Freie gusgepflanzt. Es handelt sich dabei also um das
sedem Gärtner geläufige Stecklingsverfahren, wie es 3. B.
bei der der Kartoffel nahe verwandten Tomate allgemein
üblich ist. Für das Stetklingsversaähren eigenen sich be—
sonders solche Sorten, die sich durch ein energisches Wachs—
tumsvermögen auszeichnen, also noch nicht degeneriert sind.
Bei den Frühsorten „Sechswochen“, „Paulsens Juli“ und
bei der Spätkartoffel „Industcie“ sfind beispielsweise mit
dem Stecklinasverjaähren aute Erfolge erzielt worden.
Infolge der Kriegsverhältnifse sind die Betriebe vieler
Gärtner stillgelegt oder wesentlich eingeschränktt; es ist
dringend zu wünschen, daß lich diese auf das Stecklings—
verfahren zur Kartoffel-Erzeugung verlegen und den gärt—
nerischen Kleinbetrieben namentlich in der Nähe der großen
Städte das erforderliche Pflanzenmaterial liefern.
Berlin, den 28. Januar 190917.
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in Prüm.
Die Mnsnahmeprüfung tfur die Praparandie sindet statt
am 4. April. Anmeldungen nimmt entgegen
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der üdnizliche demnapdipzhtor
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Fur unsere Vienhleben-Abteilung, fur Pferde. Rindvieh
Sechweine. suchen wir einen t chtigen
23
Jagoverpachtung.
Es ist beabsichtigt, die am 1. April ds. Is. frei—
werdende Jagdnutzung des gemeinschaftlichen Jagde
bezirks der Gemeinde Bliesransbach auf die Dauer
bon 6 Jahren freihändig an den Grafen von Francen—
Sierstorpff zu verpachten. Die Pach bedingungen lie—
gen vom 6. Februar bis einschl. 19. Februar ds. Is.
zur Einsicht der Jagdgenossen in der Wohnung des
unterzeichneten Jagdvorstehers offen. Jeder Jagdge—
nosse lann gegen die Art der Verpachtung und gegen
die Pachtbedingungen während der Auslegungsfrist
Einspruch beim Kreisausschuß in Saarbrücken erheben.
Bliesransbach, den 2. Februar 10917.
Der Jagdvorsteher.
Keßler.
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gegen hohe Bezuge
Austuhrliche Offerten erbeten Halensta Vieh-Vers.-Ges
Sub-Direktion für Rheinland Und Wenstfalen, Cõin a. Rh.
Zuipiche platz 7.
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aller Art:
Marder
IUtis
Fuchse
Ranin
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Zur Erhöhung des Ertrages der Oelsaatenernte
stellt der Kriegsausschuß für Oele und Fette, Berlin,
denjenigen Landwirten, welche zum mindesten 1 ha
Raps oder Rübsen angebaut haben, für jeden angebauten
ba 100 kg schweselsaures Ammoniak zur Düngung bei
sofortiger Anmeldung zur Verfügung. Der Nachweis
für die Anbaufläche muß durch eine Bescheinigung des
Ortsvorstehers geführt werden.
Antragsformulare und Lieferungsbedinqungen
sind durch die unterzeichneten Kommi silonäre erhältlich.
Rhzeinische An⸗ und Verkaufsgesellschaft.
(Raiffeisenscher Organisation) G. m. b. H.
Coblenz.
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