— 1792—
*8
stantenschrotes kommt man allerdings schneller
zum Siel. Entbitterte Kastanien werden von
allen Haustieren gern und mit Vorteil ver—⸗
zehrt, und man kann sie sogar trächtigen Mut—
tertieren ohne Schaden darreichen. Pr.
BBründüngung.
Machdruck verboten.)
Eine der lichersten Methoden, auf welche auch
der moderne Landwirt zurückzugreifen sich immer
wieder genötigt sieht, ist die Gründüngung. Aber
dennoch darf der Landwirt sich nie ganz allein
auf diese verlassen, denn da die Pflanze beson—
ders in ihrer Jugend, ebensogut wie das junge
Tier, einer besonders guten und kräftigen Er—
nährung bedarf, die Verwesung der unterge—
pflügten Massen jedoch erst im Mai des nächsten
Jahres eintrift, und diese dann erst als Dung—
stoffe zur Geltung kommen, so ist es unbeding—
nstig, die jungen Roggen-Pflanzen z. B. in der
mageren Acerkrume schon im Herbst zu füttern.
Dies geschiekt auf lehmhaltigem Sandboden am
besten mit aufgeschlossenem Knochenmehl oder Szo—
dium, dreiviertel Zentner auf den Morgen, wäh—
rend man im April des nächsten Jahres noch
eine Düngung von Chilisalpeter, etwa 30 bis
40 Pfund auf den Morgen, folgen läßt. Beiwn
Unterpflügen ist aber, besonders bei Lupinen,
darauf zu achten, daß die Lupinenmasse nicht den
Acker hohl über sich liegen hat, weil dann ne—
23 —9—
Vienenpflege.
Sicherung der Bienenvölker gegen die Gefahren
des Winders.
(Nachdr. verboten.)
Die den Bienen nach angestrengter Sommerarbeit
so notwendige Winterruhe ist einer Reihe von
Störungen ausgesetzt. die unter allen Umständer
vermieden werden müssen, wenn von einer ge—
deihlichen Durchwinterung gesprochen werden soll
Die Ruhe ist um so wirksamer in ihren guten
Folgen, je ungestörter und andauernder sie genossen
werden kann.—
Als die äragsten Störenfriede erscheinen uns die
Sonne und der Wind. Den Kindern der Sonne
sAnn im Winter nichts leicht so gefährlich wer—
den. als direkt in die Beuten fallende Sonnen—
strabhlen. Tausende fleißiger Arbeiter werden da—
durch hinausgelockt zum leßzten Fluge in die oft
recht schöne aher sehr gefährl'iche Natur. Das
schwächt, den Vollsbestand ungemein. Genau so
widrig können andauernde Stürme auf das Winter—
leben einwirken. Es ist sorgsam darauf Bedacht
zu nehmen, daß die Flugöffming gegen solche Fin
wirsung geschütt wird.
Wir stellen deswegen die Forderung auf, daß
alle Lären an den Ständen nach abwärts klapp—
bar sind. In der Zeit der Flüge werden sie
halb herabge'assen, beschatten so die Flugöffnung,
erlauben aber den Bienen einen allenfalsigen Aus—
fluan. Vor jede Flugösfnung würden wir auch
etzne Blende sterlsen. Diese muß beschatten und den
W'nd bbhbalten Syvlche einfäche Bilenden richten
Abbildung — Abbildung —
Dir uns selbst her, wenn wir zu beiden Seiten
des Flugloches Ziegellteine stellen und darauf einen
Diichlegel legen. Wir nehmen dazu auch gerne
leine Zigarrenkistchen, entfernen die eine Längs—
— —— ⸗t t t
e— *
*5 —*
— — — —
—
—
3 —*
———
hildung
Gegen die zudringlichen Kohlmeisen bewahren
utr die, Völker, wenn wir vor die Flugöffnungen
ein Zwirnnetz spannen. (Abb. 4). Das veräb—
schuen die Meisen über alles. Den Bienen aber
wird durch das Netz der Ausflug in keiner Weise
gestört. Sollte sich Hämmerer Specht auf dem
Stande anmelden. so überdecken wir die Beuten
rasch mit alten Kleidern oder Säcken, oder machen
Strohhauben über die Körbe. Schadhafte Stelien
an den Balken der Bienenhäuser werden ——
Blumenpflege.
