Full text : Saarbrücker Kreis-Blatt

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Zwangsversteigerangen.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in
SEulzbach belegene, im Grundbache von Sulzbach Pd.
b2 Art. 1571, zur Zeit der Eintragung des Verstei⸗—
gerungsvermerles auf den Narien de Eheeate Veter
RMichely, Bergmann, und RNtaria geb. Eninger zu
Sulzbach, in ges. Gütergemeinschast srüh, Rhein.
Rechts, eingetragene Grundstück:
Flur 8 Nr. 487/ 18, Saulstraße, Hofraum ꝛc.,
groß, 1,91 Ar, Goste. R. Nre. 19285, a) Wohnhaus
mit 300 Mark Nutzungswert, b) Stall und Abort,
am 14 .Februar 1911, rormittags 10 Uhr,
durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle,
Zimmer Sizungssaal, versteigert werden.
Der Versteigerungsvermert ist am 20. November
1940 in. das Grundbuch eingetragen.
Es ergeht die Aufsorderung, Rechte, soweit sie zur
Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerses aus
dem Grundbuche nicht ersichtiich waren, spätestens im
Versteigerungstermine vor der Aufsorderung zur Ad—
gabe ron Geboten ainzumelden und, wenn der Gläu—
biger widerspricht, glauchait zu machen, widrigensalls
sie bei der Festflellung des geringsten Gedoté nicht
berücksichtigt und bei der Verteilsung des Versteige—
rungserlöses dem Anspruche des Gläubigers uud den
übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Vesteigerung entgegen—
stehendes Recht haben, werde: au⸗zefordert, do; dir
Erieilsung des Zuschlazs die Aufhebung oder einstwei—
lige Einstellung des Versahrens berotignünena, ioeα
genfalls sür das Recht der Verstee unzezös an vie
Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Sulzbach, den 12. Dezember 1910.
Königliches Amtsgerichl.

Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die
in Saarbrücken belegenen, im Grundbuche von
Saarbrücken Band 28 Artikel 1378, zur Zeit
der Eintragung des Versteigerungsvermerkes
auf den Ramen des Bierverlegers Seinrich
Schwarz zu Saarbrüden einaetragenen
Grundstücke:
Nr. 1, Flur 1Nr. 957/577, Vorstadtstraße
tr. 61, Gebäudesteuerrolle Nr. 411, 2) Wohn—
aus mit Hofraum und Anbau mit 1800 Mark
Nutzungswert. c) Abortanlage mit 24 Mark
Nutßungswert, Größe 4,01 ar,
Nr. 2, Flur 1 KNr. 576, daselbst, b) Hinter—
gebäude, groß 0,40 ar mit 275 Mt. Nutzungs⸗
wert,
Rr. 3, Flur 4 Nr. 188, im Gebück, Haus—
garten, groß 5,49 ar,
am 31. Januar 1911, vormittags 10 Uhr,
durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichte
stelle, Zimmer Nr. 32, versteigert werden.
Der Versteigeruncsvermerk ist am 25. No—
vember 1910 in das Grundbuch eingetragen.
Es ergeht die Aufforderung, Redte, wet
sie zur Zeit dec Eintragung des Verste gecungs—
vermerkes aus dem Grundbuche nicht ersichtlich
waren, spätestens im Versteigerungstermine vor
der Aufforderung zur Abgabe von Geboten an—
zumelden und, wenn der Gläublger widerspricht
glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der
Feststellung des geringsten Gebots nicht berüdc⸗
sichtigt und bei der Verteilung des Versteige⸗
rungserlöses dem An'spruche des Gläubigers und
den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung ont⸗
gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordort,
dor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung
oder einstweilige Eimstellunz des Verfahrens her—
beizuführen, widrigenfalls für das Recht der
Versteigerungserlös an die Stelle des veriteiger—
ten Gegenstandes tritt.
Saarbrücken. den 6. Tezember 1910.
Königliches Amtsgericht 11
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das
in Dudweiler belegene, im Grundbuche von
Dudweiler, Blatt 1508, zur Zeit der Eintra—
gung des Versteigerungsvermerles atuf den Na—
men des pens. Bergmannes Valentin Stra—
gand, Witwer von Karoline geborene Schulde
zu Dudweiler, und dessen Kinder Lina und Ka⸗
tharina Stragand daselbst. eingetragene Grund—
stück:
Flur 8 Parzelle 499,51, Acker, bei Höllen—
hauson., arok 1237 ar i⏑ Vαν Mainer—

