Salinenbetrieb. 335 Die Steinindustrie in der Pfalz. — Der Steinbruch 1906, Heft 11 u. 12, S. 223 u. 239. Mundorf’sche Tonsteingruben bei Neunkirchen. — Bgmfrd. 1907, Nr. 72. Innerhalb des staatlichen Grubenfeldes wird durch Privat- Stollenbetrieb feuerfester Tonstein gewonnen. (Vgl. 10. E. a.) Einiges über den Weiselberg bei Oberkirchen (St. Wendel) und die hier in früherer Zeit betriebene Achatgräberei. — Ebenda 1908, Nr. 50. Tonsteingewinnung von Glaser & Comp, durch Stollenbetrieb auf einem Tonsteinflötz zwischen Fisch- bach und Quierschied. — Ebenda 1909, Nr. 87, 100 u. 111; 1910, Nr. 15. Quarzitgewinnung am südöstlichen Teile des Liter- mont in Steinbrüchen. — Ebenda 1909, Nr. 104. 12. Salinenbetrieb. * Loisel, Observation sur les salines etc. (Siehe 10. E. b.) 1795—1796. S. 31—33. Saline zu Rilchingen 1793 errichtet: ein 40 Fuß tiefer Soolschacht, Pferdegöpel, Gradierhaus, Siedehaus. Zégowitz, Annuaire du dép. de La Sarre. (Siehe 1.) 1802—1803. S. 389—390. Saline zu Roelching (Rilchingen) nur mehr mit 1 Gradierhaus (früher 3—4) und mit einer jährlichen Produktion von 60— 70000 kg Kochsalz. C. H. Delamorre, Annuaire du dép. delà Sarre. (Siehe 1.) 1810. S. 89. Rilchinger Saline: Soolleitung, Gradierhaus, Siede- pfannen; jährliche Produktion 1 500 quint, métr. J. Audenelle, Les frontières nord-est de la France. (Siehe 1.) 1827. S. 160. Saline Rilchingen 30000 kg Jahres-Produktion. Sool-Bad Rilchingen. — Saar-Ztg. 1851, Nr. 52. Die Saline 1841 in ein Sool-Bad umgewandelt. * W. Lichnock, Aus Sulzbach’s Vergangenheit. (Siehe 6. a. a.) 1877. S. 11—14. Sulzbacher Salzbrunnen 1719 wieder in Stand gesetzt, 1721 wieder das erste Salz gemacht, 1730 Gradierbau und Sudhaus nach Dudweiler verlegt, 1736 das ganze Werk eingestellt. A. Haßlacher, Geschichtliche Entwicklung des Steinkohlen- bergbaues im Saargebiete. (Siehe 10. B.) 1884 u. 1904. S. 24—25 (40—41). Der Salzbrunnen und die Salzge- winnung zu Sulzbach, 1560—1736.