Empfehlenswerte Polyantha⸗-Rosen.
(Nachdruck berboten.)
Es ist zu beduern, daß, die Polyantha-Rosen
in Vrivatgärten noch verhältnismäßig wenig an
zutreffen sind: es lind in der Tat recht empfeh
lenswerte Rosen, die sich durch strauchartigen Wuchs
ununterbrochene Blühwilligkeit und reichen Flor aus
eichnen; an einzelnen Sträuchern zählte ich in
diesen Sommer üher 290 eine Röspen heam
Rosenknosp⸗
Da die Resenvflanzzeit vor der Tür steht, möch—
ten wir nicht verfehlen, auf einige prächtige Poly—
antha hinzuweisen. An eerster Stelle nenne ich
Jesfie. Ihr Wuchs ist kräftig und gut verzweigt;
die kirschezinnoberroten, ioderen Blütentrauben ind
sast ZAmenpfindlich gegen Regen, und in diesem
Funtte schlägt sie eine große Anzahl mir betamn
ter, Polyaniha. Jeine ist bine ßerit danktbar⸗
Polyantha⸗Rose.
Orleans Rose. Ihre Blüten sind dunkel
rosa gesärht und großdosdig; der Strauch it von
krästigem Wuchse und ziemuich hart Eine lebhaft
wirkende Gruppenrose. —Sehr schön ist auch
Ermna T endorff mit dunkelleuchtend
karmesinroten Blütentrauben, die in der Färbung
7 nnen Inreh „Crimson Rambler“ gleich
ommt; diese Neuheit bedentet eine herorraende
Züchtung in roten —** age
Katharinag Zeimet ist eine weißblü
* zblühende,
gut gefüllte Polyantha mit reicher Verzweigu
und großen, lockeren Rispen. Welgung
Aennchen Müller darf ebenfalls als gute
Polyantha⸗Rose sehr empfohlen erden gie deg
tend brillantrosa Blumen haben einen etwans Zen—
timeter großen Turchmesier und erscheinen in arZer
Dolden.
Es gibt zweifelsehne nuh manche gute Poly—
anthazüchtung, wir möchten aber mit vorstehender
Aufzählung schließen, um den Leser nicht zu ver—
wirren. Bemerken möchten wir noch, daß sich die
Polyantha-⸗Rosen ausgezeichnet zu Gruppen, Ein—
fassungen, Buketts auch als Topfrosen verwenden
Aßen *
türltich die Saat im Herbst verdorrt und im
Winter auswintert. Ein gehöriges Walzen nach
dem Unterackern und ein Lagernlassen des Bodens
»urch einige Wochen hindurch ist notwendig. Der
rotz Gründüngung noch angewendete Dünger is
siicht verloren, da auch die zweite Frucht nad,
dem Roggen, sei es Hafer oder Kartoffeln, dan
umsomehr von der Gründüngung rviher
Gartenbau.
Wichtiges von den Stachelbeersträuchern.
(Nachdruck verboten.)
Die Zeit ist gekommen, um Stachelbeersträuche
auszusetzen. Bei Neuanlagen ist Hauptbedingung
das zur Berflanzung ausersehene Stück Lande
tief umzugraben und sehr gut, zu düngen. Di
Pflanzung soll, wie gesagt, eht erfolgen, da die
Stad elbeersträucher früh itreiben und schon End—
März oder Anfang Actil in Blüte stehen. Boyr
allem merke man bei Stadhelbeerkulturen: We
Stachelbeeren nicht genügend gedüngt werden, de
ist kein grotzer Erfolg von ihnen zu erwarten, de
versagen selbit die allerbesten Sorten. Wenn sie
aber alliährlich im Herbst angemessene Mengen voi
Jauche und Stallmist erhalten, da vergellen sie
»ie aufmerksame Pflege mit vielen und wohl
Fmedenden Früchten. A. R.
