Nicht nur mit seinem Lehen. auch mit seinem Ge
hilst er seinem
millh Du in
weniger
as wäre uns für ein Schicksal beschieden gewesen, wenn nicht unsere
feldgranen Helden draußzen vor dem Feind immer und immer
wieder mit Einsatz von Leben und Gesundheit sühend und chir—
mend eine undurchdringliche Wehr gebildet hätten, an der sich die
äberwältligend groze Sturmflut der Feinde brach. Venten wir immer und
mmer wieder daran und lassen wir es uns hundert und aberhundertmal ge—
jagt sein, daß unsere Dankbarkeit diesen Helden gegenüber keine Grenzen ken
nen darfs. Vor allem müssen wir in der Heimal den Damm flützen helfen,
den unsere Braven draußen vor den Heimälgrenzen errichtet haäben. Keine
befsere und ersolgreichere Stütze können wir ihnen geben, cis durch möglichst
Irode, alle Bolkskreise einschbeßende Zeichnung von Kriegs-Anleihze. Dos die
Wasfe, mit der das Heimgiheer kämpfen muß, sie muß scharf und mächlig sein,
wie das Schwerl unserer Kämpfer an der Front. Der brave Feldgraue drau—
hzen erwartet von uns, daß auch unsere Waffe nicht scharlig wird. Er hat den
Tod stündlich nor Augen, doch nichts anderes im Sinn, als das Wohl der Hei—
mal, als die Sicherung von Haus und Herd. Dem opfert er nicht nur sein Le—
ben. auch Geld und irdisch Guf aibt er hin. um mil seinem Beispiel zu zegen:
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Jetzt erst recht, wo die Feinde mit übermütigen Herdusforderungen unser
Friedensangebot zurückgewiesen haben. Wen erfaßzt da nicht glühender, unbän—
diger Zorn! Wir sollen zu Kreuze kriechen, sollen unfreie Knechte werden, sollen
wieder auf die Gnade unserer FJeinde angewiesen sein und nach ihrem Willen
kullurdünger werden. Solcher Verblendung soll die gebührende Antwori
werden. Unsere Helden draußen haben sich in ihrem Grimme gelobt, den letz
len Blutslropfen daran zu sehen, daß der Feinde Absicht zuschanden werde.
Wollen wir uns in der Heimat beschaämen lassen von seviei Opferfreudigkeil
und Valerlandsliebe? Nein, niemals! Deine Spuren sollen uns führen,
wackerer Helo! Wir folgen Dir, wir sirömen in Scharen ju den Zeichnungs—
stellen und unser Letztes legen wir hin und zeichnen. Auch unser Wahlspruch
joll heißen: Alles für das Vaterland!
sKundgebung des Vereins Deutscher Zeitungs-Verleger.)
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