j^OC/i üX v 1 S üe pH ul CX lCX in* j_. i. A 6/u u & _ An Allerhöchsten Auszeichnungen wurden ihm hie jetzt dor Rote Adlororden IV. Klasse und der Rronenorden III. Klasse verlie- hen. Auch der dritte Sohn Eugen von Bochs, Alfred von Boch, trat vorübergehend in den Dienst der Firma, um gerneinnan mit seinen beiden Brüdern an ihrer Pertö.ntwiokltmg zu arbeiten, Alfred von Boch wurde im Jahre 1860 zu Rettlach ¿jehören, stu- dierte an der Landwirtschaftlichen Akademie zu Bonn-Poppe.ls= dorf, genügte alsdann seiner militärischen Dienstpflicht und trat im Jahre 1884 als Reserveoffizier im 9. IIusaren-Reginent zu Trior aus dem Heere aus. Hach kurzer Einarbeitung in die Keramik in der Ilosaikfabrik Mettlach trat' er seinem Bruder Rene als General-Sekretär zur Seite bis zum 31. Dezember 1893, wo er sich auf seine Guter nach Fremmersdorf zurückzog, sich der Landwirtschaft widmete und ausserdem das Amt eines Ehren- burgermeis ters von Rehlingen übernahm. Hach dem Tode des Herrn Geh'eimrates Rene von Boch- Gälhau ging die General-Direktion der Firma in die Hunde seiner boiden Sühne, Dr. Roger und Luitwin von Buch-Galhau, über, von denen dor erstere nahh Erledigung seiner national- ükonomisehen Studien und militärischen Dienstpflicht schon seit dem Jahre 1900 seinen Vater aIs General-Sokrotnr..zur Seite gestanden hatte, vahrend.Herr Luitwin von Boch-Galhau bis zu seinen Eintritt in die General-Direktion der Kettlachei Mosaikfabrik tatkräftig und erfolgreich als Direktor vorge- standen hatte. Unter ihrer gemeinsamen Leitung wurde die Grossherzgl. Badische Majo 1 ika—Manufaktur zu Karlsruhe paent— weise in die Firma eingefugt, die Sanitäts- urd Spülwarenpro- duktion in grosszügigster Heise ausgostaltet und zumal in den lotzten Jahren die Kunstkeramik in den Lotrieoon der i' irma i