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fand, den Abschluß eines Contractes, der nach mehrmaligem Hin
und Her und nach Zustimmung der Abteilung des Innern der
Königlichen Preußischen Regierung in Trier im Juli 1838 endlich
zu Stande kam. Die Arbeiten waren allerdings nach einem Schrei—
ben des Herrn von Lasaulx „bereits soweit gediehen, daß auf die
binnen 2 Monaten versprochene Vollendung mit Zuversicht gerech—
net werden kann.“ Am 17. Oktober endlich erhält Herr Bürger—
meister Artois die Mitteilung, daß die Spritze zur Abnahme fertig
sei. „Der Transport — so heißt es in dem Schreiben weiter —
von hier bis dorten zu Lande ist etwas weit, er würde daher viel—
leicht billiger mittels eines dorthin fahrenden Schiffes am besten
besorgt werden können.“ Aus Bernkastel fragt dann im Januar
1839 der Schiffer Nicola Tisbach, der die Spritze in Coblenz ge—
Heilig-Kreuz, 1719 errichtet
laden und den Transport für 10 Rth. übernommen hatte, an, ob
er einen Fuhrmann mit der Spritze schicken solle, da er wegen des
Eises nicht weiter fahren könne, oder ob von hier aus ein“ foschet
zum Abholen geschickt werde.
Die Uebersendung des Rechnungsbetrages, die ungefähr 20
Silbergroschen an Porto kosten sollte, erschien den Lieferanten zu
teuer. Das Geld wurde daher durch gütige Vermittlung des
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