4
zu legen. Sonderbarerweise sind die Weibchen
nehrerer im Herbst zur Entwicklung kommen⸗
zen Insektenarten ungeflügelt, sodaß sie nur
zurch Kriechen in die Krone des Baumes ge—
angen. Wir nennen nur den kleinen und den
großen Frostspanner und werden schon hier⸗
zurch die Notwendigkeit schärfster Maßnahmen
»argetan haben, denn es handelt sich hier um
wei Erzbosewichte, die Millionen von Blüten—
nospen umspinnen und sich in dieselben ein—
»ohren, um die Blütenteile auszufressen. Viel,
ehr viel hat in diesem Jahre der Frost ver⸗
chuldet, aber auch dem Frostspanner können
vir alljährlich einen großen Teil der unent⸗
vickelten Blüten zur Last legen.
Die beste Vertilgung dieses Schädlings er⸗
olgt durch das Wegfangen der unbeholfenen
Geibchen mittels Klebringen. Ihre Anwendung
hesteht darin. dast man um den geglätteten
Sstamm in Brusthöhe einen Ring aus halt⸗
zarem Papier legt und diesen in der Nähe
des unteren und oberen Randes mit Draht oder
myrägniertem Bindfaden fest anbindet. Dann
vird der Papierstreifen mit einer längere
zeit klebrigbleibenden Leimmasse hestrichen, an
er die aufwärts strebenden Frostspanner—⸗
veibchen haften bleiben. Auf keinen Fall darf
nanu Teer anwenden: man benutze vielmehr
zesfonders hergestellten Pixol-Raupenleim.
Füter Raupenleim muß Monate lang klebrig
»Aleiben, darf bei Wärme nicht abfließen und
vei Kälte nicht erslarren.
Im Oktober kriechen die fertigen Insekten
us; es ist also Zeit, die Leimgürtel anzulegen!
Zie bleiben bis zum Februar an den Bäumen
ind werden dann verbrannt. An ihnen wird
nan außer den ungeflügelten Weibchen auch
ele männliche Frostspanner und Ayfelblüten—
recher, sowie auch andere Schädlinge finden.
ßzeim Abnehmen muß man aber auch die Unter⸗
eite der Papiergürtel und die tieferen Ritzen
er bedeckt gewesenen Baumrinde untersuchen.
dzier siedeln sich nämlich sehr gern die Obst—
naden, RApfelblütenstecher, Weidenbohrer u.
u. m. an, um vor den Unbilden des Winters
zeschützt zu sein. Mit einem scharfen Besen
verden sie herausgekrotzt und dann vernichtet.
Es ist sehr zweckmäßig, während des ganzen
Zommers solche Streifen aus Pappe, Well—
ꝛavier o a. m. um die Bäume zu legen, sie
iber nur mit einem Draht oberhalb des
Ztreifens zu befestigen. Von Mai ab suchen
die ausgewachsenen Raupen aller Art, gern
die Unterseite dieses unten abstehenden Gür—
rels auf, um sich dort zu verpuppen. Wird
der Gürtel von Zeit zu Zeit abgenommen und
tach der Säuberung wieder angelegt oder durch
inen anderen ersetzt, so kann man wesentlich
zur Verbesserung unserer Obstbaumzucht bei⸗
ragen.
— ——— — *
ugz soer Lundwirhusl.
Das Einmieten der Kartoffeln.
(Nachdruck verboten.)
Die Kartoffelernte scheint in diesem Jahre
Ilgemein günstig auszufallen und da werden
elbst die umfangreichsten Kellereien nicht aus⸗
reichen, um den großen Segen aufzunehmen.
ẽs soll auch garnicht gesagt sein, daß die
Unterbringung der Knollen im Keller als die
zeste Ueberwinterungsmethode anzusehen ist.
Werden die Kartoffeln dort hoch aufgeschüttet,
so entwickelt sich in den Kellerräumen eine
johe Wärme, die aufsteigenden Dünste haben
neist nicht genügenden Abzug, und in der ent⸗
tandenen feuchten Luft gehen viele Kartoffeln
in Fäulnis über.
