Saarkalender für das Jahr 1924. t} D | Ffm] | . P s? tt " ö M "’ n § 4% =| § V U crt4 | S L|; D |§ o é Y sl. § 2 d 2 § E 9 D ttrsfs S| h +] 5 tts D & \ [ § W| V f ; §| 8, Z Z] > t- Z | ~- Ö § .. Q O "j >>: D | ie ' z J >28 d§ z§ z§ z§ QS B Z Z ü § © + + + + + + + 1 I Als der Franken durch die Bergverwaltung erſt einmal in das Wirtſchaftsleben hineingeſchleudert war (wohlgemerkt von außen her als Mittel zu zwangsläufiger weſt- licher Orientierung, denn für die organiſch mit der deutſchen Volkswirtschaft zuſammen- hängende Saarwirtſchaft war er ein Fremdkörper), da setzte er sich mit der Kraft des Stärkeren durch. Am 1. Dezember 1920 folgte dem Beiſpiel des Bergbaues die Schwer- Induſtrie mit ihren über 33 000 Arbeitern; am 1. Mai 1921 dekretierte die Regierungs- Kommission (trotz Proteſtes aller Wirtſchaftskreiſe) den Franken für Bahn und Poſt, es falgten dann die Beamten und am 1. Mai 1923 ſchließlich die weiterverarbeitende Eisen- Industrie. Dieſe Etappen des Franken - Vordringens kennzeichnen zugleich den Verlauf der Teuerung. Das Prinzip dieſer Entwicklung erfuhr aber im Laufe dev letzten drei V q s