Der Krieg ist eine heilige Sache!
seine Gemeinde an die Zeichnungs-Vilichl 8
Könntest An oc noxankwarlen, eine
selche mo tet au lasen
1)73 se eine Sache uns heilig war, wenn je ein opfervoller Krieg
—— Forrt wurde um hehre, große, jedem Deutschen in feinem innersten
Deuken und Fühlen berührende Ziele, so ist es dieser Krieg. Ihn zu
lem, unsere Zukunft sicherndem Ziele zu Ende zu führen, ist für Jeden —
n 5* nur gegen sein Vaterland, sondern guch gegen seinen Gott. Die
erfolgreichste Wafse, die Bürger und Bauer, Arbeiter und Unternehmer, An⸗
gestellter wie Vorgesetzler, MRann und Frau, Jüngling und Jungfräu in der
heimal in der Hand — — das heilige Ziel dieses Krieges zu sichern, ist die
mõglichst einmütige Beteiligung aller Volksschichten an der Kriegs-Anleihe.
Mit ihr wollen wir den Willen bekunden, daß wir auch den letzlen Pfennig
daransetzen, daß kein materielles Opfer uns zu groß ist, wenn es gilt, das
höchsie zu erhailen und zu vertkeidigen was wir haben: die Heimat, das Va—
erland. ps wollen wir weihen, was wir an irdischen Gütern zu vergeben
haben, auf seinen Allar wollen wir alle Spargroschen, Kleines auf Kleines zu⸗
jammenlegen, auf daß es ein Vieles gebe und einen weiteren, starken Bau—
tein bilde in der neuen Kriegs — Anleihe, die wir als starken, un—
überwindlichen Damm gegen die Vernichtungswut der Feinde errich—
ken wollen. Keiner bleibe zurück, keiner denke, auf meinen Baustein
tommt es nicht an, wo so Viele Steine zuiammentragen. NRein. gerado
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guf Deinen Baustein
so mußt Du denken, Dein Baustein könnle eine Lücke bilden im grotzen Vau,
und wenn viele solcher Lücken entsiönden, wenn viele nachtüssig ihre Pilicht
vergẽßen, so köunte das große Werk an Fesügkeit einbüsen, der deuuche
Ddamm, der gegen feindlichen AUnprall nenerdings errichtet werden soll nut der
ãriegs· AUnleihe, er könnte unvoll ständig und brüchig werden. Wo es sich um
r handell, muß jeder sein Gerissen schärfen und muß vor sich, seinen
ngehorigen. jeinem Lande und seiner Heimeat bestehen können: „Ich habe
meine Pflicht gelan! Ich habe zur riegsAndteihe und damit dem Ba—
erlande gegeben, was in meinen Krülten fiand!“
sKundaebung des Nare?ne Deutcher Zeitungh Norlecer.)
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