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läfsig zuzuführen, als es die Verhältnisse des Krieges
irgendwie gestatten.
Als Weihnachtsgaben sind solgende Gegenstände
erwünscht:
Hosenträger (ohne Gummi), Zahnbürsten, Zahn—
»ulver, Haarbürsten, Taschenspiegel, Kleiderbürsten,
Ztiefelbürsten, Brustbeutel, Geldtäschchen, Potizbücher,
briespapier, Postfarten, Bleististe, Briestaschen,
Taschenmesser, esektrische Lainpen, Ersatzbatterien, Eß—
estecke, Löffel, Büchsenöffner, Mundharmonika, Näh—
ästchen, Sicherheitsnadesln, Zigarren, Higaretten,
Rauchtabak, Kautabak, kurze und lange Tabakhfeiten,
Zigarrentaschen. Kartenspiele, Taschenuhren,. Konser—
ꝛen (nicht in Weißblechdosen), Fruchtsäfte, alloholfreie
Betränke, Bouillonwürfel, eingemachte und gedörrte
Früchte, Nüsse ohne Schale, Bier, Rotwein, leichter un—
»erfälschter Lanudwein, Lesestoff, Spiele (Schach, Do—
mino, Halma) usw.
Die Beisügung von Weihnachtsgebtck, Schokolade
isw. ist von der örtlichen Beschaffungsmöalichkteit ab—
ängig.
Es wird gebeten, Gaben oder Geld in der Heit vom
15. bis 25. November d. Is. in der Turnhalle der
egl. Oberrealschule, Saarhrücken 3Z am Landwehrplatz,
vpormittags von 10 bis 12 Uhr und nachmittags von
3 bis 5 Uhr abzugeben.
Jede, auch die bescheidenste Weihnachtsgabe wird
in die Herzen unserer tapferen Krieger die Gewißheit
tragen, daß das Rote Kreuz und der Vaterländische
Frauenverein in ihren freiwillig übernommenen Lie—
bespflichten nicht müde geworden sind und nicht müde
werden bis zum siegreichen Frieden.
Der Vorsitzende des Kreispereins vom Roten Kreuz;:
Mangold.
Die Vorsitzende des Vaterländischen Frauenvereins:
Frau Haldy.
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Zum dritten Mal naht das Weihnachtsfest, seit
unsere tapferen Krieger in todesverachtendem Opfer—
mut gegen eine Welt von Feinden in hartem Kampfe
tehen. Wir wenden uns daher wiederum mit unserer
herzlichen Bitte an alle Gebefreudigen um Spendung
z»on Gaben der Liebe, die unseren Kämpfern in das
Feld hinausgesandt werden sollen. Unser Wahlspruch
ioll sein: „Allen ausnahmslos, die draußen für uns
ämpfen, eine Weihnachtsgabe darzubringen.“
Wir bitten darum herzlichst, uns entweder Gelsd—
speunden oder Gaben zukommen zu lassen. Da die
Heeresverwaltung wünscht, daß die Pakete möglichst
einheitlich werden, bitten wir, uns entweder Einzel—
pakete im Werte von 2.50 —- 3.00 Mark, die nicht in
Schachteln gepackt zu sein brauchen, oder Gahen der
nachgenannten Art zukommen zu lassen, aus denen wir
hie Pakete herstellen werden. Wir werden in jedes
Paket einige praktische Gegenstände legen. Jedem Ge—
oer stehen Kärtchen zur Verfügung, die mit seinem
Namen versehen den Pakeiten beigelegt werden.
Streichhölzer und Gegenstände, die leicht dem Ver—
derben ausgesetzt sind, dürfen nicht versandt werden.
Wir bemerken auch ausdrücklich, daß die Weihnachts—
liebesgaben nicht auf einen bestimmten Empfänger lau—
ten dürfen.
Die Weitersührung der Weihnachtsspenden erfolgt
durch die Abnahmestellen für Liebesgaben für das 21.
Armeekorps in besonders zusammengestellten Weih—
nachtszügen bis zum Etappenhauptort. Von da aus
hat es die Militärverwaltung übernommen, die Ga—
zen den einzelnen Truͤppen so schnell und so zuver—
.
Bekanntwahung.
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porihee hungen und
agg oß können vom
c. ab
in die endgültigen Stücke mit Zinsscheinen umgetauscht werden.
Der Umtausch findet bei der „Umtanschstelle für die Kriegsanleihen“, Berlin W'8
Behrenftraße 22, statt. Außerdem übernehmen sämtliche Reichsbankanstalten mit
Kasseneinrichtung bis zum 17. April 1917 die kostenfreie Vermittlung des Umtausches.
Nach diesem Zeitpunkt koönnen die Zwischenscheine nur noch unmittelbar bei
der „Umtauschstelle für die Kriegsanleihen“ in Berlin umgetauscht werden.
Die Zwischenscheine find mit Verzeichnissen, in die sie nach den Beträgen und
nnerhalb dieser nach der Nummernfsolge geordnet einzutragen find, während der
Vormittagsdienststunden bei den genannten Stellen einzureichen. Für die 50/0 Reichs⸗
ahleihe und flir die at/2elo Reichsschatzan weisungen find besondere Nummeruverzeichnisse
auszufertigen; Formulare hierzu sind bei allen Reichsbankanftalten erhältlich.
Firmen und Kassen haben die von ihnen eingereichten Zwischenscheine rechts
oberjalb der Stücknummer mit ihrem Firmenflempel zu versehen
Die Zihen üenne ed
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dumen und depeen
empfehlen wir
den Besueh der
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dandelzzchule,
Võlklingen,
Schulstrasse.
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Glanzende Erfolge.
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Stuck. à IPfId. Zahlr. Anerk.
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Von den Zwischenscheinen für die J. und III. Kriegdanleihe ist eine größert
Anzahl noch immer nicht in die endgülligen Stücke mit den bereits seit 1April
1915 und J. Oktober de. Is. fällig gewesenen Zinsscheinen umgetauscht worden.
Die Inhaher werden aufgefordert, diese Zwischenscheine in ihrem eigenen Interesse
möglichst bald bei der „Umtaufchftelle für die Kriegsanleihen“, Berlin w8 Behren⸗
straße 22, zum Umtausch einzureichen.
Berlin, im November 1916.
Reichsbant⸗Hireltorium.
Havenstein. v. Grimm.