Full text : Saarbrücker Kreis-Blatt

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Polizeivero dunung.
Auf Grund der 88 5 und 6 des Gesetzes
iber die Polizeiverwaltung vom 11. März 1850
vird für den Umfang der Gemeinden Guichen—
hach, Ueberhofen und Hilschbach folgende Po—
izeiverordnung erlassen:
31.
Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmun—
jen der 88 12, 13 und 14 der Friedhofs- und
Bbegräbnisordnung für den Friedhof zu
Huichenbach vom 14. April 1903 werden mit
veldstrafe bis zu neun Mark, im Unvermö—
gensfalle mit entsprechender Haft bestraft.
82.
Die den gleichen Gegenstand betreffende
Polizeiverordnung vom 14. April 1903 wird
siermit aufgehoben.
Riegelsberg, den 30. August 1913.
Die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister:
Langer.

RSolizeiverordnung.
Auf Grund der 88 53 und 6 des Gesetzes
iber die Polizeiverwaltung vom 11. März 1850
vird für den Umfang der Bürgermeisterei
zellerbach folgende Polizeiverordnung erlassen:
81.
Es ist verboten, läufige Hündinnen frei
imherlaufen zu lassen.
82.
Zuwiderhandlungen werden mit einer
ßeldstrafe bis zu 9 Mk. im Unvermögensfalle
nit Haft bis zu drei Tagen bestraft.
83.
Gegenwärtige Verordnung tritt an Stelle
er Verordnung vom 19. 6. 1894 am dritten
kdage nach Erscheinen des die Verkündigung
nthaltenden Kreisblattes in Kraft.
Niegelsberg, den 9. August 1918.
Die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister:
Langer.

Rolizeiverordnung.
Af Grund der 88 5 und 6 des Gesetzes
ber die Polizeiverwaltung vom 11. März 1850
ouvie des 8 144 des Landesverwaltungsgesetzes
rläßt der unterzeichnete Bürgermeister für
zie Gemeinde Guichenbach folgende Polizei—
vrordnung:

8
uwiderhandlungen gegen die Bestimmun—
en bes Ortsstatuts vom 15. September 1892
»etreffend den Anbau an den nicht ausge—
auten Straßen in der Gemeinde Guichenbach
erden, sofern nach den Gesetzen nicht eine
Shere Strase eintritt, mit Geldstrafe bis zu
Riark, im Unvermögensfalle mit. Haft bis
un3 Tagen bestraft, in welche sowohl der
Zauherr, als auch die von ihm mit der Aus—
ührung Beauftragten, jeder für sich ver—
alsen

8 8.
wegenwärtige Verordnung tritt an Stelle
er Verordnung vom 22. Dezember 1892 am
ritten Tage nach Erscheinen des die Verkun—
igung erthaltenden Kreisblattes in Kraft.
iscssberg, den 21. August 19183.
Die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister:
Langer

. 330
ven hmigt hinsichtlich des Strafmaßes.
criet, den 5. Ottober 1913.
Der Regierungspräsident:
J. A.: von Gyldenfeldt.
Bekanttmachung.
225) amtstierärztliche Untersuchung ist
estzestellt, daß unter dem Schweinebestande
es Invaliden Deckelnick zu Buchenschachen die
ichweineseuche und bei dem Bergmann Peter
Lebel zu Ueberhofen die Rotlauffeuche ausge⸗
nhzen ist. Ueber die Gehöfte habe ich die
nerhängt.
»ra. den 21. Oktober 1913.
die Polizeiverwaltung.
der Bürgermeister:
Langer

In der Eemeinderatssitzung vom 21. Okltober
913 waren 23 Gemeindevertreter anwesend
pährend 8 mit und 2 ohne Entschuldigung
ehlten.
Die Tagesordnung wurde wie folgt erledigt:
. Antrag der Betriebsgesellschaft der Vo—
elins'schen und Wentzel'schen Glashütten auf
Vereinbarung wegen der Zahlung der beson⸗
deren Gemeinde-Gewerbesteuer versagt.
2. Uebernahme der unteren Tunnelstraße
ind von Wegestreifen in der Gartenstraße zu
Zilostock in das Eigentum der Gemeinde be—
chlossen.
3. Gesuch der Königl. Berginspektion VII
zu Heinitz um Erlaubnis zur Einführung eines
dauskanals in den Strafenkanal zu Bildstoc
jenehmigt.
4. Dem Gesuch der Ortskrankenkasse Fried—
richsthal um gemeinschaftliche Beschaffung eines
Krankentransportwagens unter der Bedingung
zugestimmt, daß der Wagen nur in der Ge—
neinde Friedrichsthal Verwendung findet und
Rer seinen Standort erhält.
5. Die Entscheidung über die Frage der
Vasserversorgung der Wohnungen der Pfähler—
tiftung ausgesetzt und das fällige Wassergeld
estundet.
6. Die Gewährung einer Beihilse zum Be—
uuch der Baufachausstellung in Leipzig durch
den Gemeindebaumeister abgelehnt.
7. Von der Mietung eines Stalles für den
zchuldiener Lindemann zu Bildstock wird ab⸗
jesehen und den Neubau eines Stalles in
Aussicht genommen. Zunächst soll ein Projekt
ierzu aufgestellt werden

