B) J. Engel, Furschweiler, S. 58. — K. Hoppstädter, Gesch. Landeskunde, S. 92. — Ders., Sdl. Ottweiler, St. Wendel, S. 45. — K. Jung, Epidemien, S. 107 f. — F. Pauly, Wadrill, S. 22. Litzenhofen (238) Lk. Saarlouis, Gde. Limbadi. Auf der rechten Seite der Prims, an der Straße Schmelz-Auschet. 1868 wird in der Flur 18 (gen. Bürg) der Fln. In Litzenhofen erwähnt. A) Kat. A. Lebach, Parcellar-Plan Gemeinde Limbadi, Urkataster 1868, M. 1:1250. Livenbadi (keine Wü./Verlesung) K. Hoppstädter (Gesch. Landeskunde, S. 92) nennt ein Livenbadi: „1274 Teilung von Hofstätten im Tale der Biese bei Livenbadi durch den Abt von Tholey, wohl bei Bliesen zu suchen." Es handelt sich um Liebenberg („Livenberch"). A) StA Koblenz Abt. 54 L Nr. 416; Vgl. MRR 4, S. 27 Nr. 125; H. Spies, Wolfers¬ heim, S.8 f. Lochenhofen (239) Lk. Ottweiler, Gde. Thalexweiler und Gde. Aschbach. a) Auf der rechten Seite der Theel, an der Straße Asdibach-Thalexweiler, beiderseits der Gemarkungsgrenze. b) Vor 1800 wird der Fln. In den Lochenhofen auf Thalexweiler Bann ge¬ nannt1. In der Flur 6 der Gemarkung Thalexweiler wird 1824 und 1845 (aufgenommen 1790) In den Lochenhofen erwähnt2. Auch in der Flur 4 der Gemeinde Aschbach heißt es 1845 (aufgenommen 1789) In Lochen- hofen3. Ein Seitenarm der Theel wird noch 1845 mit Mühlenteich bezeich¬ net, was beweist, daß zumindest eine Mühle hier ihren Standort hatte. A) 1 StA Koblenz Abt. 702 Nr. 459 Tab. 4, Depositum LA Saarbr. — 2 Kat. A. Tho¬ ley, Gemeinde-Atlas Thalexweiler, 6. Blatt, renov. 1824; Parcellar-Plan Ge¬ meinde Thalexweiler, Urkataster 1845, M. 1:1250 u. M. 1:625. — 3 Kat. A. Tho¬ ley, Parcellar-Plan Gemeinde Aschbach, Urkataster 1845, M. 1:1250 u. M. 1:937. B) J. Engel, Thalexweiler, S. 19. Lösweiler vgl. Lautzweiler (Nr. 228/Neunkirchen) Malvenstein vgl. Merscheid (Nr. 248/Lebach) Mandelbach (240) ehemals selbständiges Dorf, heute Ortsteil von Habkir¬ chen. Lk. St. Ingbert, Gde. Habkirchen, Ortsteil Mandelbach. Margarethenostern (keine Wü.) = Niederkirchen, Lk. St. Wendel. Maringer Hof Lk. Merzig-Wadern, bei Losheim bzw. Buttnich. Im Salbuch der Kellerei Grimburg heißt es 1589 unter der Abgabe des Korngeldes: Alle der Maringer Erbes genannt, welches vor Zeiten ein Hof 287