Jahrgang I
NY
+ und Wohlfahrt
© rar
Seite 37
Gaststättengewerbe
Die Vermittlertätigkeit war im Jaauar
gering. Dagegen wurde für die
harnevalszeit ein größerer Bedarf an
Bedienungs-, Küchen- und Büfettpersoal
angekündigt, der selbst unter Eindeziehung
aller verfügbaren Kräfte
roraussichtlich nicht befriedigt werden
LAND.
stellung weibliche Arbeitskräfte einge. wollspinnerei St. Ingbert einen größe
Zeit, ;d N ENDE wo a la an Arbeiterlunen, n
Schueider-Werke in ngbert macher ie im Auibau befindliche Tisch- una
weitere Fortschritte. 17 als Autogen Stuhlfabrik Geißler in Kiweiler hat
ichweißerinnen ausgebildete Kräfte Weitere Arbeitskrälte angefordert und
vurden im Berichtsmonat in die Werk. Wird nach der endgültigen Einrichtung
itattbetriebe übernommen. der restärten noch ca. 100 Frauen
Pt einstellen,
EEE Ymarellanee we Fabrikation Der Anteil der Jugendlichen an dem
GH TEE echültien Mol Vermittiungsergebnis blieb begrenzt,
BBC-Werk, Saarbrücken gegenwärtig il zahlreiche Betrirbe wegen der Beyur
noch ein Drittel seiner früheren ufsschulpflicht die über 18 Jahre alten
veiblichen a a Bine _ Glüh- Dean m ten, £ I Hz
EN a de rauen tigen Arbeitsuchensten wurde. nach
sehaft verstärkt, ; Einführung der Freizügigkeit auf dem
sn . „Arbeitsmarkt. immer schwieriger, wei
in der chemischen Industrie kam *” qje Betriebe die Meldungen der offenen
7ereinzelt zu Entlassungen, nn Stellen an die Arbeitsämter mit namen!
In der Texiilindustrie hatte die Baum- lichen Anforderungen verbinden.
Die Zahi der Beschäftigten (Arbeitnehmer)
Ende Janusr 1949 nach Arbeitsamtsbezirken und Berufsgruppes
a) nach Arbeitsamtsbezirken
Angestelltenvermittiung
Der Arbeitsmarkt für Angestellte ertuhr
durch Zahlreiche Entlassungen bei
jen Gemeindeverwaltungen eine weijere
Belastung. Nach Beendigung des
Saisonschlußverkaufs ist auch mit
ainem stärkeren Zugang an Verkaufs:
personal zu rechnen. Nach den Beob
selitungen der Arbeitsämter nehmen
aach der Einführung der Freizügigkeit
auf dem Arbeitsmarkt auch die Lintlas
zungen von Büroangestellten im Hand
werk, Großhandel und in der Ipdu
serie zU.
Männliche Jugendliche
Die Mehrzahl der arbeitsuchenden
Jugendlichen des Schulentlaßjahrgange
1948 konnte bereits in früheren Monajea
untergebracht werden, Im Januar
wurden hauptsächlich solche Jugend
Beschäftigte mit Wohnsitz im Saarland
Beschättugte
| mit Wohnsitz
außerhalb de
Sasrlarndes
Arbeitsamtsbezirke
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Arbeitsamtsbezirke zus, [u
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Lieferung ven Schlackensteinen
und Baustoffen aller Art.
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ichen in Arbeitsstellen eingewiesen,
lie bis dahin wegen ihrer zurückzebliebenen
körperlichen Entwicklung
äne Arbeit noch nicht aufnehmen
counten. Die Unterbringung dieses
7ersohenkreises bereitete keine besonleren
Schwierigkeiten, Im Arbeitsamtsdezirk
Saarbrücken wurden 5& Jugendiche,
‚vorwiegend in den‘ Bergbau und
m die Eisen- und Metallindustrie, ver-Mittelt.
b) nach Berufsgruppen
‚andw. Berufe
"orstw. Berufe
Zergieute
steinarbeiter
Metallarbeiter
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Fextilarbeiter
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mittelarb. (13)
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Zeinigungs- und
_Desinfektionsarb. (18)
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Saststättenarb. (20)
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3ilfsarbeiter (23)
Maschiriisten u. Heizer (24)
Zaufmännische
und Büroberufe (25)
ngenieure u. Techniker (26)
Sonstige Berufe 27
Arbeitskräfte
‚ohne festen Beruf
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Arbeitsvermittlung ee
für Frauen und Mädchen.
Das Angebot an weiblichen Arbeits-Kräften
für gewerbliche Arbeiten und
Fabrikarbeiten ist gestiegen. Dagegen
et die Zahl der gemeldeten offenen
Stellen dieser Art zurückgegangen. Absehen
von den offenen Stellen im der
auswirtschaft und im Handel, der inlolge
des Ausverkaufs Bedarf an Verkäuferinnen
hatte, sind die Vermittungsmöglichkeiten
für Frauen nach
wie vor gering.
Während die Burbacher Hütte und
lie Völklinger Hütte weitere Frauen
utlassen haben, wurden in Betrieben
äer Eisen. Stahl. und Maetallwarenher-+
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