s. Bon den auf der Tagesordnung stehen—
den Unterstützungsanträgen wurde einer er—⸗
edigt, die übrigen wurden einer fünfgliedrigen
dommission zur Prüfung überwiesen.
9. Unter Mitteilungen wurde beschlossen,
die aus Anlaß der Hundertjahrfeier der Völker—
chlacht bei Leipzig veranstalteten Lustbarkeiten
teuerfrei zu stellen und und unter anderm
»on der Verfügung des Herrn Regierungsprä—
identen von Trier vom 18. September 1913
. D. 8033, durch welche die mit Beschwerde
is beschlußunsähig angefochtene Gemeinderats—
itzung vom 16. Juli 1913 für gültig erklärt
st, Kenntnis genommen.
Friedrichsthal, den 24. Oktober 1913.
Der Bürgermeister:
Forster.

Bekanntmachung.
Ourch amtstierärztliche Untersuchung wurde fest—
jestellt, daß unter dem Schweinebestande des Berg—
nanns Heinrich Botzner zu Neudorf die Rotlauf—
euche ausgebrochen ist. Ich habe über das Gehöft
»ie Sperre verhängt und die erforderlichen Schut—
taßregeln angeordnet.
Püttlingen, den 15. Oktober 19183.
Die Polizeiverwaltung
Der Bürgermeister.

Polizeiverordnung.
Auf Grund der 88 5 und 6 des Gesetzes
ber die Polizei-Verwaltung vom 11. März
1850 wird für den Umfang der Bürger—
neisterei Völtlingen nachstehende Poltzeiver—
rdnung erlassen:

Oer in den 88 2 und 3 der Regierungs—
olizeiverordnung vom 26. September 1904
und in der Verordnung vom 31. März 1911
orgeschriebenen Anmeldepflicht unterliegt auch
derjenige, welcher seinen Wohnsitz oder dauern—
den Aufenthalt, ohne ihn aufzugeben, verlassen
ind in einem Gemeindebezirk der Bürger—
neisterei Völklingen vorübergehend Wohnung
senommen hat, um in einem industriellen Be—
riebe zu arbeiten

39

Die in 81 bezeichneten Personen, sowie
ille in industriellen Betrieben beschäftigten
Lusländer, haben spätestens drei Tage nach
»em Anzuge der Anmeldepflicht zu genügen.

1 2
Wer Ausländer beherbergt, hat eine Liste
u führen, welche zu enthalten hat: Laufende
stummer, Zu⸗ und Vornamen, Staäand oder Ge—
verbe, Wohnort, woher gekommen, Ort der
steisebestimmung, Tag der Ankunft und Tag
er Abreise. Der Liste sind die von der Melde—
zehörde ausgestellten Anmeldescheine beizu—
ügen. Auf Verlangen ist den revidierenden
ßbeamten diese Liste vorzulegen. Die Liste ist
nit Seitenzahlen zu versehen und muß polizei—
ich abgestempelt sein

34

Wer innerhalb einer Gemeinde seine Woh—
tung zweds Umzugs verändert, hat solches
innen 6 Tagen nach der Wohnungsverände—
ung bei der Meldebehörde persönlich oder
chriftlich anzuzeigen. Ueber jede derartige
Neldung einer Wohnungsveränderung wird
son der Meldebehörde eine Bescheinigung
ostenlos erteilt.

8*
Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Poli⸗
eiverordnung werden mit Geldstrafe bis zum
ßetrage von 9 Mark bestraft. Im Nichtbei—
reibungsfalle tritt an Stelle der Geldstrafe
ntsprechende Haft.
86.
Gegenwärtige Verordnung tritt drei Tege
nach der Veröffentlichung im Kreisblatt des
kreises Saarbrücken in Kraft. Mit diesem
kage tritt die Polizeiverordnung vom 1. No—
»ember 1905 außer Kraft.
Bölklingen, den 13. Oktober 1913.
die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister.
J. V.: Der Beigeordnete Klonz
Zekanntmachung.
Unter dem Schweinehestande des Fe ee
drankenhauses, hier, und des, Schlossers Friedrich
cranz zu Obervölklingen ist die Rotlaufseuche gus⸗
jebrochen und wurde daher über die betreffen—
zen Gehöfte die Sperre verhängt.
Nölflingen, den 16. Oktober 1918.
Die Volizei⸗Verwaltung.
Der Bürgermeister.
J. V.: Der Beigeordnete: Klonz

Bekanntmachung.
Die Rotlaufseuche unter dem Schweinebestande
es Röchling'schen Schlafhauses 2 zu Völklingen
t erloschen und sind daher die angeordneten Sperr⸗
naßregeln wieder aufgehoben worden.
Völtklingen den 16. Oktober 1913.
Die Polizes Verwaltung.
Der Bürgermeister.
J. V.: Der Beigeordnete: Klonz.

