Full text : Saarbrücker Kreis-Blatt

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etwa 32Anal im Jadre in greeigueter Weise zu belehren
ind die Themen in die Stoffverteilnngspläne aufzunehmen.
znr das lanfsende Schüljzahr sind fsie in den Monaten
Aumist. Noveniber und Fehbruar anzuseten.
Saarbrüdemn, den 5. Anaust 1817. *
Königl. Kreisschulinspektion
ĩ: 11: Völklingen: Neunkirchen:
Narx. i. V.: Marx, Hirtz. Hirtz. i. V.: Marx.
485 3 * —8 .
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Kreissammelselle
5 ⸗ * ⸗ ęr F
Drei? R —A 33 58
des Kreises SGagarbrücken für Schul⸗
sammsumgen.
Ein Obmann weist darauf hin. dag Packmaterial,
Fisten und Säcke. durch das zuständige Bürgermeisteranit
eschafft werden können. Auf den Bürgermeisterämtern
ammeln sich solche Materialien iniolge des Lebensmittelbe—
uges in Meungen an. Sie werden 3weifellos den Orts—
ammelitellen auf Antrag leihweise üherlassen, leisten zur
Aufbewahrung der derschiedenartigen Sammelgüter treffliche
Dienste und fönitten leicht für den Transport im Fälle

— Berwondung des Getredes.
Durch die Berordnung vom 29. Juli 1917 ist ange—
ordnet, daß Brotgetreide (Roagen, Weizen, Mischel—
frucht, Gerste und Hafer) nur an den gewerblichen Drefch—
maschlnen und unter Aufsicht auszudreschen ist und
daß nur an gröberen Pridvatdreschmaschinen, die aber den—
selben Bedincçgunden unterliegen, wie die gewerblichen
Dreschmaschinen, ausgedroschen werden darf. Der Erlaß
dieser Verordnung ist notwendig geworden zur rgjstlosen
Trfassuna des vorbandenen Brotgetreides.
Im verflolfsenen Jahre war diese Anordnung nicht
getroffen. Es bhat sich berausgestellt, daß im vorigen
Jahre gegenüber der sehr vorsichtig vorgenommenen
Erntevorshätßung rund 25 000 Sentner Getreide weniger
ꝛufgebracht worden sind, wie nach der Schätzung bätten
aufgebracht werden müssen. Es steht daher außer BWweifel.,
daß Getreide rechtswidrig verbraucht bezw. beiseite ge—
schafft worden iit
VWenn don den unzähligen kleinen landwirtschaftlichen
Betrleben, die im Landkreise Saarbrücken vorhanden sind,
von jedem Betrieb auch nur eine kleine Menge Üüber das
zulässtge Maß btnaus verdraucht wird, ergibt fich zum
Schlutß etn zanz erbeblicher Feblbetrag.
Im vaterlaändischeu Snteresse und insbesondere abher im
Interesse der Arbelterbevollerung. die mit Brot zu ver—
sorgen ist. ist es undbedingt erforderlich, daß in diesem
Zabre das Getreide ordnungsmäßig verwendet wird und
daß ditljensgen Dengen, die nicht in der eigenen Wirt-—
schaft derwendet werden dürfen, restlos zur Ablie-—
ferung gelangen, damit die Bevölkerung im kommenden
Jahre mit dem notwendigsten Brot versorgt werden kann.
Der Erlaß der vorerwähnten Verordnung ist daher
unbedtugt ersorderlich gewesen, da von mehreren Seiten
nitgeteilt worden ist, daß die Getreidebesißer grundiätz—
lich nicht die gewerblichen Dreschmaschinen in Anspruch
nehmen wollen, da an diesen Dreschmaschinen eine Kon—
trolle des Ergebnisses des Nusdrusches stattfindet. In
rhebliem Mabe wurde dazu Übergegangen, en kleineren
Betrieben, die in früheren Jahren seibst nicht ausge—
droschen baben, das Ausdreschen des Getreides mit Fle—
geln und Sanddreschmaschinen vorzunebmen, zweifellos nur
in der Absicht, Getreidebestände zu verdeimlichen.
Wenn auch die Verordnung für einzelne Betriebe eine
kleine Härte darstellen sollte, so kann doch dieranf keine
Rucksicht genommen werden. Diese kleinen Sonderinteressen
müssen gegenüber den großen Intereffen der Allgemein—
de die agerade bei der Brotversorgung porfiegen. zur ckreten.