Am besten überwintern die Kartoffeln in
richtig angelegten Mieten; aber auch nur dann,
venn man darin die Mängel der Kellerräume
orgfältig verhütet. Namentlich in diesem Jahr,
vo der Acker seit Anfang August dauernd
seucht gehalten wurde, neigen die Knollen sehr
stark zur Verderbnis durch Fäule, und man
darf deshalb diese Gefahr nicht außer acht
lassen. Sehr wichtig ist es, daß man die Kar—
offeln, die überwintert werden sollen, auf
dem Felde gut ausreifen läßt. Erst, wenn die
Pflanzenstengel zu trocknen beginnen, soll
nan die Knollen aus der Erde nehmen.
Die Mieten werden an einer etwas erhöhten
Ztelle und, wenn es irgend geht, auf durch—
lässigen Boden angelegt. Eine Breite von
1214,20 Meter ist auf keinen Fall zu über—⸗
ichreiten, damit die Knollen nicht zu stark
aufgeschichtet werden. Das Ausheben der Erde
»is zu einer Tiefe von 20 bis 25 Zentimeter
st zulässig, aber auch ausreichend. Um für
den Fall, daß einzelne Partien zu faulen
zeginnen, nicht zu große Mengen Kartoffeln
u gefährden, macht man die Mieten nicht
länger als 82510 Meter. Es empfiehlt sich,
nur soviel Kartoffeln in einer Miete zu ver—⸗
einigen, als man an einem frostfreien Winter—⸗
tage ausheben kann.
Ist der Haufen gleichmäßig zugespitzt, so
ommt eine ziemlich starke Strohdecke darauf.
Man kann hierzu sowohl gerades als auch
srummstroh verwenden, und man macht die
Decke von ersterem 25 Zentimeter, von letzterem
109 Zentimeter stark. Das Stroh muß aber
überall gleichmäßig verteilt werden. Auf das
Stroh kommt dann sogleich eine gleichmäßige
Erddecke von 10—515 Zentimeter Stärke; der
First der Miete wird aber etwa 20 Zentimeter
hreit frei gelassen und in der ganzen Länge
mit einer Lage Kartoffelkraut oder auch mit
einem breiten Wagenbrett bedeckt.
Die Freilassung des Mietenkammes soll
ine genügende Ableitung des sich in dem
Zartoffelhaufen entwickelnden Dunstes und eine
Zuftzirkulation ermöglichen. Die Einführung
on sogenannten Tunströhren, wozu man be—
ondere viereckige Bretterleitungen oder auch
Srginröhren vbeswendet. ist nicht praktisch, da
ieselben stets dem Regen Eingang gestatten,
ind an ihrer Stelle immer Faulstellen be—
bachtet werden.
Sobald die Temperatur mehr und mehr
inkt, und baldiges Frostwetter zu erwarten
st, wird auch der First mit Erde bedeckt und
ann eine zweite, etwas schwächere Strohschicht
usgebracht, und diese durch Erde befestigt. Die
Zurte dieser zweiten Erdschicht ist auf die
Ibhaltung des Frostes ohne Einfluß, da der
jrost die stärkste Erddecke erhärtet. Hat man
Noos oder Waldstreu, so kann man diese Ma—
erialien anstelle der zweiten Strohschicht ver⸗
»enden und es erübrigt sich dann auch die
weite Erddecke. Solche Mieten lassen sich im
Linter mit Leichtigkeit ausheben. Walter.
hnoden Mammons wegen gufs Spiel se
t auch eine sehr —ã——— 83
Fälschen des Honsas; denn dem Konfumenten, is
5. Infolge mangedider Kenntnisse in den meisten
xällen direkt unmöglich zu 2333 — Die vielen
zezeichnungen, unter denen dieser Schund in den
zandel kommt, als Tafelhonig, Speisehonig, Kaiser⸗
onig,. Berghonig, Schweizerhonig, Bluten honig
der Kunsthonig, machen es dem Käufer natür—
lich nicht klar, was er vor sich hat. Hier müßte
»ie Regierung einschreiten und das Wort useriq
ergartigem Zeuge gegenüher, das mit echtem Honis
uchts aber auch var, nichls gemein, hat alß ben
zu Unrecht geführten Namen „Honig“, verbieten.
