesamtsituation zwischen Frankreich und dem Saarland verändert. Unter diesem Gesichtspunkt haben auch die jetzigen Konventions- Verhandlungen begonnen. Dabei werden alle abgeschlossenen Wirtschaftsverträge zwischen Frankreich und der Saar neu verhandelt. Man kann sagen, die saar ­ ländischen Forderungen über den Inhalt der neuen Wirtschaftsverträge weichen sehr weit von dem ab, was ehemals dei Inhalt der Konventionen war. Ohne über das Verhandlungsergebnis besonder* Prognosen anzustellen, wagen wir heut« doch schon zu sagen, daß bedeutend« Aenderungen Zustandekommen, die uns einer absoluten wirtschaftlichen Gleich ­ berechtigung in den Fragen Wirtschafts ­ raum wesentlich näherbringen. Hoffen wir, daß unsere Verhandlungspartner di« Verhandlungen so beenden, wie das der anständig denkende Saarländer erwarten kann. ff. ff. Harauageber: Hauptverwaltung der Einheitsgewerk ­ schaft SaarbrOcken 8, Braueratrafte 6—8, Telefon 90 33 39. Verantwortlich für den Gesamtlnhalt j Richard Ranch; Druck: Druckerei Saar-Zrltung, Or. Nikolaus Fontaine, Saarloul*. Elnzclverkaufg- prel* der ..Arbeite J«.— llr». (Erscheint regel- tnäli lg monatlich). Rahmentarifvertrag für die Milchwirtschaftsbetriebe im Saarland Boebca wurde mit dem größten Teil de«- saar ­ landlsehe« Molkereien ein Rahmentarifvertrag abgeschlossen, der uns in einigen Punkten nicht nur für die Arbeitnehmer dieses Berufszw-igcs, sondern auch allgemein von Interesse erscheint, da Fragen wie DienstaMer="d^ ! *"*i, Lohnsiehe- rung bei Krankheit mw.. die der Gewerkschafts- ausschuß ln sein künftiges Arbeitsprogramm ausgenommen hat. hier schon eine, wenn aueh nieht restlos, so doch einigermaßen befriedi ­ gende Regelung gefunden haben. Mir sind der Ansicht, daß Lösungen, die bei «inigertiiaßaa guten Willen in einem wirtschaftlich nicht ge ­ rade begünstigten Berufszweig möglich waren, in der gesamten prosperierenden saarländischen Wirtschaft ln noch weit größerem Umfang ge ­ funden werden können. Platzmangel verbietet uns, den H a Innen tarl#- vertrag mit Anhang im Wortlaut wiederzuge- beu, Die wesentlichsten Punkte sollen jedoch hier behandelt werden. I. Lohntarif inlt Tätigkehsmerkmalen Lohutai if (bei 48ständiger Arbeitszeit) Kategorie Grundlohn Lohn mit 5 Jahren D ienstalterszul agen na ch 10 Jahren 15 Jahren 1. Hilfsarbeiter: a) mit leichter Arbeit beschäftigt 101.10 106.10 111.81 116.27 b) mit allen vorkommenden Ar ­ beiten beschäftigt 105.— 110.25 115.50 120.75 2. angelernte Hilfsarbeiter: nach zweijähriger Berufszuge ­ hörigkeit 115.— 120.75 126.50 132.25 3. Facharbeiter und Kraftfahrer ohn« abgeschlossene Lehre und Beifahrer mit Inkasso 128.— 184.40 140.80 147.20 4. Kraftfahrer mit abgeschlossener Lehre bzw. lOjähriger Fnhrpraxl» und Handwerker 145.