ber pßrr’rrfjett ^lutpanbfunjj in ¿eipüfl, (puer)haf;e 14 Prinatboscnt Dr. (SK ^ncobi) in ©rcif&ualb: ijerbcrS uni) &antS prei$: qet). 5 30?. 40 Pf., geb. 6 30?. 30 Pf. 3e«aiffl)C Sittung: ®en 9lu8gang@pun!t für btefcS Sud? bilbet ein unfeter Seit faft gar nicfjt mehr betanmer ®egenfajz, ber ztoifchen jwei ber herborrogenbften ffführer be® geiftigen Sehen® ber fiafftfchen Veriobe beftanben bat, ZWifdhen ©erber unb Äant. ®o® wirb beutlicb burcb biefeS Vach, in welchem ©erber® äfthetifche ?lnfchaunngen ausführlich nuSeinanber gefegt unb gerecht geWürbigt Werben. Unb auf biefe SEÖetfc wirb ber Siebter feifeer in einem ©runbzug feine® Sßefen® un§ näher gebracht. So ift ba® Such für ßiteraturfreunbe eine wertvolle Wabe! Profeffor Dr. ft, ilioriänbcr in Solingen: $aut—Stiller—©oeti)c. ©efammelie ^uffö^e. Preiä: gci>. 5 30?,, geb. 6 ‘30?. ©ttofjburger : Sie® Vuch bietet eine erfchopfenbe, eingehenbe unb febr PerbienftPode ©arfteHung be® gefchichtlichen unb fqftematifch p©ilofofefeifc©en Verljattniffe® ber ®ichter Schiller unb ©oethe ju Sant, bem Vegrünbcr be® fritifchen 3beali®mu®. ferner wirb Schiller® rein äfthetifdje® SSerbältniS zu Saut® rigoriftifcher ©tlpt non einem anberen als bem uielfad) üblichen Stanbpnnlt betrachtet, worau® fich ergibt, bah Schiller bie äfthetifche Ergänzung öon fiant® ethifchem fRigoti®mu® florier heroorgehoben unb au®gebilbet hat. Sobann weift ber Ver- faffer ben bebeutunggöoHen Einfluß nach, ben Sant auf ©oethe® theorctifche®, äfthetifche® unb ethüche® ®enfen geübt hat, unb wie fich ungeachtet ber ©runbberfchiebenheit beiber fRaturen fiantifche unb ©oethefche Elemente in ein unb berfelbeu SBeltanfchauung nereinen unb ergänzen, ferner wie Schiller ber Vermittler zwifefjen Äant unb ©oetbe gewefen ift. „3fn Schiller leben Äant unb ©oethe gewiffermoBen a(@ bie groben Shilturträger be® phüofophüchen unb Jünftlerifchen SSewuütfein®." Dr. £). Scmpfj in Berlin: SaS Problem ber Slfeobicee in ber Philofophie unb Ciferafur beö 18.3o(>r^unberiö bis auf &out unb Suitier. Preis: 9 30?. ®a® Vrobiem be® Verhältniffe® non JReligton unb SBiffenfchaft ift heute noch lebenbig, borum wirb ein Sffierf erwünfeht fein, ba® fich *ur Slufgabe macht, mit mSglichfter Klarheit bie ©rünbe ber Entftehnng biefe® Vrobtem® aufpjeigen unb burch eine fchatfe fritifche tttnalfefe ber SBeltanfchauung ffiant® unb Schiller® bie ^Richtlinien zur flöfung beSfelhen herauSheht, welche hei biefen ®cn!ern gezeichnet finb. Dr. phil. Säubert in Berlin: <3öill)cim non ^umbolbtS auSgeloätftfc p»i^tiofof>^ifcf)e ©griffen. preiä; geO- 3 30?. 40 Pf., geb. 4 30?. ®ieier Vanb, ber im SuhiläuntSjahr öon ©nmholbt® groftet Schöpfung, ber Vertiner Unioerfität, erfcheint, will baju beitragen, bie Äenntni® feiner ©eifteäart in weitere Streife ju trogen. Et zeigt ©nmholbt in zwecfmäfiig auggewählten Schriften unb Sluffäheu a(® Sfthetifer, Väbagogen, ©efchicht®*, SReligionä* unb Spractjphiiofopben. ©ine ausführlicher gehaltene Einleitung gibt ein ©efamtfailb feine® flehen® unb nielieitigen Schaffen® at® ©elehner, ©efanbter unb liberaler preufjifcher Staatsmann: fie zeigt ihn in feinem grennbfchaft§bunb mit Schiller, in feiner fchopferifchen TOitarheit an ben groben Sielen unb Problemen be® beutfdjen 3beali®inu§. Profeffor Dr. (5b. Sbrangcr in Berlin: Siebter Sdjleicrutadfcr, SteffeuS über bast 'SBefcn ber Hniucrfifäf. prei3; get). 4 30?., geb. 4 30?. 50 Pf. ®ie Borliegenben btei Schriften beleuchten bie Aufgabe Bon aOen Seiten: gemeinfam ift ihnen bo® philo» fophifche Problem bet probuftioen SBiffenfchaftSeräeugung unb ba® politifche fßroblem ber Born Staate ungehemmten ffreibeit bet ffotfehung unb flehte. Von biefem gemeinfamen ©intergrunbe aber heben fich hie inbiBibueEen ©c- ftolten ber brei ®enter in charatteriftifchen ffarben ob: ftidite mit feiner Neigung zu rabitaler S'onftrnttion au® ben fforbermigen ber Vernunft, Schlei erwachet mit bem weitüberfebauenben Vlicf unb bem bulbfamen Verftänbni® für hiftoriieh geworbene fiorraen, enblich Steffen®, erfüllt Bon ber Vegeifterung einer Weiheootlen mpftifchen Speln- lation unb getragen Bon bem poetifefeen Sbecnglouben ber religiö®>anbächtigen SRomantif.