SZaarbrücken, den 26. Oktober 10913.
Der Königl. Landrat:
von Miquel.

7

—
Gartenban.
Verwendet Torfmull im Garten.
Von E. Rau.
Machdruch verboten.)
Man kann ijetzt kaum eine Gartenbauzeitung
ur Hand nehnien, ohne den Torfmull angepriesen
u finden. Allerdings ist der Preis sehr schwan—
end, Halt sich, aber doch auf, bedeutender Höhe.
der Zentner kostet 250 Mark. Und trot dieses
ohen Preises wird, der Torfmull von Jahr zu
ahr in unseren Gärten — Obstgärten sowohl
is Gemüsegärten. — mehr verwendet. Woran
——
y»ndern im Entstehen begriffener Humus. Und
as gerade ist sein Vorteil. Wäre er fertiger
umus. so würde er nur düngen; so aber ver—

auoert er nicht nur in chemischer, sond
vhnysikalischer Beziehung den ehen Rdart
mnull in den Garten, gebracht, so geht der Torf⸗
mull bald in wirklichen Huümus über. Dieser
zersetzunasprozeß, den der Torfmul durchmacht
nacht ihn wertvoll. Beim Jersetzen bitdet sid
gämlich, wie bei jedem Verwesen, Kohlensäure
die Kohlensäure, die entweicht, wirft aber aus
den Gartenboden, wie die Hefe auf den Brot—
eig: sie lockert den Boden. Dadurch wird ein
Bodenzustand erzeugt, den der Landmann mit
Zodengare hezeichnet. Die günstige Wirkung des
Torfmulles beruht also hauptsächlich darauf, daß
ruden Boden lockert. Erfolgt die Umwandlung
es Torfmulls in wirklichen Humus, so bekommt
er Boden eine schwarze Farbe. Diese schwarze
arbe ist von Bedeutung, denn ein schwarzer
oden Ichluckt mehr Sonnenstrahlen guf, als ein
eller Boden. Torfmull verursacht also auch eine
bärmeaufspeicherung im Boden. Außerdem trägt
r mnoch dazu bei, daß bei schwerem, bindigem
boden die einzelnen Teilchen nicht mehr so fest
usammenkitten. Die Auflockerung des festen Bo—
zens, die der Torfmull herbeiführt, bewirkt aber
ruch einen besseren Zukritt der Luftl, der Sonnen—
trahlen, des Sauerstosfes, so daß soscher Boden,
der mit Torfmull behandelt wurde, im Früfjahr
eichter abtrocknet und daher früher bestektungs—
ähig wird. Vatürlich wird dem Boden durch den
Torfmull auch eine Menge Nährstoffe zugeführt.
Durch die vorstehende Darstestung könnte die
Meinung werbreitet werden, daß der Torfmull
nur für schweren Boden geeignet sei. Das ist
aber ein Irrtum. Auch für leichte, sandige heiße
Bodenarten ist Torfmull vorzüglich geeignet, meßr
zeeignet fast als für schweren Boden. Torsmust
st entstanden, indem unter Druck Pflanzenteile
in stagnierenden Gewässern versumpften. Da in
solchen Gewässern saure Gräser, Riedgräser, Moos
usww. vorwiegend gedeihen, entsteht qauch ein sau⸗
tes Verwesungsprotutt, der Torfmull, der erst ent—
äuert werden muß, ehe er verwendungsfähig ist,—
Ist der Torfmull, dann abgetrochnet, so bilden
ex ein elastisches, locderes Produkt, das ein wich—
iger Wasserhalter ist. Sandige Bodenarten können
durch Beimischung von Torfmull den nötigen Ge—
zalt an Feuchtigkeit erhalten und dadurch in
ruchtbares Land verwandelt werden.
Wer noch lkeinen Versuch mit Torfmu'l gemacht
hat, dem ist ein solcher nicht dringend genug
u empfehlen. Ich habe in meinem Garten, der
us schwerem, sandigem Boden besteht, die besten
krfahrungen mit der Verwendung des Torfmulls
jemacht. Ein noch besseres Bodenverbesserungs—
nittel bildet er, wenn er vor der Anwendung
m Garten in Gruben oder Aborte eingestreut
bar. Wenigstens nimmt er dem Abort seine
veckige Wirkung. Ein Dorfbewohner, der mit der⸗

artigem Material alljährlich ein schweres Felb
hüͤngt, kann die bodenlodernde Eigenschaft —
Torfmulls nicht genug loben.
Also, versucht Torfmull im Garten. Jeder wird
mit den dadurch erzielten Erfolgen zufrieden sein.