ate und den Deckel und schneiden in die andere
Längsseite eine Oeffnung von 10 Zentimeter Länge
und 7 Millimeter Höhe ein. So plazieren wir
die Schachtel vor die Oeffnung und beschweren
sie mit einem Steine. Auch aufklavnbare Flug—
hretter versehen ganz gut den Dieut der Blenden
Siehe Abbh. 1und
MAbbildunag
Die Sicherung der Flugöffnung erstreckt sich
quf die Mäusegefahr. Wir nehmen zu diesem
Zwecke Schieber, die wir uns selbst aus hartem
Holze anfertigen, (Abbildung 5) oder stedten.' be—
sonders bei Strohlörben, in Entfernungen von7
zu. 7, Millimeter Drahtstifte vor die Oeffnung.
Gleichzeitig verstreichen wir jede schadhafte Stelse
an der Beute mit Lehm. Die Schieber werden
mittels Flügelschrauben festgehalten. (Abb. 2.)
—
—
gebessert und die Wunden, mit Karbolineum ver
strichen. So verleiden wir dem argen Stören
fried das Wiederkommen.
Unterschären wir auch ia nicht die winzerlich
Beunruhigung der Bienen. Wer nicht darau
achtet, wird renitente, stechwütige, schwächliche Völ
ker in das Frühjahr bringen, die sicher nich—
gerüstet sind, wenn der Segen des Nektars 31w
fließen anbebt.
Meigert, Kreisbienenmeister.
srachriten gug don berelnen, der Lnteschosl
** — F 55
uns sugsanrzumt im srese grbeshen.
Kontroll-Assistentenkursus in Cleve.
Die Landwirtschaftskammer für die Rheinpro—
vinz, hält in der Zeit vom 5. bis 31. Januar
1914 an der Molkerei-Lehre und Versuchsanstalt
zu Cleve wiederum, einen Ausbildungskursus fü
BPtilchkontrollvereinsbeamte ab.
Zugelassen werden zu diesem Kursus junge
Landwirte, im Alter von mindestens 18. Jahren,
die eine landwirtschaft iche Winterschule oder einen
Molkereikursus absolviert haben oder den Nach
weis entsprechender Kenntnisse beibringen. Bei der
Zulassung werden, besonders solche junge Leut⸗
beporzugt, die sich bereit erklären, im Bedarfs
falle in den Dienst eines rheinischen Kontrollver
eins zu treten. ..
Der Lehrgang zerfällt in einen theoretischen und
einen praktischen Teil.
Wahrend des theoretischen Teiles des Kursus
wird in 96 Stunden in folgenden Fächern Unter—
richt erteilt:
1. Rindviehzucht, insbesondere Aufzucht sowi⸗
Herdbuchwesen;
2. Fütterungslehre, insbesondere Futterberech
nungen,
3. Buchführung und Technik der Rindviehkon—
trollvereine,
1 Milchwirtschaft (Gewinnung, Beurteilung und
Behandlung der Milch) und Milch-Unter—
suchungen.
Die praktische Ausbildung wird im Anschluß
an den theoretischen Teil des Kursus in einzelnen
Kontrollvereinen am Niederrhein in der Weise er—
keilt, daß je ein Kursist einem tüchzigen Kontroll—
beamten beigegeben wird, und unter Anleitung
und Kontrolle des zuständigen Zuchtinspektors alle
Arbeiten eines Kontrollassistenten währond 14 Jade
zu erledigen hat. J
Am Schlusse des praktischen Ausbildungskursus
findet eine Prüfung statt, worüber alsdann den
Teilnehmern das Befähigungszeugnis als Mild—
kontrollvereinsbeamter ausgestellt wird.
Wir machen, an dieser Stelle noch besonders
darauf, aufmerksam, daß die Ausübung des Amtes
eines Kontrollgfsistenten während eines Jahres oder
auch zweier Jahre und, der damit, ermöglichte
nähere Einblick in verschiedene Wirtschaften durch—
218 géeiqnet ist die Nisshilsnee Gnrir—
und insbesondere angehender Viehzüchter für den
späteren Beruf zu vervollkommnen.
