Full text : Saarbrücker Kreis-Blatt

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Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Holz
»elegene, im Grundbuche von Holz, Band XII, Artikei
375, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsver⸗
merkes auf den Namen der Eheleute Bergmann Stephan
Zubig und Rosa geb. Dorr in Holz eingetragene
vrundstück:
Flur 1Nr. 374/112 ꝛc., Alleestraße, Hofraum ꝛc.,
darauf GebSt.“R. Nr. 288, 2) Wohnhaus mit Hof⸗
aum und Hausgarten, groß 3.54 axr mit 90 Mauk
Nutzungswert,
am 7. Oktober 1910. vormittags 9 Uhr,
durch das unterzeichnete Gericht in der Klein- Mar—
gardt'schen Wirtschaft zu Holz versteigert werden.
Der Versteigerungsvermerk ist am“ 28. Mai 1910
in das Grundbuch eingetragen.
Es ergeht die Aufforderung, Rechte, soweit sie zur
Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes aus
ꝛem Grundbuche nicht ersichtlich waren, spätestens im
Versteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe
oon Geboten anzumelden und, wenn der Glaäubiger wider—
pricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der
Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und
dei der Verteilung des Versteigerungserloses dem An—
pruche des Gläubigers und den übriden Kechten nachge⸗
etzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegen⸗
tehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der
Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstwei—
ige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigen—
alls für das Recht der Versteigerungserlös an die Sleue
»es versteigerten Gegenstandes tritt.
Sulzbach, den 21. Juli 10910.
Kömnigliches Amtsgericht.

Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das in Blies—
tansbach belegene, im Grundbuche don Bliesransbach,
Blatt 387, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs—
dermerkes auf den Namen der Eheleute Peter Frantz,
hüttenarbeiter, und Maria geb. Quad azu Bliesrausbach
eingetragene Grundstück:
Flur 1 Nr. 117, an der Straße nach Saargemünd
Nr. 110, Geb-Rolle 112, Hofraum, groß 0,25 ar, 2)
Wohnhaus mit 24 Mk. Nußungswert,
am 28. September 1910, vormittags 10 Uhr,
ourch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle,
nersteigert werden.
Der Versteigerungsvermerk ist am 15. Juni 1910
in das Grundbuch eingetragen.
Es ergeht die Aufforderung, Rechte, soweit sie zur
Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes aus
dem., Grundbuche nicht ersichtlich waren, spätestens im
Versteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe
»on Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger wider⸗
pPricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der
Feststellung des geringsten Gebols nicht berücksichtigt und
hei der Verteilung des Versteigerungserlsses dem An—
pruche des Gläubigers und den übriden Rechten nachge⸗
etzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegen⸗
tehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der
Erteilung des Zuͤschlags die Aufhebung oder einstwei—
lige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigen⸗
alls für das Recht der Versteigetrungserlös an die Steli⸗
ves versteigerten Gegenstandes triti.
Saarbrücken. den 26. Juli 1910.
Königliches Amtsgericht 11.

Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das
n Saarwellingen belegene, im Grundbuche von
Saarwellingen, Band 42, Blatt 2068, zur Zeit
der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf
den Namen der Eheleute Anton Leinenbach,
Bergmann, und Angela geb. Steuer in Schwar⸗
zenholz, je zu 1/, berechtiat. eingetragene Grund—
tück:
Flur 12 Nr. 558,21, im Krepp, Hofraum usw.
zrotz 1,60 Ar, Gebäudesteuerrolle Nr. 604,
3 Wohnhaus mit Hofraum, Nutzungswert 45
Mark, b) Kuhstall,
am 27. September 1910, nachmittags 124 Uhr,
durch das unterzeichnete Gericht im Gasthaus „zur
Post“ in Saarwellingen versteigert werden.
Der Versteigerungsvermerk ist am 14. Juni
1910 in das Grundbuch eingetragen.
Es ergeht die Auffordetung, Rechte, soweit sie zur
Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes aus
dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, spätestens im
Versteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe
yon Geboten anzumelden und, wenn der Glaäͤubiger wider—
vricht. alaubhaft zu machen widridenfall« i sh83

Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und
ei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem An—
oruche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachge⸗
etzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegen⸗
tehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der
Erteilung des Züschlags die Aufhebung oder einstwei⸗
ige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigen⸗
alls für das Recht der Versteigerungserlös an die Sielle
»es versteigerten Gegenstandes triti.
Lebach, den 28. Juli 1910.
Königliches Amtsgericht 2.

Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das
n Saarwellingen belegene, im Grundbuche von
Zaarwellingen, Band 483, Blatt 2148, zur Zeit
»er Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf
en Namen des Wilhelm Busse, Witwer, pens.
rörster in Saarwellingen. eingetragene Grund—
tück:
Flur 8 Nr. 508/68, beim Mühlengrund längs
»em Labacherweg, Hofraum usw. groß 8,76 Ar,
sebäudesteuerrolle Nr. 544, a) Wohnhaus mit
Backofen, Hofraum und Hausgarten. Nukungas
vert 90 Mk.,
im 20. September 1910, nachmittags 124 Uhr,
urch das unterzeichnete Gericht im Gasthaus „zur
Post“ in Saarwellingen versteigert werden.
Der Versteigerungsvermerk ist am 15. Juli
1910 in das Grundbuch eingetragen.
Es ergeht die Aufforderung, Rechte, soweit sie zur
zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes qus
em Grundbuche nicht ersichtlich waren, spätestens im
Bersteigerungstermine vor der Aufforderung zur Abgabe
»on Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger wider—
pricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der
Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und
ei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem An—
pruche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachge—
etzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegen—
tehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der
krteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstwei⸗
ige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigen⸗
alls für das Recht der Versteigetungserlde an die Sielle
es versteigerten Gegenstandes triti.
Lebach, den 26. Juli 1910.
Königliches Amtsgericht 2.

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