Wie wir aus dem bemerkenswerten preisgelrdn⸗
ten Werte; Der Imker der Neuzeit“ pon Otto
pauss (mit 199 Abdbildungen und 8 farb. Tafeln,
——— 286 im Verlage von J. J.
Weber in Leipzig, ersehen, sind die Fälschungen
elbst verschiedener Natur. Sie bestehen entweder
n der Hauptsache aus Kartoffel- und Rühensirur
ind ähnlicher Surrogate, oder aus verschiedenar
igen Zuckermischungen.
In seltenen Fällen weisen diese Falsifikate auch
en verschwindend kleinen Prozentsatz Bienenhonig
zuf.
Beim Einkauf von Honig int genau auf, die
ktikette zu achten. Schon der Name allein kann
»em Käufer verraten, welches Erzeugnis er vor
ich hat. Die vorstehend angegebenen, hochtraben⸗
»en Bezeichvungen suchen dem Konsumenten nur
Zand in die Augen zu streuen und deden die
HMin derwertigkeit des Produktes selbst zu.
Am meisten in die Augen springend ist aber
zäufig der, Preis dieser verwerflichen Fälschungen
nes der ideglsten und herrlichsten Nahrungsmittel
kin Pfund Bienenhonig vermag niemand zum
ßreise, don 35 oder 40 Pfg. abzugeben. Man han
entschieden mit einer Nachahmung zu dun, und
elbst, dann, wenn der Verkäufer die Echtheit au
die Bibel beschwört.
Es sollte alein nicht möglich erscheinen, daß
zs Seute gibt, die es mit ihrem Gewissen verein
Faren können, z. B. Lotoshonig als Volksnah
rungsmittel anzupreisen. Wären wir doch noch in
der guten alten Zeit, der Stadtbüttel hätte Arbei
die Hülle und Fülle.
Es ist selbst für den Fachmann keine leichte
Aufgabe zu sagen; „Dieser oder iener Honig, äist
Fälschung“., Selibst die Chemie, ähßt uns hier
anfig im Stiche. Sie kann nur solche Kunsthonig.
orten als Fälschung erkennen, denen außer Zucker
uch noch andere, Stoffe, heigemischt sind; denn
zeiner Honig it in Alfohol söslich während die
remden Bestandteile einen Niederschlag bilden.
Als Schulbeispiel der schweren Erkennung der
honigfässchungen sei am Schlusse noch angeführt
zaß Kunsthonig mit Zufatz von Invertzucder, d. i.
kohrzuder, der, infolge Behandlung mit verschie—
denen Säuren in Lävulose, und Dertrose gespalten,
berhaupt nicht als solcher zu erkennen ist.
Aber nicht allein der Honig, nein, auch das
Wachs unterliegt Fälschungen. Die schnöde Ge
Annfucht masht vor nichts Halt. Sie Zieht die
eiligsten Empfindungen des Menschen in den Kreis
hrer Berechtigungen, und scheut vor nichts zu—
id, warnum fo ite, sie nun das Wachs nicht auc
Fren profitabsen Gelüsten dienstbar machen. Die
Kufigsten Verfälschungen des Wachses sind die mi
crowachs und Paraffin. Ceresin (Erdwachs) wird
us Dzokerit, einem in Galizien vorkommenden
raunen, wachsartigen Mineral GBerawachs, Berg
alz) gewonnen.
Paroffin wird, aus, Kohle, Teer oder, auch Tort
ergestellt und dient hauptsächlich zur Verfälschung
er —3—
Ein sicheres Erkennungsmittel besitzen wir in
er Schwefelfäure, die reines Wachs restlos auflöst.
me Falschung mit Paraffin und Erdwachs jedoch
urch Zurudbleiben eines Bodensatzes kennzeichnet
Gurkenkulturen im Winter.
Machdruck verboten.)
