.ONGWÍ IbNNlö METTLACH IIÉOENHOFEN NEUNMOCntN .DICLINI SAARLOUIS SA ARfl R (JC KEN HAÏT LING Ul BACH MET 2 ealkenbcrg BtNtSICOlf PONT A MOUSSON CHATEAU SALINS AARBURG NANCY J ST MIHIEL Abbildung i: Kartenausschnitt Montandreieck Saar-Lor-Lux (i96i).s Wenn auch die von Banken eingeforderte Homogenität sicher nicht einwandfrei festzustellen ist, so kristallisierte sich doch im Zuge der industriellen Expansion ein relativ klar umrissenes Wirtschaftsgebiet heraus. In naturräumlicher Hinsicht begrenz¬ ten verschiedene topographische Einheiten das Saarrevier: der Warndt und der Blies- gau im Süden, der Zweibrücker Westrich und das Nordpfälzer Bergland im Osten, das Prims-Nahe-Bergland und der Hochwald im Norden sowie der Mosel-Saar-Gau und der Saargau im Westen.9 Nach dem Wiener Kongress wurde das spätere Saarrevier im trialisierung „das Saarland sowohl geographisch als auch kulturell eigentlich erst,gemacht' hat“. Siehe Burgard, Paul: Kleine Geschichte des Saarlands, Karlsruhe 1010, S. 167. Hervorhebung im Original. s Neunkirchen bildet den Abschluss des Dreiecks an der östlichen Spitze. Düddingen ist Teil des In¬ dustriereviers um Longwy an der nordwestlichen Spitze. Zwischen beiden Orten liegen rund 100 Kilo¬ meter. Der Kartenausschnitt basiert auf Aust, Bruno/HERRMANN, Hans-Walter/Quasten, Heinz: Das Werden des Saarlandes - 500 Jahre in Karten (Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland, Bd. 45), Saarbrücken 2.008, S. 279. ' Vgl. Staerk, Dieter (Hrsg.): Das Saarlandbuch, Saarbrücken 1990, S. 10. 45