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Terminkalender für den Monat März 1918.
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Beamte, Die Erledigung
welche anordnende
Verfügung
zu berichten haben
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Desqal.
27. April 1871,
Nr. 3231.,
17. Januar 1901.
Nr. 425 und
21. Februar 1906.,
Nr. 1624.
25. Mai 1910,
Nr. 49011.
4. April 19810,
Nr. 29020.
5
20.
Desgl.
6
20.
Sämtliche Sanitäts—
olonnen vom Roten
Kreuz.
Sämtliche Herren
Bürgermeister.
271
25.
). Mäã.z 1072
Nr. 2795.
17. Mat 1909,
Nr. 5583 und
2. Dezember 1910,
Nr. 11974.
20. September 290.
J Nr. 12895.
30. Dez. 14, Nr. 11710
9. November 1915,
I. 8956.
10. Mai 1912,
R. A. 2741.
28
725.
herr Gemeinde—
Oberförster.
2825
Sämtliche Herren
Bürgermeister.
zo 80
Herr Oberwachtmeister
Schmitt und die
erittenen Gendarmen.
Sämtliche Herren
Bürgerme'ster.
27. Juni 1907.
Nr 7161.
31
31.
2. April 1805,
K. A. 840
ind 4. Februar 1896.
ERK. A. 479
Bekanntmrachung
Nachdem die bei einem Pferde des Kohlenhänd—
lers Johann Herres, Kronenstraße Nr. 4 ausgebrochen
gewesene Räude erloschen ist und die amtstierärzt—
liche Abnahme der vorschriftsmäßig ausgeführten Desin—
fektion des Stalles stattgefunden hat, hebe ich die un—
term 28. 9. 1917 angeordneten Schutzmaßregeln hier—
mit wieder auf. (Saarbrücker Kreisblatt Nr. 103 Seite
502.)
Saarbrücken, den 19. Februar 1918.
Der Königliche Polizeidirektor.
46)
bounnemuschungen erer behdren.
Kreissammelftelle
des Kreises Gaarbrücken für Schul⸗
¶n sammlungen.
Es ist der Firma Schneider-Sulzbach leider
nicht möglich gewesen, alle Ortssammelstellen rechtzeitig
mit Säcken zu versehen. Auch Riedel ist mit der
Lieferung im Rückstand geblieben. Ich verlängere des—
halb die im Kreisblatt 13, 16. 2. 18 Nr. 124 festge—
setzte Lieferfrist (24. 2.) bis 9. 3. Da vor Herbst
kein Abruf mehr erfolgen kann, wollen die Herren Orts—
sammelstellenleiter im Interesse unserer Kriegswirt—
schaft Sorge tragen, daß die Sammelgüter innerhalb der
Frist aufgeliefert werden.
Saarbrücken, den 24. Februar 1918.
Der Leiter der Kreissammelstelle
des Kreises Saarbrücken für Schnlsammlungen.
Marr, Kreisschulinspektor.
Gegenstand
dände bezw. Gemeinden im abgelaufenen Rech—
nungsighre.
Zeitungsbericht. (Während des Krieges nicht er—
forderlich.)
Anzeige über die eingegangenen und abgelieferten
Gebühren für Bescheinieungen über Verkehr
mit Kraftfahrzeugen. (Fehlanzeige nicht erforderl.)
Uenzeige der im Laufe des Jahres beabsichtigten
größeren, an die Oeffentlichkeit tretenden
Uebungen. (In diesem Jahre nicht erfsorderlich.)
Leränderungen der Feuerwehren und Löschgerätschaften.
Nachweisung derjenigen Gemeindeförster usw., welche
sich um die Schwarzwildvertilgung besonders
verdient gemacht haben. Fehlanzeige nicht er—
torderlich.
Verzeichnis über erfolgte Anstellungen von Mili—
tär-Anwärtern im verflossenen Vierteljahr, nach
Anlage K der Anstellungsgrundsätze. (Fehlan—
zeige ist erforderlich.)
kinreichung einer Nachweisung über die verabreichten
Iaderatlonen während des verflossenen Viertel⸗
jahres.
Fehlanzeige während des Krieges nicht erforderl.)
hunde- und Betriebssteuer-Ablieferung für den Kreis.
Hunde an die Front!
Bei den ungeheuren Kämpfen an der Westfront
saben die Hunde durch stärkstes Trommelfeuer die Mel—
»ungen aus vorderster Linie in die rückwärtige Stel—
ung gebracht. Hunderten unserer Soldaten ist durch
Ubnahme des Meldeganges durch die Meldehunde das
deben erhalten worden. Militärisch wichtige Meldungen
ind durch die Hunde rechtzeitig an die richtige Stelle
gelangt.
Obwohl der Nutzen der Meldehunde im ganzen
Lande bekannt ist, gibt es noch immer Besitzer von
riegsbrauchbaren Hunden, welche sich nicht entschließen
ünnen, ihr Tier der Armee und dem Vaterlande zu
leihen!
Es eignen sich der deutsche Schäferhund, Dober—
nann, Airedale-Terrier und Rottweiler, auch Kreu—
zungen aus diesen Rassen, die schnell, gesund, min—
destens 1 Jahr alt und von über 50 em Schulterhöhe
sind. Die Hunde werden von Fachdresseuren in
zundeschulen ausgebildet und im Erlebensfalle nach
dem Kriege an ihre Besitzer zurückgegeben.
Sie erhalten die denkbar sorgsamste Pflege. Sie müs—
en kostenlos zur Verfügung gestellt werden!
An alle Besitzer der vorgenannten Hunderassen
ꝛrgeht daher nochmals die dringende Bitte: Stellt
Fure Hunde in den Dienst des Vaterlan—
des!
Die Anmeldungen für die Kriegs-Hunde-Schule
und Meldehundeschulen sind zu richten an die Inspek—
tion der Nachrichtentruppen, Berlin WM, Kurfürsten-»amm
152, Abt. Meldehunde.
Saarbrücken, den 26. Februar 1918.
Der Könialiche Landrat:
—“ 541fern.