Full text: 1981/1982 (11.1981/82(1985))

Bevölkerung, Siedlung, Volkskunde 
297 
jungmann, Kurt: Aus Gruben und Stuben: 
Berschmannsguddzjer. - Saarbrücken: 
Wons-Verl., 1982. - 72 S.: 111. 
d. Feste und Feiern 
s.a. 2453, 2700 
298 
Altenkirch, Gunter: Heimatkundliche Beiträ¬ 
ge: erschienen in d. Mitteilungsblättern d. 
Gemeinden Mandelbachtal, Großrosseln u. 
Dillingen-Diefflen. - Erfweiler-Ehlingen, 
Mandelbachtal: Selbstverl. 
1980, T. 2. Beitr. 90 - 110, - 1981. - 39 S.: III. 
1981, T. 1. Beitr. 111 - 132. - 1982. - 32 S.: 111. 
1981, T. 2. Beitr. 133 - 154. - 1982. - 39 S.: 111. 
299 
Feste im Saarland. - In: Rund um d. Becker 
Turm. Ausg. 89. 1982, S. 59 - 64: 111. 
300 
Schwarz, Willy: Bierfeste an der Saar, - ln: 
Rund um d. Becker Turm. Ausg. 85. 1981, 
S. 42 - 51: 111. 
Fastnacht und Fastenzeit s.a. 2521, 2561, 
2577, 2611, 2613, 2698, 2699, 2791, 
2804, 2813, 2815, 2840, 3068, 3172, 
3177 
301 
M[essner], E[rnst]: Prinzen, Prunk und Poin¬ 
ten: e. Kaleidoskop, d. Fastnacht ’82 an d. 
Saar. - In Rund um d. Becker Turm. Ausg. 
87. 1982, S. 91 - 93: 111. 
302 
Müller, Rainer: Närrisches Saarland: Ge¬ 
schichte u. Geschichten. - In: Saarbr. Ztg. 
1982. 
Wenigstens für einen Tag wollte das Volk die 
Herrschaft übernehmen: über d. Bedeutung, d. 
Wortes «Karneval» streiten sich d. Wissenschaftler 
noch immer. - In: Nr. 263 v. 12.11., S. 15: 111. 
Kurfürst Johann hatte nur wenig Verständnis 
für «Sauffen und Mummereien»: in d. Fastnachts¬ 
zeit fürchtete d. Obrigkeit um Zucht u. Ordnung. 
- In: Nr. 264 v, 13./14.11., S. 15: 111. 
Auf Masken und Larven wird verzichtet, das 
Make up ist heute wichtiger: nur d. «Greese», 
Saarwellingen, haben d. Fetten Donnerstag noch 
fest in d. Hand. - In: Nr. 265 v. 15.11., S. 31: 111. 
«Schneide ripp, schneide rapp, schneid en dicken 
Fetzen ab»: d. Fette Donnerstag ist im Saarland 
zu e. Höhepunkt d. Fastnacht geworden, - In: 
Nr. 266 v. 16.11., S. 10: 111. 
Ein bißchen Show und ein bißchen Prunk sollen 
schon dabei sein: d. Verband Saarland. Karne¬ 
valsvereine hat 126 Mitglieder. - In: Nr. 267 v. 
17./18.11., S. IV: 111. 
«Doll Doll»: von Raketen, Nelken, Bollen und 
vielen bunten Funken: «Lach mit» wenn es heißt: 
«Nix wie druff» u. «Mir genn us net». Saarland. 
Karnevalsges. haben oft kuriose Vereinsnamen. 
- In: Nr. 268 v. 19.11., S. 22: 111. 
In Ludweiler nehmen sich die Narren selbst auf 
die Schippe: d. «Bollen» sind in Hülzweiler, d. 
«BouJ6s» in Saarlouis zuhause, «Eicherte» in 
Hüttigweiler, «Giraffen» in Sulzbach, «Eulen» 
auf d. Rußhütte. - In: Nr. 269 v. 20./21.11., 
S. 28: 111. 
Von «iwwerzwerche» Narren, von «Holzappel» 
und «Kappeskepp»; d. «Kreisler» in Völklingen 
haben ihren Namen aus d. Fußballsprache. - In: 
Nr. 270 v. 22.11., S. 27: 111. 
Eine Fahrt auf der Fähre: das war der erste 
Saarbrücker Karnevals-Umzug im Jahr 1846: am 
Ende d. alphabet. Namensliste: d. «Warndtkater» 
aus Ludweiler, - In: Nr. 271 v. 23.11., S. 11: 111. 
Der Prinz fuhr mit der Prinzessin sechsspännig 
durch die Stadt: 1862 veranstalteten Saarbr. u. 
St. Johann erstmals gemeinsam e. Umzug. Für 
d. Erscheinen d. «Retsch» mußten 1500 Reichstaler 
Kaution gestellt werden. - ln: Nr. 272 v. 24.11., 
S. 12: 111. 
Zwischen Saarbrücken und St. Johann herrschte 
nicht immer närrische Eintracht: die lachenden 
Dritten saßen in Malstatt-Burbach. Die Zug-Tra¬ 
dition wurde 1904 für 32 Jahre unterbrochen. 
- In: Nr. 273 v. 25.11., S. VIII: 111. 
O jerum, jerum: 1966 ging der Stadt und den 
Karnevalisten das Geld aus: aber zuvor gab es 
in d. dreißiger u. sechziger Jahren farbenprächtige 
Umzüge. Wenn d. «Leimpann» d. Schniß wetzte, 
lachte ganz Saarbrücken. - In: Nr. 273 v. 25.11., 
S. IX: 111. 
«Wacht am Rhein» als Büttenmarsch, da wurde 
die «Rätsch» verboten: d. Spottlust hatte vorrangig 
e. Ziel: d. Politik. Geschichte u. Geschichten um 
einige Saarbr. Ges. - ln: Nr. 274 v. 26.11., S. 
15: 111. 
Maskenkarten gab es für 100 Franken bei den 
örtlichen Polizeibehörden: «Es gebbt nur ään 
Saabrigge» erkannten die «vier Migge» schon 
1949. - In: Nr. 274 v. 26.11., S. 14. 
1847 wurden die Ottweiler lustig und riefen 
stolz: So war noch nix: d. älteste saarländ. Kar¬ 
nevalsges. tagte in e. Pavillon; d. Großmaul-Ztg. 
langte meist recht kräftig hin. - In: Nr. 275 v. 
27./28.11., S. III.: 111. 
Am Hammelspänzchen-Ball wurde in Saarlouis 
meist kräftig gefeiert: d. Motto 1882: Loschdig 
hat kämols noch käner geraut. «Unbeschreibl. 
Aufregung» herrschte in d. 20er Jahren unter d. 
Bevölkerung. - In: Nr. 276 v. 29.11., S. 29: III. 
Auch Faust und Gretchen waren 1895 beim 
großen Maskenzug dabei: «M’r genn us net» 
heißt es heute noch in St. Wendel. In Merzig 
hält man es seit 1878 mit «Humor». - In: Nr. 
277 v. 30.11., S. 7: 111. 
1960 durfte zum erstenmal eine Frau in die 
Homburger Bütt’: Neunkirchen meldete 1919 e. 
25
	        

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