— 152.50 189.50 166.75 5. Kontr olla ssistenten Monatsgehälter: 28.000 29.400 30.800 32.200 6, Molkereigehilfen mit abgesohl. Lehre 30.000 31.500 33.000 34.500 T. Molkereigehilfen mit besonderer Verantwortung al« Abteilungsleiter, Laboranten und Expedienten 34.000 36.700 37.400 39.100 8. Obermeier 39.500 41,475 43.450 45.425 9. Kaufmännische» Personal: a) ohne ahgeschl. Ausbildung bezw. Lehre 26.000 27.300 28.600 29.900 b) mit abgeschl. Ausbildung bezw. Lehre 29.000 30.450 31.900 33.350 10. Kaufm. Personal mit besonderer Verantwortung 34.000 85.700 31.400 39.100 II. Lohnsicherung bei Krankheit. Invaliden versicherungspflichtige Arbeitneh ­ mer, die mindester» sechs Monate im gleichen Betrieb beschäftigt sind, wird bei Krankheit, mindestens 14 Tage anhält, vom vierten Tage ihrer Erkrankung an bia zur Dauer von 14 Tagen der Untersehiedsbetrag von 90 Prw. zwischen normalem Monatslohu unter Zugrun ­ delegung einer Arbeitszeit von 308 Stunden und des Krankengeldes vergütet. Nach zehn Dienstjahren im gleichen Betrieb wird diese Entschädigung für ein Monat ge ­ währt; nach 20 Dienstjahren auf die Dauer von drei Monaten. Für die angestelltenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer erfolgt Weiterzahlung de» Ge ­ haltes nach den gesetzlichen Bestimmungen. Stellen sich die vorerwähnten Bestimmungen de» Tarifvertrages als günstiger dar, «o finden diese Anwendung. Das gleiche gilt sinngemäß bei Betriebsunfällen, Eine gegenseitige Zusam ­ menrechnung der Differenztage im reinen Krankheitsfalle und der Differenztage bei Un ­ fall findet nicht statt. III. Fortzahlung der Bezüge an Hinterbliebene. Beim Tode eines verheirateten Arbeitnehmer» wird der Lohn oder da» Gehalt auf die Dauer von sechs Wochen an den hinterbliebenen Ehe ­ gatten oder die versorgungsberechtigten Kinder fortgezahlt, sofern die Arbeitnehmer minde ­ stens ein Jahr im Betrieb beschäftigt waren. Dem verheirateten Arbeitnehmer ist der Ledige gleichzusetzen, wenn er der Ernährer »einer El ­ tern war. Die Fortzahlung de» Lohnes bezw. Gehaltes erfolgt nach lojähriger Beschäftigung auf die Dauer von zwei Monaten; nach 20jäh- riger Beschäftigung auf die Dauer von drei Mo ­ naten. IV. Bezahltes Arbeit« versAumti!», Den Arbeitnehmern werden neben den gesetz ­ lich geregelten Fällen die Bezüge weitergewährt, wenn sie au» zwar in ihrer Person liegenden aber unverschuldeten Gründen für eine nisht erheblich« Zeit an der Arbeitsleistung verhin ­ dert sind: a) auf die Dauer von 4 Tagen beim Tode von Ehegatten und für dan Haushaltungsvorstand beim Tode von Fa ­ milienangehörigen, die mit ihm in Haus ­ gemeinschaft lebten, b) auf die Dauer von 1 Tag: 1. Zur Teilnahme an der Beerdigung bei Verwandten aufsteigender und absteigen ­ der Linie und bei Verwandten der Sei ­ tenlinie bis zum 2. Grade, auch wenn sie nicht in Hausgemeinschaft lebten, 2. bei der eigenen Eheschließung, 3. bei Anzeigen auf dem Standesamt, »owi« bei der Tätigkeit als Vormund und beim W oh nungs Wechsel, 4. bet Tagungen der vertragschließenden Gewerkschaften, 5. in allen Fällen, in denen der Arbeitneh ­ mer au« einer gesetzlich oder sittlichen Pflicht heraus an der Arbeitsleistung verhindert ist. V. Urlaubsregelung. Eis gelten gr und sät/.lieh die gesetzlichen