Full text : Saarbrücker Kreis-Blatt

294 Plan
über die Vesichtigung der Ziegenbockhaltungen
im Jahre 1931.
Die Besichtigung der Ziegenbockhhaltungen des Landkreises
Saarbrücken findet nach folgendem Plane statt:
1. Tag: Donnerstag, den 8. Septenber 1031.
Abfahrt 8.00 Uhr vorm. vom Landratsamt mittels Automobils
8.20 Uhr Fischbag
8.50 ,Quierschied
9. 15, Bsttelborn
9.35, dolz
9,.630, Wahlschied
10. 155, 2ummerschied
10.50, Berschweiler
11.10 ,„ dilsburg
1.3305, deusweiler
11.509., 2iweiler
12.20, Riedersalbach
2. 40, Balpershofen
13.00 ,, dilschbach
—13.220, Büchenbach
13.35 „ Etzenhofen
13.50, Sellerbach
14. 10 „ Rittenhofen
420 , Engelfangen.
2. Tag: Dieunstag, den 8. September 1931.
Abfahrt 8.00 Uhr vorm. vom Landratsamt mittels Automobils
8.20 Uhr Gersweiler
8.509 Clarenthal
. 10 „ Fürstenhausen
9.30 ,„ Wehrden
9.59,, Beislautern
10.10 , Großrosseln
10.45.,. TtImmersweiler
11.00, Naßweiler
11.30,, St. Nikolaus
11.55., Karlsbrunn
12.25, dauterbach
12.45, L2udweiler
13.15 „Bölklingen
13.45 Büttlingen
14.10 eese
83. Tag: Donnerstag, den 10. September 1931.
Abfahrt 8.00 Uhr vorm. vom Landratsamt mittels Automobils
8.25 Uhr Dudweiler
8.45 ,, Sulzbach
9.00 „ Hühnerseld
9.20 „ Altenwald
9.45 Neuweiler
10.00 , Zriedrichsthal
10.20 „ildftock
. 50 tentrifch
14. 20 „ Scheivterberg
11.305, Bischmisheim
11.59 Fechingen
12.220, Bliesransbach
1300 Rilchingen
1320 , Auersmacher
13.45., Kleinblittersdorf
1490, Bübingen
14. 29 Guüdingen.
Die Herren Bürgermeister werden ersucht, für ortsübliche
Bekanntmachung zu forgen und die Besitzer der Tiere noch
besonders benachrichtigen zu lassen. Besonders ist davrauf
zu achten, daß samtliche Bocke zur Stelle sind. Die Sprung:
register, und zwar von jedem Bock einzela, sind mit zuͤr
Stelle zu bringen. Die Teilnahme der Hevren Gemeinde
vorsteher oder deren Stellvertreter ist erforderlich
Saarbrücken, den 21. August 1931.

Der Vandrat.
Dr. BVogælæer.

Bekanntmachungen anderer Behörden.
205 Rachtrag
zur Steuerordnung über Erhebung einer gemeindlichen
bundestener ia der Gemeinde Hilschbach vom 1. April 1924
æ*uad 4. April 1927.
Auf Grund des Beschlusses des Gemeinderates von
Hilschbach vom, 17. Juli 1931 tn Verbindung mit 8 16
des Kommunalabgabengesetzes in der — der Be⸗
kanntmachung der Regierungskommission vom 21. Dezember
1923 wird die Steuerordrung über die Erhebung einer

152 —
dJemeindlichen Hundesteuer in der Gemeinde Hilschbach X
olgt geändert.

814.
Der 8 2 erhält folgenden Wortlaut:
„Die Steuer beträgt jährlich
für den erstsen Hund 25 Franken
für den zweiten Hund 509
Für jeden weiteren Hund beträgt die Steuer den doppelten
Betrag des vorhergehenden Satzes.“
82.
Dieser Nachtrag tritt mit seiner Veröffentlichung in Kraft
Riegelsberg, den 25. Juli 1931.
Der Bürgermeister:
gez. Ahrens.

Nr. K. A. J. 83271.
Benehmigt. Beschluß vom 12. August 1931.
Saarbrücken, den 14. August 1931.
Der Kreisausschuß:
gez. Dr. Bogeler

Veröffentbicht.
Riegelsberg, den 19. August 1931.
Der Vurgermeister:
Der Beigeorduͤete Recktenwald

296 Nachtrag
zur Steuerordnung über Erhebung einer gemeindlichen
hundesteuer in der Gemeinde Güchenbach vom. 1. April 1924
umd 1. April 1827.
Auf Grund des Beschlusses des Gemeinderates von
Büchenbach vom 23. Juli 1931 in Verbindung mit 8 16
des Kommunalabgabengesetzes in der Zasung der Be—
anntmachung der Regierungskommission vom 21. Dezember
1923 wird die Steuerordnung über die Exrhebung einer
zemeindlichen Hundesteuer in der Gemeinde Güchenbach wie
folgt geändert.

81.
Der 8 2 erhält folgenden Wortlaut:
„Die Steuer beträgt jährlich
für den ersten Hund 40 Franken
für den zweiten Hund 80 —F
Für jeden weiteren Hund dbeträgt die Steuer den doppelten
Betrag des vorhergehenden Sazzes.“
82.
Dieser Nachtrag tritt mit seiner Veröffentlichung in Kraft
Riegelsberg, den 25. Juli 1931.
Der Bürgermeister:
gez. Ahrens.
Nr. K. A. IJ. 53271.
Genehmigt. Beschluß vom 12. August 1931.
Saarbrücken, den 13. August 1931.
Der Kreisausschuß:
gez. Dr. BPogeler

Veröffentlicht. J
Riegelsberg, den 19. August 1931.
Der Vrgermeister:
Der Beigeordnete Recktenwald.

297 IV. Nachtrag
zur Gebühreuordnung und den Bedinguugen über Wassen—
abgabe aus dem Gemeindewasserwerk Hilschbach.
Auf Grund der 88 4 und 7 des Kommunalabgaben⸗
gesetzes in der dessung der Bekanutmachung vom 21
dezember 1923 und in Gemaäßheit des Beschlusses des Ge—
meinderates Hilschbach vom 8. Funi 1931 wird hiermit zur
Bebührenordnung und den Bedingungen über Wassevabgabe
aus dem Gemeindewasserwerk e folgender Nach⸗
trag erlbassen:

81.
Der 8 12 des Ortsstatuts erhält folgenden Wortlaut:
„Zur, Deckung des Geldbedarfes wird ein Wassergeld
pon 170 Franken pro Kubikmeter bei einem jährlichen
Pflichtbezug von 48 Kubikmeter pro Irgamchluß erhoben.
Wassermefsermiete wird nicht erhoßen“
            
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