— * Ir
Unnar. on oug den berelnen, der Latwirisihuft
Aug ktzintigezucht im srelse süurbrüchen.
tt Bůbingen, 21. Okt. der letzten Sitzun
des Gemeinderates wurde oahloth den —1. Aurt
14 4b eine neue Hundesteneroungzu erlassen.
die Sundesteuer, die bie eßt grfur einen
dund hetrug, wird ngch der neuen Srduung sur
den „EAsten Hund 9. Mk., für den zwenen vund
15 Mk. und für jeden weiteren Hund 206 du⸗ be⸗
xagen. — Ferner wurde heschlossen, zur teilweisen
Dechung der Kosten der Stierhaltung ebenfaällg don
. April, 1914 ab eine neue Steuerordnung zu er—
assen. Die, von den Vießbesitzern zu enttichtende
Steuer wurde, quf jährlich 4. Mk. für jede Kuh
ind, jedes decfähige Rind festgesetzt. — Der Saar
rücker Elektrizitäls- und, Gaäsvertriebsgesellschaft
vpurde die Durchlegung einer Gasfernleitung nach
Saargemünd durch Gemeinde-Eigentum gestättet.
Landsweiler-Reden, 22. Okt. Hier wer—
)en gegenwärtig etwa 480 Ziegen gehalten.
Im letzten Jahre wurden nicht weniger als
30 Lämmer zur Aufzucht angebunden. Auch
dieses Jahr ist die Nachzucht so hoch, daß man
mit 150 Jungtieren rechnet. Der hiesige
Ziegenzuchtverein hat zirka 100 Ziegen aus
zessen eingeführt und es ist infolge der starken
dachzucht jetzt schon Ueberproduktion an
Lämmern und guten Milchziegen vorhanden.

J *828 522,6 —
J
v 77 7
—
at Fagpeihep Eycettget
3 4694 — 3
3 33831 3396553 6 7 44 .
Aridat⸗n. Rachhilfe⸗Unterrich
nach dem Lihrgang der höheren Schulen:;
Doau tig Tronzesech Cyesttth Isggnise
d, rz sish. —D— I .
Uebersetzungen in obigen Sprachen.
Besondere Konversatisusstunden, auch für Erwachsene.
Alwine Arnold, zugastin gep. dupzmlhecplh,
Saarbrücken 1, Hohenzollernstraße 41, 1. Etage.
9 kigenbrodt'sches
auzhahtung penzignat
mit Kochscehule
Netistadt a. d. Haardt.
Staatl. genehm. Halb· und
Jahreskurse. Vorzugliche
grundl. hauswirtsch. Ausbildung.
 Handarbeit usw.
Auf Wunsch Musik. Gezang,
 Sprachen ete. Prosp.
jureh die staatl. geprüfte
Koch-u. RHaushaltungssehulvorsteherin

. Figenbrodt.

837 —
vvorleßsung.
Inser Muster- u. Verkæaufslager fur:
ate ↄbaegnothrͤnke
norg binmanerschränge
zzotten pp.
S vom 1. Oktober ab:
33 *
— —
—
Ecke Gutenbergstraße.
Vir unterhalten hier ein reichhaltiges
Uager und bitten Interessenten um
zess. Besichtigung desselben.

—6 1913 echt.
— — Italiener Hühner
3 große, halbgew.
. Mittelhuͤhn.
SlE, baĩdlegende
1,80, in gesunder Ware.
Fränkischer Geflügelpark.
Wallhansen bei Crailsheim
Wtitba.), Inh. W. Rosvprich
ud. AIr Renk

562 D Geldschrankfabrik,
J Pabst 30nn, Trosor- u. Lizenbazanstalt,
SAanhchen 25 Rafhausstrahße 19

asse-⸗ ntyoglctzgsso
ucht· al ñenrltkassgn
ief. v. 1 an. reisl.
ratis. Genngeinot in B. Eichhorn, Freiburg Bd.
Interachünt 44 (Baden). Verlangen Sie Prospekt.
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hbis 17 Pid, schwer werdend, ca.
20 Wechen alt, à Mt. 8.50,
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 Maschinensehr., kaufm. Rechnen, Schon-Schreiben,
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Viele Anerkennungen. Vorzügl. Erfolge. Beginn
der Kursetaglieh. Verlangen Sie unsera Prospeict.
Peéersensehe Rücksprache cerwunscht

— —
            
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