An Unterrichtsgebühr werden 20 Mark erhoben
welche den in die Dienste eines rheinischen Kom
rollvereins eintretenden Kursusteilnehmern nag
ordnungsmäßiger Anstellung zurückerstattet werden
außerdem erhalten diejenigen Kursusteilnehmer
welche zwei Jahre lang das Amt eines Assisten
ten zur Zufriedenheit bei einem rheinischen Kon
trollverein versehen haben, nach Ablauf der zwei
Jahre eine Prämie von 100 Mark.
Die Kursusteilnehmer haben während der Dauer
der Kurse für Kost und Wohnung selbst zu sorgen
und verpflichten sich, allen Anforderungen der
Lehrer unbedingt Folge zu leisten.
Die Meldungen um Zulassung zu. dem Kursus
sind längstens bis zum 15. Dezember ds. Is. an
die Landwirtschaftskammer für die Rheinprovinz in
Bonn, Bismardkstraße 4,. zu richten. Den Ge—⸗
suchen ist ein Lebenslauf nebst beglaubigten Zeug—
ris-Ahschriften usw. beizufügen
ie Strede von Kilometer 6,5 bis 7,0 ausge
ba die Ferner erkannte der Gemeinderat
die Notwendigkeit zum Ausbau des Weges vor
Hartungshof nach Eschringen an, und beschloß, den
guf Bliesransbacher Bann belegenen, Teil des
Weges ordnungsmähßig ausbauen, zu lassen. Die
Leistung eines Zuschusses zu den Ausbaukosten des
auf Eschringet Bann dbelegenen Wegeteiles wurde
iedoch abgelehnt. Ebenso lehnte der Gemeinde—
rat die Leistung, eines Zuschuffes zu den Unter hal⸗
tungslosten der Bliesbrucde ber Bliesgersweiler ab,
da die Gemeinde Bliesransbach zur Unterhaltung
der Brüde nicht verpflichtet in. — Für die Er—
hebung der Zielviehkosten durde der“Etlaß eine
neuen Steuerordnung beschlofsen
ener uzehet
88898 9 33611 e7
b un zEnt
es ßugrehtopr Fagizhletf
igennpg'zez anehalengenyneinn mit
—I *hibd ain
zu Keustadt a. d. Haardt.
Gegr. 1900. — Gold. Medaille. Staatl. Aufsicht
Halb⸗ u. Jahreskurse. Vorzügl. theoret. u. pratt
Ausbildung. Bürgerl. u. feine Küche. Saus-Hand⸗
u. Kunstarbeiten. Wäschebehandlg. Bügeln
Weißnähen. Schneid. Ernährungs⸗, Nahrungsmittel,
ehre. Gesundheits-⸗, Krankenpflege. Anstands⸗
Tanz⸗e, Turnstunden. Auf Wunsch Sprachen, Musik
Gesang. Litteratur usw. Vrospelte d. d. staat!
gepr. Vorsteh. A. Eigutbrodt
Geflirgelzuchtkursus für Voltsschullehrer.
Am 15. April 1914 (Ostermittwoch! soll, wiede
ein 14tägiger Geflügelzuchtkursus für Volksschulleh
er an der Geflügelzucht- und Lehranstalt in Neuf
eginnen. Den Teilnehmern hat der Herr Ministen
ür Landwirtschaft wie früher Erstattung der Reise
tosten (Fahrkarte 3. Klasse) und 3 Mk. Tage
gelder gewährt. Die Kursisten finden in der
Stadt Neuß in guten Hotels entsprechende Woh
nungen zu mäßigen Preisen. Geeignete Bewerben
wollen sich bis zum 15. Dezember 1913 bei de
Zandwirtschaftskammer für die Rheinprovinz ni
Bonn, Bismarchstratze 4, melden. Bevorzugt wer
den solche Lehrer, die bereits Geflügelzucht be—
trieben und einige Kenntnisse und Erfahrungen au
diesem Gebiete gesammelt haben
338rK2nWesen
in bekanntem Kurort der Vorderpfalz. 1 Minute
von der Bahn, unter günstigen Bedinqgungen 31
verkaufen. Elektr. Kraft- und Lichtanlage sowi⸗
Wasserlestung sind vorhanden.
