Seite 4. Zwischen Gleichschaltung, Widerstand und Hoffnung auf inter¬ nationale Hilfe 288 a) Die Auflösung der bürgerlichen Parteien und der Zentrums¬ partei und ihr Aufgehen in der Deutschen Front 288 b) Die Gleichschaltung der Zentrumspresse 292 c) Das Saarprogramm der Sozialdemokraten: Aufschiebung der Volksabstimmung 295 5. Die beiden Fronten 298 a) Das Aufgehen der NSDAP-Saar in der Deutschen Front 298 b) Die Festsetzung des Abstimmungstermins durch den Rat des Völkerbundes und die Garantien für die Saarländer 300 c) Die Bildung einer Einheitsfront aus Kommunisten und Sozial¬ demokraten 302 d) Die Schwierigkeiten zur Entfaltung einer katholischen Oppo¬ sition 305 e) Die frankophilen Splittergruppen 314 6. Das Ergebnis der Volksabstimmung vom 13. Januar 1935 316 Zusammenfassung der Ergebnisse 318 Verzeichnis der benutzten Quellen und Literatur 324 Anhang (Statistiken und Quellen) 1. Ergebnisse der Landesratswahlen im Saargebiet 335 2. Verteilung der Mandate im Landesrat 336 3. Anteil der Stimmen der NSDAP bei den Wahlen des Jahres 1932 337 4. Anteil der Sitze der NSDAP in den Kreistagen und Gemeinde¬ räten im Jahre 1932 337 5. Programmatische Erklärungen der Landesratsfraktionen des Saargebietes am 19. Juli 1922 338 6. Aufstellung der Petitionen und Denkschriften der politischen Parteien und der Standesverbände bzw. Wirtschaftsorganisa¬ tionen an den Völkerbund 347 7. Brief Hermann Röchlings an Hitler — 23, März 1933 377 8. Beschluß der Deutsch-Saarländischen Volkspartei vom Mai 1933 378 9. Resolution der Delegiertenversammlung der Zentrumspartei des Saargebietes — 26. März 1933 378 9