ain 16. Aonuar 1911, nachmittags 8 Uhr,
durch das unterzeichnete Gericht zu Dudweiler,
im Hotel Nossauer Hof, versteigert werden.
Der Versteigerungsvermerk ist am 28. Zuli
1910 in das Grundbuch eingetragen.
Es ergeht die Aufforderung, Rechte, soweit sie
zur Zeit der Cintraägung des Versteigerungsvermer—
kes aus dem GErundbuche nicht ersichtlich waren,
pätestens im Veriteigerungstermine vor der Auf—
orderung zur Abgabe von Geboten anzumelden
ind, wenn der Giäubiger widerspricht, glaubhaft
zu machen, widrigenfalls sie bei der, Feststellung
des geringsten Gebols nicht berücksichtigt und bei
»er Verteilung des Versteigerungserlsses dem An—
pruche des Gläubigers und den übrigen Rechten
iachgeset werden. 9
Biesenigen, welche ein der Versteigerung ent—
Jegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert.
»ot der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder
instweilige Einstellung, des Verfahrens herheizu—
uühren, widrigenfails für das Reqht der Versteige⸗
rungserlös an die Stelle des versseigerten Gegen—
tandes tritt.
Saarbrücken, den 23. Nopember 1910.
Königliches Amtsgericht 11.

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*1 NI0
Naienlotal: Saarbrüden J1, Gerichtsstraße Nr. 1.
Kassenunden: 82—1; 3—24 Uhr.
Samelag radmæatsag gesdlosfen.
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vinzialstraße 84.
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traße 11.
dreur aiha be: Huppert, Sauptlehrer, Kaiser—
stratze 373.
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rovdinzialstraße 180.
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germeistereisekretär, Wilhelntraße 1.
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schenensteiger a. D., Holzerstrahe 2.
ulbbach bei Carl Sion, in Firma G. H.
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PBehrden bei Reter Thomas,. Lehrer. Mühlen—
straße 52.

— —

2 **

28
— —— — — 6
734 72 3
—V—
Don den Kerrobstsoerten des rtheinischen Anhausorti—
nentes sollen auch im Frübjahre 1911 wiederum Edeb—
eiser zum Umpfropfen älterer Obstbäume unentgelt—
ich unter folgenden Bedingungen abgegeben werden:
1. An einen Besteller werden nicht mehr als fünj
Sorten verteilt.
2. Jeder Antrag muß eine genaue Angabe enthalten
über:
a) die Anzahl der gewün'chten Reiser und Sorten;
b) die Anzahl und das Alter der Bäume, die um
gepfropft werden sollen.
3. Bei Anträgen sind die Empfänger der Edelreiser
einzeln aufzuführen.
Alle Anträge um unentgeltliche Abgabe von Edel—
eisern sind spaͤletens bis zum 15. Janutar 1911 an
die Landwirtigtis anmer für die Atzcinrtovinz in Boum
zu richten

*

J. A.
Dr. Reinheardt.

Paßananartuen
—
detressend die Siutictung und den Vetries von
Steinbeüchen nad Steittügnereitn
inmae zhettitbenh.
Auf Grund des 8 2806 ber Gewerbeordnung
at der Bundesrat Bekimmungen üder die Cin—
schtung und den Betrieb ron Stembruchen und
Seinhauereien (Steinmeßbetrieben) ertafsen. wetche
Steinbrüchen und Steinhaueresen an einer in die
ugen fallenden Stelle auszubängen sind,
Hiese VPlatate sind zum Vreis vpon 20 Vfg
ortatig bei C. B Eheur. Nölklingen. in
— —3* —* 5——

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