Offerten erbitte unteer Ne. 574 an die Exped
dieser Zeitung
Freiwilliges Tubertulsfetilgungsverfahren.
Durch Ministerialerlaß sind verschieden(
Neuerungen beim freiwilligen Tuberkulose—
tisgungsverfahren eingeführt, die geeignet sind
bisher beobachtete Mißstände zu beseitigen
Zur Vereinfachung und Beschleunigung des
Verfahrens ist bestimmt worden, daß die An—
ordnung zur Tötung vom Landrate und nicht
wie bisher vom Regierungspräsidenten zu
treffen ist. Der beamtete Tierarzt beantragt
alsbald nach der Mitteilung der Feststellung
von Tuberkelbazillen beim Landrat die Tötung
Durch dieses Versahren wird eine wesentlich
Beschleunigung herbeigeführt werden.
Nach den Grundséötzen für das freiwillige
Tuberkulosetigungsversahren mußte sich die
klinische Untersuchung auf alle Tiere im Alter
von nmehr als sechs Monaten erstrecken. Der
Herr Minister hat genehmigt, daß das unter—
juchungspflichtige Alter auf ein Jahxr festgesetz
wird. Der Vorstand der Landwirtschafts
kanimer hat deshalb zur Erleichterung de—s
Anschlusses an das freiwillige Tuberkulose
tisgungsverfahren beschlossen, die Bedingungen
dahin abzuändern, daß in Zukunft nur Tiere
die über ein Jahr alt sind, untersucht werden
Die jungen Tiere werden nur einer allgemeiner
Besichtigung unterworsen und nur diejeniger
antersucht, die verdächtige Erscheinungen auf
weisen. Die Besitzer sind aber verpflichtet
dafür Sorge zu tragen, daß die über ein Jahr
alten Tiere der Untersuchung zugänglich sind
Soweit es zur Vermeidung von Kälber
lkrankheiten oder aus sonstigen wirtschaftlicher
Bründen notwendig erscheint, kann gestatte.
werden, daß die Kälber nach der Geburt nock
über die festgesetzte Frist von zwei Tagen
zinaus einige Zeit bei dem Muttertiere be
tassen werden, z. B. um sie saugen zu lassen.
die Trennung der Kälber hat jedoch möglichs
rühzeitig, spätestens nach weiteren 14 Tagen
u orfasqen
—
Aushitdung
tür der
kanmänhigren bepuf
Damen und
Herren erhalten
in der
—
* — — —3288
lantlszinuls eeesep Kelüriih, dageeüstens,
Sulzhbachstr. 15, Unterricht in tolgenden Fachero:
BuchtührungialleSysteme), Korrespondenz, Stenographie,
Maschinenschr., Kaufm. Rechnen, Schönschreiben,
Diktier-Rechen. u. Fakturiermasch. usw
Viele Anerkennungen. Vorzügl Erfolge., Beginn
der Kursetaglich. Verlangen Sie unsern Prospekt.
Peré«töäniehe Qöebseprpache erwünseht
—
1 Naturreiner Franzs
7
Roftwein. —
Liter ohne Flasche 1I Mk., im Fass 85 Ptæ.
51 De3 3 Mark
„hehgto“, daurbeicen d, 3
Paniel Schmgern.
Belgische BRie enkaninchen
— 8* bis 17 Pid schwer werdend, ca
4
— —— ——— zuchtreife Tiere Mie18 8
—DVVV0—
Wesifalen)
BEaufechnissches Btreau
——
von J. Ttürmer
Saarprücken 3, Rosenstr. 29,
empfiehlt sich zur Anfertigung von Bauplünen,
Kostenan schlägen, Abrechnungen, Taxationen.
Baugutachten, Revision von AbrTEChndSen
ete ⸗2t—
Die Hebung der Bodeniruchtbarkeit.