So wenig Spezialkenntnisse die Gurkenkul⸗
ur im Frühjahr oder Sommer benötigt, so
niel Beachtung benötigt die Winterkultur. So—
zald man eine gute Treibsorte hat, können
m Winter bei nötiger Sorgfalt sehr gute Er—
olge erzielt werden. Als Grundregeln bei
»er Gurkentreiberei sollen gelten: stets ge—
rügend Wärme, sowie genügend Feuchtigkeit
»er Kulturerde und der Luft. Bei einer ratio—
iellen Gurkenzucht kommen nur starke, gut
ntwickelte Pflanzen in Betracht, die in der
sRegel vier Wochen nach dem Auspflanzen
ereits tragfähig sein sollen; im Winter ver—⸗
zehen vom Anbau bis zur Tragfähigkeit 9
zis 11 Wochen, bis man die ersten Früchte
bnehmen kann. Bei Anzucht der Gurken⸗
»flanzen kann man die Samenkerne entweder
n Sägespäne oder Moorerde in Samenschüsseln
isw. legen, die Pflanzen müssen nach der
deimung einzeln in kleine Töpfe verpflanzt
verden und ohne Störung weiter wachsen. Will
nan das erste Verpflanzen umgehen, so lege
nan die Samenkerne einzeln in kleine Steck⸗
ingstöpfe, die vorher mit vorwiegend leichter
ind lockerer Erde gefüllt werden, nur so tief
ails die Kerne selbst dick sind in die Erde und
alte sie im Winter auf 19 Grad Reaumur
orwiegend feucht. In 4-6 Tagen erblicken
ie Keimblätter bereits das Tageslicht und
nüssen nun genügend Licht und regelmäßige
zeuchtigkeit haben. In etwa 14 Tagen sind
ieselben derart durchwurzelt, daß sie in ent⸗
prechend größere Töpfe in mehr schwere,
räftige Erdmischung, möglichst tief, verpflanzt
zerden, wo sie sich in weiteren 354 Wochen
o stark entwickeln, daß sie auf ihren Be—
timmungsort ausgepflanzt werden können, wo
riie in 455 Wochen bereits Früchte tragen.
Die gut entwickelten Gurkenpflanzen wer—
den auf vorbereitete Beete, die durchgewärmt
ind, in Abständen von 1 Meter bis an die
zamenblätter ausgepflanzt. Heizwärme im
ßinter bei Frost 17 Grad Reaumur, bei
Tauwetter 1 Grad höher. Die Bodentempe—
ratur soll die gleiche sein. Das Gießen muß
usgiebig sein, jedoch nicht so stark, daß die
xẽrde versäuert. Das Gießwasser soll die
Temperatur des Bodens, bezw. der Luft haben.
zei einer Außentemperatur unter 6 Grad
deaumur darf an eine Lüftung nicht gedacht
berden. Sehr wichtig ist: Im Winter, wo
kdag und Nacht stark geheizt werden muß, ist
oft viermaliges Spritzen täglich notwendig,
um das Auftreten der roten Spinne und des
kripses zu verhüten. Beschattet werden die
Bhurken im Winter nicht. Gut zu achten ist
auf das Einstutzen der Haupt- und Seiten⸗
riebe, wodurch die Pflanzen zum früheren
ind reichlicheren Fruchtansatz gebracht werden
önnen. Die Düngung der Gurken soll unter
einen Umständen unterbleiben; selbst bei der
zesten Erdmischung kann ein Dungguß nur
»on Nutzen sein, besonders wenn die Pflanze
iich in vollem Tragen befindet. Die Ernte—
eit bei der Winterkultur dauert gewöhnlich
ünf Monate, Januar bis Mai. Nach Been—⸗
igung dieser kann sofort die Sommerkultur
bgetrieben werden. Wird die Winterkultur
ufmerksam und rationell betrieben, ist sie sehr
inträalich ol. R
Verwaltuugsstudium an der landwirtschaft⸗
lichen Akademie Bonn⸗Poppelsdorf.