Bs- ctimmungen mit der Erweiterung, daß die Ar ­ beitnehmer je nach Beschäftigung»*! atter folgen ­ den Zusatzurlaub erhalten: von 3 Jahren 1 Tag Zusatzurlaub von 6 Jahren 2 Tage Zusatzurlaub von 9 Jahren 3 Tage Zusatzurlaub von 12 Jahren 4 Tage Zusatzurlaub ▼on 15 Jahren 6 Tage Zusatzurlaub von 20 Jahren 8 Tage Zusatzurlaub VI, Dienstalterszulagen. Je nach Beschäftlgungsdauer im gleichen Be ­ trieb sind folgende Dienstalterszulagen zu ge ­ währen: nach 5 Jahren S °jv de« normalen Ar ­ beitsentgeltes, nach 10 Jahren 10 o/o de« normalen Ar ­ beitsentgeltes, nach 15 Jahren 15 o/ 0 des normalen Ar ­ beitsentgeltes, (Bi ehe auch Lohnstaffel unter I) Beim Auf rücken in ein« naueKategori« oder Stufe bleiben diese Dienatalberszulagen er ­ halten. Arbeitsunterbrechung durch Krankheit und Arbeits- oder Militärdienst werden auf die Zeit der Betriebszugehörigkeit angerechnet. Dienstjahre de« Arbeiter» werden bei Ueber- führung ins Angestelltenverhältnis abgerechnet. Wenn auoh die Regelung der Dienstalters ­ zulagen noch keine Ideallösung darstellt, da sie an die Zugehörigkeit zum gleichen Betrieb ge ­ bunden ist und sich nicht nach Berufsjahren schlechthin staffelt, so stellt sie doch immerhin gegenüber dem früheren Zustand einen beacht ­ lichen Fortschritt dar, der für den Großteil der Arbeitnehmer in den Molkereien mit einer effektiven Lohnaufbesserung verbunden ist. Der Tarifvertrag verpflichtet weiterhin de« Arbeitgeber, für ausreichende technische und sanitäre Einrichtungen Sorge zu tragen. Insbe ­ sondere sind den Ln den Molkereien beschäf ­ tigten Personen nach Bedarf Seife und einmal im Jahr Handtücher, Berufsjacken, Gummi ­ stiefel, ßummischürzen und Mützen unentgelt ­ lich zur Verfügung zu stellen, die nach einem Jahr kostenlos im den Besitt dos Arbeitnehmern übergehen. Der Tarifvertrag tritt in Kraft mit Wirkung vom 1. Dezember 1952 und läuft vorerst hu 31. 12. 1933. Der Lohntarif tritt zum gleichen Zeitpunkt ha Kraft und kamt mit Monatsfrist gekündigt werden. Wichtig ist noch die Regelung, daß bei Neu ­ festsetzungen des gesetzlichen Minde»t»t u,n- denlohnes die Vertragsparteien innerhalb von acht Tagen za einer neuen Lohn Verhand ­ lung zusammenzutreten haben. Ein weiterer Fortschritt Vereinbarung über Sprozentige Lohnerhöhung für die Angestellten bei den Versicherungs- generalagcnten. Die zur Zeit gültigen Gehälter der Angestell ­ ten bei den Vwsieherungsgencralagenten wer ­ den mit Wirkung vom 1. Februar 1953 um 5 o/o erhöht. Verhandlungen über die Zusatzpensionskasw für die Angestellten der Versicherungsgesell ­ schaften und Gruppen von Gesellschaften ste ­ hen vor dem Abschluß. Die von den Gewerkschaften beantragten Ver ­ handlungen über eine gehaltliche Besserstellung für die Angestellten des Groß- und Eiuzelhati- dels finden in Kürze statt. Alle Kräfte lür den Fortschritt (Fortsetzung von Seite 1) Mit überwiegender Mehrheit wurde fol ­ gende Entschließung angenommen: in einer Zeit, in der cs erforderlich wäre, die ganzen Kräfte der Arbeitnehmerschaft in einer festgeschlossciirn Front zusammen- zuschlicßen, um den Kampf für den sozia ­ len Fortschritt und Frieden zu gewährlei ­ sten, hat die Einheitsgewerkschaft eine Zer ­ rüttung erfahren müssen, die von Mensch .