dahrgang
jal, Saarbrücken, sich mit dem großen
Vorkommen im Warndt verbindet, und
von hier aus, über Saarlouis, Dillingen,
mit der großen Verbreitung zwischen
Merzig und Wadern verknüpft ist. Dazu
kommen noch einige isolierte, aber wichtize
Bundsandsteinreservoirs bei Sprengen,
Saarwellingen. Lchach md St
Wendel.
Das Saarland ist also in einer günstigen
hydrologischen Lage dadurch, daß
die Gehiete größter Bevölkerungsdichte
und primären Wassermangels umgeben
sind von dem Kranz wasserhöftigen
Untergrundes des Buntsandsteines, Iker
kann das Grundwasser in Bohrungen
ron meist 50—100 Meter Tiefe erschlosson
werden, Dachireh., daß der Musehelkalk
über Ccinem Auntsansteinsockel
liext, ist cs auch in den Muschelkalkgcebieten
durch Durchstoßen
Jeg Muschelkalkes möglich, das Buntzsandateinwasser
zu erhohren. imd 80
eine Handhahe geschen, primär Wasserarmen
‚Muschelkalkaehbieten ein hyeienisch
einwandfreies und ansreichendes
Wasser fördern.zu können, wie z, B. in
Djiesmengrn-Bolehen, Reinheim, Kleinylisteradorf.
Siershnrg und Perl,
In Frkenntinis dieser Sachlage und in
NVürdieung der großen Bedeuimmg, die
einem hygienisch einwandfreien Trinkansser
zukommt. muß hei den gerehenen
peolorischen Mörlichkeiten eine zenirale
Planung einsetzen, die die
hreinnische Farderune verwirklicht, der
schaffenden Devölkerune ein gesundes,
aatürliches. Ad. h. ohne chemische
Vorhehandlung und in der Menge
ausreichendes Trinkwasser
zur Verfügung zu stellen, Dies Gt sich
im Sanılaml. oestfitzt durch ein Netz von
Tiefahrungen, lie die bekannten Buntsandst
ein wasserträere benutzen, hei entsuprochender
zenfraler Shane pf
durchführen,
Ein Problem, an das vielleicht später
heransesanzen werden muß, ist. ob es
eh etmäönslichen jS£t, Indnstrirzweigen
Wasser, wie 68 z DB. in den Chtweiler-Schichten
vorliegt, zur Verfünmg zu
stellen, Denn für technische Wässer ist
8 eineriel oh das Wasspr hysienisch
Aywardlfrei jet oder nicht, Hindarch
„Be sich ahrr eine eleichmäßi
‚ee Belastung des CGiosamterundvasserapiegels
erreichen und eine
Jeherhelastume des Grund wassorträgers
lex Bantsandeteins vermeiden,
Wie sich üherall im westlichen Europa
Wwiet, seheinrn wir einer al! wemeinen
Grundwasserverarnung
Onterzenzugchen, die sich vor
illem zuerst dart bmerkbar machen
Mind, ®0 ühermäöäßien Belastungzen. d. h..
Ahinahmen, stattfinden, Um DHeser dran
renden Gefahr onterasnzuwirken. muß
auch vorgeschen werden, Aaß durch
Aufhereitung von Industrienbwässern
diese mehrmals in den Kreistanf des
techmschen Betriebes eingeschaltet werden
können. und so Grundwasser gespart
werden, Wo dies nicht Höfe
Kt, muß evtl daran gedacht werden,
Oberflächliche, schnell ablaufende Ab-Wässer
durch Versickerung in Stauungen
Wieder dem Grundwasser zurückzugeben.
Durch diese planmäßigen Arbeiten würin
dann auch unsere Fluß- und Rachlänfe
wiederum gereinigt. uud jetzt völlg
unhygienische Gebivte einer Sa-Mearung
zuzeilührt werden können.
A
"4 and Wohlfahrt des Saarlandes
Seite 25
ı Aufwendungen für die Kriegsopferversorgung im Saarland
Aufwendungen für die Kriegsbeschädigten, .Kriegshinterbliebenen und
gleichgestellten Personen im Monat November 1949.
Zahl d. Rentenempfänger
| am Ende d. Berichtsmonats
Versorgungsamt
— Saarbr. | Neunk. | Saarl
1. Rentenversorgung:
Gesamtzahl
am
{() 11. 47
A fzew,
S'uy men
re
A. Kriegsbeschädigte
Leichtbeschädigte:
1. MdE. 30 v. H.
2, 40
>» ü
Dart a k
3
ne »xnmı
(EM
1507 0 6882
771 SE
5a 17765
zusammen
Schwerbeschädigte:
1. MdE, 50 H.
2... 0 %
3. MA) -
4. an ®
5.2. 9 -
6. 100
..
16005
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751
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1 167 + ni)
SS LM
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459° 1774
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zusammen
9. Pflegezulagen
a) Stufe I
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B. Hinterbliebene:
Ww. unter 45 Jahren
Wıy über 45 Jahre
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1117
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Ww.-Beihilfe unter 45 J
Ww.-Reihilfe über 45 J.
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Halbw.-Beihilfe
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1. Heilverfahren: Tas SS
2. Orth Heiimaßnahmen Krk (WE
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zusammen 1
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IE, Sonstige Leistungen!
1. Krankenversicherung
2 Untersiütz. an Kriegsbeschäd.
und Kriegs- Urne
hinterbliebene > 1-44 578
3. Militärpensionen LH
ı Beweiserhebungskosten __*2.
zusammen 367 1 as
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5 90)
110100 1670578
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Im Monat‘ November 1949 wären inssesamt 8} 2 Einzeipersonen
zu versorgen, Die Summe der für die gesamte Vorsorgung
einschl. Heiliürsorge und sonstigen Leiltungen in diesem Zeit-+aum
belief sich auf , .
Am 20. 11. 1849 lagen 15417 unetledigtite Neuanträge vor.
208 0 263 508 Ye