An der landwirtschaftlichen Akademie Bonn—
Poppelsdorf wird vom kommenden Winter an ein
welse mestriger ¶ Lehrgang der, landwirtichaftlichen
Jerwalsungskunde und des Genossenschaftswesens
ingericktet um, ein erweitertes und vertieftes Stu⸗
um der Volkswirtschaftslehre, der Rechts- und
gerwaltungskunde sowie des Genossenschafts- und
zersicherungswesens unter, besonderer Berüchichti—
ung des“ Jandwirtschaftlichen Interessenkreises zu
rmoglichen. Diese Reuerung verfolgt, zunächst eine
reee Zwed; jeder an der Akademie studie
ende Landwirt soll daraus sowohl für die Füh.
ung setnes Betriebes wie für die ehrenamllich;
Miswirkung in der staatslichen. kommunglen und
andwirtfcaftlichen Verwaltung Nutzen ziehen kön—
en;, befsonders gilf dies für solche Landwirte, die
päter dzrehe Betriebe als Eigentümer „der Ad⸗
ninistrakoren überner men haben, Nicht min—
er bedarf solcher Kenntnisse der Landwirtschafts⸗
ehrer in seiner doppeiten Eigenschast als Lehrer
ind Berater der Hemen Landwirte wie als Hülfs,
»rgan der nenseegen Verwaltung. Endlich
oie auch soichen, die sich der landwirtchaftlichen
herwaltung selbst zu widmen beabsichtigen (in Land
irtschaflskammern landwirtschaftlichen und Bagern
zexeinen. Genossenschaften ufw.) eine geeignete Aus
ildungsmöglichkeit gegeben werden, deren erfolg
eiche Benußung durch eine neu eingesührte Prü
jung nachgewiefen werden kann.
Als Dozenten sind außer den Akademieprofes—
oren berporragende Praktiker gewonnen worden;
3haben die Herren Professor Dr. Neubauer, Vor—
teher der Versuchsstation des landwirtschaftlichen
hereins; Herr Feidmann, Direktor der Genossen,
chastzsbank für Rheinpreußen und Herr Landesrat
or. Schauseil ihre Mitwirkung zugesagt.
Isde gewünschte weitere Ausfunft wird durch
das Sekrefariat der landwirtschaftlichen Akademie in
ZonnPoppelsdorf erteilt, welches auch eine Druck⸗
In über das neue Stadium unentaeltlich über—
iendet.
duchrlczien gutz den deronen, der Londwirschüst
uns sugnttagprucht im srdite gagrhrücken.
Varuung vor Honig⸗ und Wachsfälschungen.
Die Gilde der Nahrungsmittelfälscher kann es
ch nicht versagen, auch den Honig in den Bereich
hrer verwerflichen, die Gesundheit des Volkes ge—
aͤhrdenden Tätigkeit zu ziehen. Es, ist kaum zu
jauben, mit welcher Unverfrorenheit diese Sorte
on Fabrikanten, Händlern usw. zu Werke geht
ind vas leibliche Wohl ihrer Mitmenschen des
r
— 4 060
e ftitsverlegung. —
Onser Muster-u. Verkaufslager fur:
anzerkaggensthränke
ven xithere binmauenschränke
aasgbꝑtten pPP.
ich vom 1. Oktober ab:
tixonhahknctraceze 35,
—
Ecke GutenbergstraBe-Wir
unterhalten hier ein reichhaltiges
Lager- und bitten Interessenten um
gefl. Besiehtigung desselben.
kigenbrodtsehes
auzhaltungspenzionat
mit Kochschule
Neustadt a- d. Ha ardt.
Staatl. genehm. Halb· und
fahrescurse. Vorzagliche
rundl. haus wirtseh. Aus
Sildung. Handarbeit usw.
Juf Waunsch Musik. Gesang,
Sprachen ete. Prosp
jurch die staatl. gepraufte
Koch-u. Haushaltungsschulvorsteherin
A. Eigenbrodt.
25 Offer. 1913 echte
5* Italiener Hühner
— — hatbaew
7145 Miltelhuhn
— 168 badlegend
0 n gesunder Ware,
Fränkischer Geflügelpark,
idemeß bei Craits heim
Wirbg) Inh WRosbrich
u. Ir. Renk.
