tlonswerkstättken, Fabriken für Hebezeuge, Feilenhauerei,etten-und
Seilfabriken, Dampfwäschereien,
Zuckerwarenfabriken, Branntweinbrennereien, Senf—
fabriken, Müäühlenbetriebe, Buchdruckereien, Säge—
werke, Möbel- und Klavierfabriken, Großschlächtkereien,
Wurstfabriken usw. usw.
Mit dem Übergang der Kohlengruben in den Besitz Frankreichs be-—
Frankreich wirtschaftlich das gesamte Saar—
gebiet.
Saarkal bei Völklingen mit Teilansicht des Röchling'schen Eisen- und Stahl-Werkes.
Das Unrecht von Versailles am Saargebiet.
Mit Hilfe zweier Lügen — denn es handelt sich hier um bewußte Un—
wahrheiten — ist es der französischen Diplomatie bei den zum sogenannten
Frieden von Versailles führenden Verhandlungen im Jahre 1919 gelungen,
das Unrecht der Lostrennung vom Reiche bis zum Jahre 1935 für das Saargebiet
heraufzubeschwören, von dem selbst der italienische Mitarbeiter an
diesem Vertrage, Nitti, gesagt hat, daß es in der Geschichte der
Völker unerhörtsei! Die erste Lüge war die, daß ein Teil der
Bürger und Landleute des Saargebiets noch leidenschaftlich der französischen
Tradition ergeben sei, eine Lüge, die noch mit der ebenso unwahren Behauptung
Clemenceaus unterstützt wurde, daß es im Saargebiet wenigstens
150 000 Menschen gebe, die Franzosen seien. Aus den Kreisen dieser