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ege⸗Frist Einspruch beim Kreisausschuß in Saarbrücken
erheben.
Fechingen, den 12. Februar 1918.
Der Jagdvorsteher: Kunkel.
Jagdverpachtung.
Es ist beabsichtigt, die am 1. April dieses Jahres
freiwerdende Jagdnutzung des gemeinschaftlichen Jagd⸗
»ezirkes der Gemeinde Güdingen auf die Dauer von
echs Jahren freihündig an den Generalmajor von
Bhüstedt in Saarbrücken zu den bisherigen Be—
dingungen und zu dem bisherigen Pachtpreis weiter
zu verpachten. Die Pacht-Bedingungen liegen vom
15. Februar 1918 bis einschließlich 28. Februar 1918
zur Einsicht der Jagdgenossen in der Wohnung des
unterzeichneten Jagdvorstehers offen. Jeder Jagdge—
iosse kann gégen die Art der Verpachtung und gegen
die Bedingungen während der Auslege-Frist Einspruch
zeim Kreisausschuß in Saarbrücken erheben.
BGüdingen, den 12. Februar 1918.
Der Jagdvorsteher: Fischer.
Jagdverpachtung.
Es ist beabsichtigt, die am 1. April dieses Jahres
reiwerdende Jagdnutzung des gemeinschaftlichen Jagd⸗
bezirkes der Gemeinde Bischmisheim auf die Dauer
oon sechs Jahren freihändig an die Freifrau von
Stumm-Halberg, Schloß Halberg, zu den bishe⸗—
rigen Bedingungen und zu dem bisherigen Pachtpreis
veiter zu verpachten. Die Pacht-Bedingungen liegen
pom 15. Februar bis einschließlich 28. Februar 1918
zur Einsicht der Jagdgenossen in der Wohnung des
interzeichneten Jagdvorstehers offen. Jeder Jagdge—
nosse kann gegen die Art der Verpachtung und gegen
die Bedingungen während der Auslege-Frist Einspruch
beim Kreisausschuß in Saarbrücken erheben.
Bischmisheim, den 12. Februar 1918.
Der Jagdvorsteher: Schmeer
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Bemeindeangelegenheiten von Sulzbach⸗Saar.
Gemeinderatssitzung vom 14. Februar 1918.
Es wurde beschlossen:
den Haushaltsplan des Realgymnasiums in Ein—
rahme und Ausgabe auf 93000 Mark,
den Haushaltsplan der Töchterschule in Ein—
nahme und Ausgabe auf 21000 Mark,
den Haushaltsplan der Wäschefachschule in Ein—
aahme und Ausgabe auf 9400 Mk. festzusetzen,
den Gartenbauvereinen Beihilfen entsprechend
ihrer Mitgliederzahl zu gewähren,
s. die Glaserstraße in Eigentum zu übernehmen,
5. a) die Tagelohnfuhren der Wwe. Tröß, die Sand—
und Kieslieferung für Altenwald und Hühner—
eld für 1918 L8. Balbier-Altenwald zu über—
tragen,
Waisenpflegerinnen zur Unterstützung des
Waisenrats anzustellen.
Sulzbach-Saar, den 14. Februar 1918.
Der Bürgermeister
Saarbrücken, den 19. Februar 1918.
Der Königliche Landrat:
d. Salfern.
Schützengrabenruf aus der Champagne.
Wir geben unser Leben dahin
Für unsere nationale Freiheit,
Was sollen Euch da noch Gold
Und Diamanten im Schrein?
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