26 sind, aus dem Munde jedes Soldaten kann man hören, daß sie an gros Duc, wie sie ihn nennen, eine Visite machen wollen. Ich glaube aber nicht, daß er sie erwarten wird. Nächstens mehreres. Achter Krief. S. den 20. Febr. 1793. Das Geheimnis à la républicaine ist, wie es schon zum Theil vorher war, nunmehro in seinem ganzen Umfang enthüllt. Und es war auf nichts weniger angesehen, als sich der Person des Herrn Herzogs von Zweibrücken zu bemächtigen und solchen in den republikanischen Klauen fest zu halten. Sie werden sich wundern, mein Bester, daß die Republikaner dergleichen heftige Vorkehrungen gegen einen Herrn verfügten, dem sie wegen der bisher streng be¬ obachteten Neutralität, wegen der von ihm geschehenen Anerkennung der Republik, Annahme eines republikanischen Gesandten und seinem ganzen Betragen, wo nicht Dank und Erkenntlichkeit, doch zum allerwenigsten Ungekränktheit seiner Person und Eigenthums schuldig waren. Aber die Neufranken haben mit dem Namen nicht ihre Ge¬ sinnung geändert. Sie sind noch die, welche Cäsar schildert und wie sich immer gezeigt haben. Die ernsthaften Vorkehrungen, welche zur Eröffnung des Feld¬ zugs von den coalisirten Mächten gemacht wurden, die unverkenn¬ bare Absicht derselben einen Angriff gegen Elsaß und Lothringen zu machen, ließen die Franken erwarten, daß das bisherige Neutralitütsspiel in der Pfalz seine Endschaft erreichen mochte, und der Nachtheil, der ihnen dadurch zuwachsen würde, lag jedem Sach¬ kundigen vor Augen. Nun war ihr Plan, wie sie selbst erzählen, sich der Person des Herzogs von Zweibrücken zu bemächtigen und dadurch nicht nur dessen wirkliche Besitzungen jedem Gesetz, das