Saarkalender für das Jahr 1927. g , hh... l e . „ . j U UG drr UL fete e: rr rz ZSaarheimatdorf. Heimatzauber, mein Dörfchen traut, Heimathoffnung, du Sonne des Seins, Giebel und Türme voll Schwalbenlaua,, Spende dem Jagen den Troſt deines Scheins. Schlehenblüte am (Wieſenrain, (Mag es dann wettern, mag’s leuchten und blühn: Schimmernder, lockender Frühlingsſchein ~ Heimatliebe umfriedet ihn — Heimat, holde Heimat! Heimat, heilige Heimat ! Heimatfriede, du (Mutter wert, Heimatglück, einſt nannt’ ich dich mein ~ ß Die mich die Hände falten gelehrt. Ach, nur als Fremdling noch trifft mich dein Schein. Trauliche (Weiſe beim JHerdflackerſchein, (Blauende (Wälder, ihr rauſchenden Döhn, Eilandſtilles Geborgenſein + Laſſet mich einmal noch wiederſehn Heimat, traute Heimat! (Meine Heimat! Albert Rorn. Belehrende Erinnerungsblätter. „Es gibt tatſächlich ein Volk, in dem weite Kreiſe den Begriff der nationalen Ehre nicht zu kennen vorgeben, tir vols. B den zz !sven und Abermillionen behaupten, daß die Ehre der Nation, ihr Ansehen, ihre Größe, ſie eigent- Mit tiefer Beſchämung müſſen wir sagen: Es iſt das deutſche Volk, das sich dieſe in der Geſchichte des völkischen Gedankens in der Welt einzig daſtehende Ungeheuerlichkeit leiſtet. Es iſt, als hätten Luther und Kant, Goethe rund WL G c ate u sttcs CM S g ON? att gelebt. oder als wären ſie ist Veutjhe. ep zr .zze .. „Die Geschichte läßt es auf die Dauer nicht ungeſühnt, wenn man willkürlich ſtaatliche Grenzen durch due: gehörige Yallegeblate zieht aber yes zie herzen der meſcer uud. Volksgenossen kann überhaupt keine Gewalt der rde eine Grenze ziehen, und ſo bleiben wir auch ſ ch uns getrennten Deutſchen in inniger Gemeinſchaft. Oberſchleſiſcher aj erUer yr uu “in, 29. März 1926) 21