Nachkriegspolitik zu stellen und hier zu überprüfen. Besonders wertvoll war dabei die Unterstützung, die der Verfasser auf deutscher Seite von Gebhard Müller und Theodor Eschenburg — beide besonders scharfe Kritiker der französischen Besat ­ zungspolitik — sowie von August Wolters erhielt, auf französischer Seite von den ehemaligen Gouverneuren Claude Hettier de Boislambert und Andre Brozen-Fa- vereau, von Jean Sauvagnargues sowie von den Spitzenbeamten der Wirtschaftsver ­ waltung in Baden-Baden und Berlin, Jean Filippi, Rene Sergent und Roger Hum- bert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz haben durch die Gewährung von Sachbei- hilfen die Archivreisen ermöglicht. Dem seinerzeitigen Landtagspräsidenten und Kommissionsvorsitzenden, Herrn Minister Albrecht Martin, sei ebenso für die her ­ vorragenden Arbeitsbedingungen im Mainzer Landtagsarchiv gedankt, der Kommis ­ sion und ihrem Vorsitzenden, Herrn Landtagspräsident Dr. Heinz Peter Volkert, sowie insbesondere Herrn Professor Dr. Franz-Josef Heyen als ihrem Geschäftsfüh ­ rer für die Publikation des Buches und für die Geduld bei der durch zweimaligen Universitätswechsel bedingten Verzögerung der Drucklegung. Frau Renate Heinzkill und Frau Ursula Birtel danke ich für die sorgfältige Anferti ­ gung des Manuskripts, Frau Martina Müller-Kalmes für Unterstützung bei der Überarbeitung, Herrn Martin Wolff für die freundliche Anfertigung der Schaubilder und Karten. Saarbrücken Rainer Hudemann