99 Grenzgebieten aus in die Hauptstadt des Großherzogtums begeben. Hierbei handelt es sich jedoch um ein Phänomen, das auch auf den Zentralitäts- und Arbeitsplatzüberschuß Luxemburgs, aber vor allem auf den allgemein attraktiveren Arbeitsbedingungen und Verdienstmöglichkeiten im Großherzogtum beruht und weit über den unmittelbaren Grenzraum hinaus ausstrahlt (FEHLEN 1995; GEHRING & SAINT-DIZIER 1995; GENGLER 1995). In den grenzüberschreitenden Absümmungen der hier zu behan- delnden Gemeinden schlägt sich diese Problematik jedoch kaum nieder, allenfalls in der örtlichen ÖPNV-Planung, die auf die durch das „Grenzgefälle“ (vgl. BREUER 1981) implizierten Personenströme zu reagieren hat. Abb. 21: Übersichtskarte Agglomération Transfrontalière du PED