*« bervorgerufen wurde, die ihre Position und das ihnen von der Arbeitnehmerschaft eut- gegengebrachte Vertrauen zu parteipoliti ­ schen Zwecken auszunutzen versuchten. An erster Stelle trägt der bisherige Vor ­ sitzende der Einheitsgewerkschaft, Kutsch, die Verantwortung, denn er war es, der die Beschlüsse des Gewerksehafteausschti«- scs, in denen die parteipolitische Neutra ­ lität der Einheitsgewerkschaft in einer Reihe von Entschließungen festgelegt wur ­ de, wiederholt durchbrochen hat. Seit sei ­ ner Wahl zum Vorsitzenden der Einheit»- f ewerkschaft und zum Vorsitzenden des ,V- Bergbau hat er — wie er selbst zu ­ gab keine gewerkschaftliche Arbeit ge ­ leistet, sondern sich mit reaktionären Ar ­ beitgebern an der Saar, wie Richard Bck- ker und dem reaktionären Arbeitgeberver ­ band in der Bundesrepublik verbunden, um mit denselben dunkle, politische Geschäfte zu treiben. Trotz aller Mahnungen und der wieder ­ holten Versuche vom Landesvorstand und dem Gewerksebaftsausschuß der Einheits ­ gewerkschaft, Kutsch von dieser Linie ab- zubringen, scheiterte dies an seinem per ­ sönlichen Ehrgeiz. Im Gegenteil t Sein ge« werksehaftsschädigendeg Verhalten ging so ­ weit, daß er selbst die nun von der Regie ­ rung durehgefuhrte Auflösung de« T, V. Bergbau provozierte. Der Gewerkschaftsaussehuß kann die Auflösung des L V. Bergbau durch die Re ­ gierung des Saarlandes nicht billigen, stellt aber ausdrücklich fest, daß Katsch dies» Auflösung heraufbeschworen hat. Nachdem er einsah, daß er von der übergroßen Mehrheit der in der Einheitsgewerkschaft organisierten Arbeitnehmer abgelehnt wur ­ de, provozierte er die Auflösung, um als „Märtyrer“ zu gelten. Der Gewerkschaftsausschuß sieht sich veranlaßt, einen dringenden Appell an die gesamte Mitgliedschaft der Einheitsgewerk ­ schaft zu richten, mit dem Hinweis, aus diesen Ereignissen die Lehre zu ziehen und dafür zu sorgen, daß in allen Industriever- bänden die strikte parteipolitische und re ­ ligiöse Neutralität gewahrt bleibt. Die organisierte Arbeitnehmerschaft hat sieh von dem Gewcrkschaftsschädling abge ­ wandt, wodurch sich der Gewerkschaltsaus- schuß veranlaßt sieht, die Angelegenheit Kntsch hiermit als erledigt zn betrachten, am sieh den gewerkschaftlichen Arbeiten zn w idmen.“ 7}U JJieatecg&fHeUide teilt Hiitt Miete It 22. 3. 1953: Hochzeitenacht im Paradiw (Ope ­ rette) 19. 4. 1953 Margarete (Oper). Miete II: 16. 3. 1953: Hochzeitenacht im Paradie» (Ope ­ rette) 30. 4. 1953: Waffenschmied (Oper). Die letzte Rate mit 350 Fr», ist bi» zum 15. April 1953 fällig. Um großen Andrang am Theater zu vermel ­ den, bitten wir, die Raten möglichst ln der Brauerstraße, Saarbrücken, Zimmer 10 (Haupt- kasse), oder bei den zuständigen Kreisgeschäfts ­ stellen zu bezahlen.