Die Schädlingsbekämpfung im Plantagendetriel
zat neuerdings zur Epspeckung eines Mittels ge—
ührt, durch das die Fruchtbarkeit der Ackerkrume
eträchtlich gesteigert werden kann. Im Plantagen—
zetrieb verbrennt man nach der Ernte die pflanz—
lichen Ueberreste, um die zahlreichen Eier und
Puppen der Schädlinge vernichten zu können. Aus
demselben Grund erbitzt man zugleich auch die
oberste Schicht des Erdbodens, denn sie ist neber
den Pflanzenresten der Träger der erwähnter
Schädlingskeimlinge. Man benutzt dabei zum Er—
zitzen des Bodens und zum Verbrennen der Pflan
zenreste fahrbare Oefen, oder auch fahrbare Roste
auf denen das Feuer offen brennt, in das die
Pflanzenreste geworfen werden, während der Bo—
den durch Bestrahlung von dem niedrig hängen—
den Rost aus so erhitzt wird, daß die Eier und
Puppen getötet werden. Diese Erhitzung des Bo—
dens nun hat, wie die Untersuchungen von Seaver
und Clark ergeben haben, zugleich den großen
Vorteil, daß sie eine Zersetzung und leichtere
Aufschließung der Aderkrume zur Folge hat. Die
Pflanzen gedeihen auf dem so bearbeiteten Bo—
den besser, als wenn man die Erdaufbereitung
allein den Einflüssen des Wassers und der At—
mosphäre ühberlassen hätte. Die Erhitzung des Bo—
dens soll freitlich 120 Grad Celsius nicht über—
schreiten, weil bei höherer Glut die Zersetzung
zu weit getrieben wird, so daß der Boden danr
mieder an Fruchtharfeit ahnimmt
F
ßerzumrilen dzap- I. Daplehnhazset
ube U. Uul
e. G. m. u. H.
Gersweiler (Saar), Saarbrũcken 3 (Sulzbachstr
12 Millionen Mark Betriebskapitasl
500 000 Mark Eigenkapital und Reserven
Unb e rehrüñnite Haftpflicht
verzinst
Spar- und Kapitaleinlagen
von Jedermann vom Einlagetage ab mit
496
3
udd bel elnahelher ünd!guncsgelzt nuüon bereln-—IL
Kostenfrele Zehlungen nehmen an unsere
Kassen in Gersweiler u. Saarbrũücken, unsere
aus wãrtigen Agenturen, alle Postanstaiten auf
unser Posstschecikonto Kõöln 828, alle Reichsbank
anstalten a. unseerReichshpank-Giro-Konto.
Geschaftsberichte und Auskuntt frel.
Fernsprecher 455 und 404
T. Bliesrensbach, 13. Nor (Gemeinderats
sitßung. In der letzten Sitzung des Gemeinde.
rats wurden zunächst die Arbeiten und Lieferungen
für den Ausbau der Wegestrecke Fechingen-Bliesansbach
von Kilsometer 7,0 bis 7,4 und des Weges
ach dem Hartungshof vergeben. Im nächsten
Jahre foll von der Strake Fechingen-Bliesrane
* pey
henck aemm
Inh.: Philipp Remm, Telephon 218 Sanrhrüchen,-Vorarbeiten,
Projektieruns und Bauausfühbrung von
leitungen
Verlegung von Kabel. Tebernabme von Goacteitungen und
C 7
H—analisafionsanlagen.
Langjahrige praktische Ersfahrungen. — Referenzen uber eine
grosse Anzahl bisher ausgefuhrter umfangreicher Arbeiten stehen
zu Diensten — Aneckennfte iwd Ansebote kostenlos.
— ——
bewvirken sehr viele Fier
Sprachtige Kucken seit
50 Jahren!
Sie Pestehen aus garanuert
renem Fleisch und
Weizenmehl — nicht aus
gewurzten Abfallen wre die
nur schéüibar billigen
Futtermittel.
Man rerlanuge stets
— — — —
Spratus Grnugel- Rucken
Atter und Hundekuchen
»ei: B. Vogel, Hans
SPpPi⸗e a VBIIII
—⏑ ü—
—E—