103 — ns! lis: ni ICH be- 'Qí PÍ£ l)k- ar( lli -ch :n> bi- lis zt, ci- !>II ig. en in ich cu 11. CU es r- cn Das neue Jahr 1871. In den vorhergegangenen Blättern ist in aller Kürze die Summe der Ereignisse gezogen, die hier an uns vorübergegangen sind und wir ersehen, daß das Jahr 1870 wie kein anderes sich auszeichnet durch eine reiche Fülle großer Begebenheiten, welche sich in ihm zusammengedrängt haben, die aber, und Gott sei dafür gedankt, cs uns, den Deutschen gestatten, mit Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft zu sehen. In der Aera des nun gestürzten Napolconischen Kaiserthums waren die von Paris aus in alle Welt gehenden Telegraphenlinicn anNeujahrstagcu überladen ;mit Berichten über die Cour der Gesandten — und ! Regierungen und Börsen harrten fast mck verhaltenem Athem der Worte, die ER gesprochen. — Auch heute an der ersten Stufe des neuen Jahrzehnt's tönt alle Welt wieder von den Worten der Telegrophendrähtc von der srauzösi'chcn Hauptstadt her, aber nicht aus tut Tuilcricn, sondern aus Versailles oder aus Le' Aertgalaut, nicht von IHM, sondern von den Feld- herrn der deutschen Ccrnirungsarmec. Dieses Gegen- satz.s wollen wir mit Freuden gedenken und Gott preisen über die glückliche Wendung der Dinge und daß der Mann, dessen Lippen so lange die Togasalten des allen Römers vertreten, welche Krieg und Frieden geben konnten, dessen Lächeln die Welt entzückte und und dessen Stirnrunzeln alle Börsen erschütterte, heute in den Gemächern seines Prunkgcsängnisscs düster ans- und nicderwaudclt, und wenn er die Schneelandschast vor seinen Fenstern zu einförmig findet, so kann er die Trümmer von Hundert ver- brannten Dörfern und Städtchen Frankreichs vor seiner Seele vorüberziehen lassen, welche sein Wink der Vernichtung geweiht hat. Jene Weltgeschichte