VjsTTC 'ffytiv.t ìì; vu&ti>aw C; olörmt watrfi &r ? ÖfU cv von {l\cu: Vfr^t bCJT t\TT lttpt i^ni b*Vtn jr. ttn ttlttÄttA ^ 1 jptfm’teu tC^l'tii: Uftr òac rort bt« fhuitrb br* *n 01 brrfubtt* )mtx fl| tU&va. Curata « otor g*u>yrrirc bai? ttt olle öcv ntjr S*u ttt &T*ftimfft bili hsrii VóQÌ Wl 1 Abb. 9: Chantilly zeigt die Heilige Familie vor einer Hausarchitektur. Maria lehnt auf einer Matte und arbei¬ tet an einem anderen Modell eines Spinnrockens. Von links naht der Jesusknabe mit Eimer und Fässchen; hinter ihm sieht man die eingefasste Wasserquelle, aus der er geschöpft hat. Auch im Text wird auf diese Szene, diesen Zeitraum Wert gelegt: „Sonder was er gedan oder gewirckt habe in aller der tzijt das en lesit man in keyner geschryfft das doch wol eyn wonder ist tzu sagende. Waz mögen wir doch betrachten, vyl lieber leser, das er gewirckt oder gedan habe“ (fol. 62r). 114