— *—
— —
* Geldschrankfabrik,
J Pahb gt & Sohn, Tpesor- u. Lisenhazanstalt,
52ahrüũcken 2. Rafhaussssfrae 19.
AufrhillIdurgo
Ir den
zaufmanristhen Pory⸗
Damen und
Herren erhalten
in der
II„IIIDMLLLLI
ↄulzbachstr. 15, Unterricht in folgenden Fachern:
BguehtuhrunglalleSysteme), Korrespondenz, Steno.
graphie, Maschinenschr., Kaufm. Rechnen, Schon-Schreiben,
Diktier- Rechen-u. Fakturiermasch. usw.
Viele Anerkennungen. Vorzugl. Erfolge. Beginn
der Kursetaglich. Verlangen Sie unsern Prospekt.
Personliche Rucksprache er wunseht.
Baufechnisches Bupreau
——
von 4. TStürmer
Saarhrũücken 3, Rosenstr. 29,
empfiehlt sich zur Anfertigung von Bauplänen,
Kostenanschlägen, Abprechnungen, Taxationen.
Baugutachten, Revision von Abrechnungen
ete. ete
1* Naturreiner Prauzö-Roftwein.
— 77
Liter ohne Flasche l AKk., im Fass 85 Ptt.
‚ebgtoch“, dadehpöthen d, 77
Daniel Schmeer,
Tui — gibt die Preuß.
WiünetHerteten
ellschaft Berlin Anträge ni — iraigenet
Zaarbrücken s — 8 2. Guhen.
*
ß * * — e
—IVV?
Zaarbrücken⸗St. Johaun, Türlenstr. 2, Telephon 1529,
empfiehlt vorkommenden Falles
AsF Sürge in allen Größen und R5
gesorgungen nach auswärts unter Zusicherung streng
reeller Vedienung. — Vorschriftsmaͤßige Särge für
drematorien. Transportsärge in Metall, Eichen⸗ und
Tannenholz stets in großer Auswahl. — Nur eigene
JFabrikatlion — Sthreinerei mit Maschinendetrieb.
— e—
7* 7
7 4 J
—ILLLLLVVVV
(Neues Theater)
untert ichtet in samtlichen musiktheoretischen
Fachern, Correpetition fur Oper,
Operette, Konzert, Gesangsunterricht, Ana-Hee
moderner Kunstwerke, Gehorbildung
ur Kinder. Offerten nach
Saarbrücken, Winterbergstr 7.
enthebrsihzup ufzutht u. Vazf
9
kingetragene Schutrmoarke.
Insere Emulsion verhotet bei uen Sehweinen insolge
jer Kalszufuhr das Steifwerden, befordert die Verjauung,
hebt die Fresslust und schutat die Tiere vor
usschiag, Pocken, Rotlauf ete. - Die Emulsion ist
n allen e,e umd einschlagigen Geschaften zu
kaben, wo nicht, direkt vom
zudtetzwon wuielanewerk h. Uoh. daarbelchen
ITI72 * *
iiche Kiesenkaninchen
ois 17 Pid schwer werdend, ea.
10 Wochen alt, à Mt. 3.50,
ts8fremde Paare Mk. 6.50
chtreife Tiere Mk. 15.—
— ——
ag“ Idenddefmh
Westfalend
7.
J s .3
—XRLL
e. G. m. u. H.
Gæereweiler (Saar), Saarbrũückens (Sulzbachstr.)
12 Mionen Mark Betriebsicapital
500 000 Marit FRigenkapital und Reserven
Unbe ꝛenrinkito Haftpsseht
verzinst
Spar- und Kapitaleinlagen
von Jedermann vom FXinlagetage ab mit
4 96
ud bel elasdarsger Künclgünczielet nach bereludaeung
höner.
Koctansusie Zahlungen nehmen an unsere
Rq Gersweiler u. Saarbrücken, unsere
νιgen Agenturen, alle Posstanstalten auf
uuser Postschecikonto KöIin 828, alle Reichspankanstalten
a. unser Relenshanx· Gsro⸗Konto.
Geschkeftsberlehte und Auskunft ftrei.
Fer nsprecher 455 und 404
Moöersoren beintt serdinm!