Wird nun die P8-Stunde (am Außenschalter des Kraftwerks
zgemessen) zu nur 1,00 Pf, d. i. 1,00: Oo,63 — 1,6 Pf (an der
Schraubenwelle des Akkumulatorenschleppers gemessen) an das Schlepp—
schiffahrtsunternehnien verkauft, so ergibt sich hieraus eine
Finnahme für das Kraftwerk von: 900. 1700. O,001 — 15300 M.
Hierzu die Einnahme aus dem Eisenbahnbetrieb (GBeispiel 3) von
55779 und aus den anderweiten Stromabgaben GBeispiel 2) von
195000 M hinzugerechnet, gibt eine Gesamtroheinnahme des Kraft—
verks von: 15300 — 55779 4 195000 — 266079 M/ Jahr,
d. i. eine Reineinnahme von 26079 — 118800 - 147 279 M/dahr.
Für das infrage kommende Anlagekapital von 945 000 M stellt
sich sonach in diesem Falle der jährliche Gewinn zu: 147279:
450 — 15,60/0 des Anlagekapitals.
Dieselbe Berechnung für die Vergleichsdampfkraft würde die
Kosten der PsS-Stunde zu 2,35 0,28 — 2,63 Pf, d. i. die
jährlichen Betriebskosten zu: 900. 7500. 0,0263 — 177525 M
oder, in Hundertteilen des Anlagekapitals ausgedrückt, von: 266079
177525 — 88554: 8120 — 10,9 0460 ergeben.
Also auch in diesem Falle bringt die Wasserkraft einen um
15,66 — 109 — 4,7 0/0 höheren Gewinn ein als die entsprechende
Dampfkraft.
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