s h... Dv Grammatik in der Fürſtenzeit. Zu unserer Fürstenzeit stand selbſt auf geringe militäriſche Vergehen Prügelſtrafe. Da war einer von der fürſtlichen Leibgarde, nebenbei Bürgersſohn, zu irgend einem Ball geladen. Am Tage der Veranſtaltung ſchreibt er ab: „–© ~– = ich bin verhintert worden!“ Einige Tage danach begegnet ihm der Feſtgeber, erklärt, es täte ihm leid, daß er nicht das Vergnügen gehabt hätte uſw., außerdem aber ſchriebe man verhindert mit d, nicht mit t. „Ach nein!“ meint darauf der Andere, „in dieſem Falle iſt m e i n e Schreibweise die richtige.“ zm MMM ITT TTT ITT MMM MM [ [ [ MMIMMMMMIMMMNMNMMNE: Köchling'sche Eisen- und Stahlwerke Akltien-Gesellschaft L IIIIIIIIIII IHHIIIININUHHLE Völklingen-Saar X Hochofen-, Stahl- u. Walzwerke zuVölklingen-Saar Koksofenanlagen mit Nebenproduktengewinnung zu Völklingen und Altenwald IMMI. NDTITIC…C…(ËTMTZG© Z TIG,GNG(Gþ TI MIITITNNTTNTMN 4ûÂTTcIE [MIO MMM C CMMI COO M I MMI TI CCD OI T ITT TIC TTT DT TTT TI TI TI TI TI T TI TT TCC CDC TIE > ". IIIII] ]F r Z € ui g n i S S © : Thomas-Roheisen, rohe und vorgewalzte Stahlblöcke und Brammen, Knüppel und Platinen, Eisenbahn- Oberbau-Mlaterialien für Voll-, Neben- und Kleinbahnen, Gruben- und Feldbahnschienen. Bauverze!ser u Formeisen. Eisen, Halbrund-,Fenster-,Qitter- undRoststab-Eisen usw. Stah- und Formeis en. wie Rund-, Vierkant-, Flach- und Band-Eisen, Walzdraht. Koks-, Teer-, Ammoniak- und Benzolprodukte, Hoch- ofenschlacke, Schlackensand,Schlackensteine u.Kalk für Bauzwecke, Schlackensand für Steinfabrikation. Il] | !] ]]! INI IIIIIIIIIDID) ND D NDNNDUNNDN N NN N NN INN DHI) Il1 |||] |I] ] [||]! m<mhymmmmmJ