Zweifellos werden die meisten Getreidebesitzer für die
zrlassene Verordnung das richtige Berfändnis zeigen, die
in vielen anderen Kreifen bereits lännst cingeführt ist.

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J—— aurtruden l, Lelepttsn !ebß.
Gute Auche . fc. Vier.
Straßenbahnhaltenelle zum Schlachtield. Saal für Vereine
Vereinslofal r Turner Griener Szner SFienleahner voä

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des Abrujs bergerichtet werden. Die Herrichtung wird
n den Schülerwerkstätten vorgenommen. Sch gede voö—
diesen Hinwertsen Kenntnis und emnmfehle den Herren Ori—
sammelste len leitern, sich frübseitig mit dem Bürgerncit,
aimt in Verbindung zu setzen.
Saarbrücken, den 7. Auaust 1917.
Der Leiter der Kreissammelstelle
des Kreises Saarbrücken für Schulsammlungen
Marrx, Kreisschulinspektor.

Da Lindensamen für die Oelgewinnung nicht in Frzge kommt
ist er zu Arzneizwecken zu sammeln und in möglichst n Mengen
zu ernten. Die Mengen sind unter Sammlung 1 zu buchet, di
Stiele müssen abgetrennt werden.
Saoarbrücen, den 8. August 1917.
Der Leiter der Kreissammelstelle
des Kreises Saarbrücken für Schulsammlungen
Marx, Kreisschulinspektor.

Saarbrücken, den 10. August 1917
Der Königliche Landrat:
v. Halfern.

—B— —

*
Holz⸗Versteigerung
Am Freitag, den 10. August ds. Is., nachmittags
zu/, Uhr, werden in der Wirtschaft Difsieur in
Bliesransbach folgende im Gemeindewald von Blies—
ansbach, Distrikt Buchwald, lagernde Holzmengen ver—
teigert:
Richen: 27 Stämme IV. Klasse — 11,54 Fim. 8 Rim.
Rollscheit, 16 Rm. Knüppel, 12 Rm.
Stangenreiser, 341 Rm. Reiser J. Klasse.
Brebach, den 6. August 1917.
Der Bürgermeifter.

ExSEN
rur Wein- und Obstweinbereitung wit
HerKes-Druckwerk.
bat· und Trautenmühlen
in alten Grossen.
yurauieghe Pressen
sur Grossbetrieb.
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Fran-siurt a. Main.
»añkeoltige Loeerenr vnfe emptahlen-—


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4 3 für das
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E. V.
AuskKunkft in allen Fenerbestattungsangelegen-

 erteilt das Vorstandsmitglied
 Herr A-RUuUTMmMmel,
 Saarbrucken
Konigin· Luisenstr. I2, II.
Bestattungen besorgt,
auch wahrentl der Kriegszeit,
 die Schreinerei H.
Ksul, Hinterg. 15. Diese
unterhalt Lager in vor
schriftsmässig. Särgen
118 u7

Besucohen
Sie
die KRansmäunnische
Privats chule
Foißnon Felspih
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Griüudliche
Ausbildung im:
Buchtobr. u. Stenogr.
Maschinenschreiben,
BRechnen, Burgerkunde,
Wechsel- u. Effektenzunde,.
 Rechtschr ete.
bufhme neuer zäͤblep
Anin l.bls 4. I60. Panats.

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Vertreter sür landwirt
shastuͤche Apparale sosort
gefucht. HOfert. unter
F. —. R.620 an AndaliMafie.
Lranfinet 4—à M
            
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