Vorwort Die thematische Anregung einer strukturgeschichtlichen Langzeitstudie zur Elektrizi¬ tätswirtschaft gab Professor Dr. Hugo Ott (Freiburg); ihm vor allem gilt darum mein Dank für seine Unterstützung und sein förderndes Interesse an meiner Arbeit. Großen Anteil am Gelingen dieser Studie hatten die Mitarbeiter der benutzten Archive und Bibliotheken. Stellvertretend sei hier vor allem dem Leiter des Landesarchivs des Saarlandes, Herrn Professor Dr. Hans-Walter Herrmann, gedankt, der mir nicht nur zahlreiche neue Archivbestände für dieses Thema zugänglich machte, sondern über¬ dies immer wieder bereit war, mit hilfreicher Kritik besonders auf landesgeschichtliche Fragen einzugehen. Der regionale Schwerpunkt der Untersuchung entstammt einer knapp zweijährigen beruflichen Tätigkeit bei der Vereinigten Saar-Elektrizitäts-AG, Saarbrücken (VSE). Den Vorstandsmitgliedern des Unternehmens, Herrn Dr. jur. Walter Henn und Herrn Dr.-Ing. Rolf Bierhoff, darf ich namentlich für ihr großes Entgegenkommen und die Öffnung der Archivbestände der VSE sowie für die Vermittlung wichtiger Kontakte zu Archiven diverser Wirtschaftsunternehmen und Behörden danken. Herzlicher Dank gebührt Herrn Dr. Henn auch für die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen, in denen er sein Interesse speziell an historischen Fragestellungen bekundete und viel¬ fach fruchtbare Anregungen gab. Heutigen und früheren Mitarbeitern der VSE verdan¬ ke ich darüber hinaus zahlreiche Hinweise und Informationen, die in diese Arbeit ein¬ geflossen sind. Der Kommission für saarländische Landesgeschichte und Volksforschung danke ich für die Aufnahme meiner Arbeit in ihre Veröffentlichungsreihe. Der VSE gebührt Dank für ihren Druckkostenzuschuß. Gedankt sei ferner allen früheren Kolleginnen und Kollegen am Freiburger Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, die mit Rat und Tat die Arbeit begleiteten, für die gute Zusammenarbeit; besonders Herrn Privatdozenten Dr. Hermann Schäfer danke ich ganz herzlich für fundierte Kritik und freundschaftlichen Rat. Meiner Frau Karin gilt besonders herzlicher und persönlicher Dank für ihre Unterstüt¬ zung und ihr Verständnis für häufige Abwesenheit (in zweifachem Sinn!). Ihr und unse¬ ren Töchtern Caroline und Simone, die „rechtzeitig“ vor Abschluß der Arbeit das Licht der Welt erblickten, ist dieses Buch gewidmet. Thomas Herzig, Freiburg im Breisgau