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Nr.
Name
Stand
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Metzgermeister
Metzgermeister
Bergwerksdirektions—
Sekrefär
262 ßi. 10. Graner C. W. Fabrikant
Saarbrücken, den 2. November 1908.
259 29. 10.
260,—
261 — —
Bekanntmachung.
Ueber das Gehöft des Depeschenboten Geib zu Malstatt⸗
Burbach, Franzstraße Nr. 6, ist wegen Ansteckungs-Verdacht
der Rotlaufseuche die Sperre verhängt worden.
Saarbrücken, den 4. November 1903.
Königliche Polizei-Direktion.
J. A.:
oon Uklanski, Regierungs-Assessor.
Kleie⸗Versteigerung.
Am Donnerstag, den 12. November 1903, vor⸗
mittags 10 Uhr werden beim hiesigen Proviant-Amte,
Hohenzollernstraße 113,
Roggenkleie. Fußmehl, Haferabfall, Heublumen
und ca. 600 gute Konservenkisten
oͤffentlich gegen Barzahlung versteigert.
Saarbrücken, den 4. November 1903.
Der Königliche Landrat.
J. A.:
Dr. von Brandt, Regierungs-Assessor.
Bekanntmachungen anderer Behörden.
Bekanntmachung.
Nachdem der Ausbruch der Rotlaufseuche auf dem
Gehöfte des Hüttenarbeiters Wilhelm Adolf Diesinger
zu Bübingen amtlich festgestellt worden, wird hiermit über
das Gehöft des p. Die singer die Gehöftssperre verhängt.
Brebach, den 2. November 1903.
Die Polizei⸗Verwaltung.
Der Bürgermeister,
Fritsch.
Bekanntmachung.
Unter dem Schweinebestande des Bergmanns Michael
Dahmen, des Hüttenarbeitters Richard Jüterbock und
des Wagners Jakob Fellinger, alle zu Wehrden, Mühlen—
traße wohnhaft, ist die Schweineseuche ausgebrochen. Die
betreffenden Gehöfte sind gesperrt worden.
Völklingen, den 31. Oktober 1903.
Die Polizei-Verwaltung.
Der Bürgermeister,
Cloos.
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Anodscheine
St. Johann
Zoarbrücken
Wehrden
Der Königliche Landrat,
von Fidler.
Auszug aus der Vakanzenliste für
Militär-⸗Anwärter.
Die Liste enthält der Reihe nach folgende Mitteilungen:
1) Laufende Nummer. 2) Die Wakanz tritt ein: wann? wo
zei welcher Behörde? 3) Nähere Bezeichnung der Stelle. 4) Be—
eichnung der Anforderungen, welche an die Bewerber gestellt werden
5) Dauer der etwa der Austellung vorangehenden Probezeit
) Ob die Anstellung auf Lebenszeit oder auf Kündignng erfolgt.
7) Betrag der zu bestellenden Kaution und ob dieselbe durch Ge.
haltsabzüge gedeckt werden kann. 8) Einkommen der Stelle—
9) Ob Aussicht auf Verbesserungen vorhanden. 10) Bemerkungen.
1. 2) 1. Mai 1904, Kreuzuach, Polizeiverwaltung, 8)
Feldhüter, 4) Bewerber muß gesung, kräftig uud gut be—
seumundet und zur Erstattung schriftlicher Meldungen im—
stande sein, 5) 6 Monate, 6) auf Kündigung. 7) —, 8)
300 Mk. jährlich, 9) vorläufig nicht, 10) die Stelle ist nicht
pensionsberechtigt; Bewerbungen sind bis zum 1. Januar
1904 an die Polizeiverwaltung streuznach zu richten.
2. 2) sofort, Rheinbach, Königl. Amisgericht, 8)
Kanzltigehilfe, 4) gute, deutliche Handschrift und Kenntnis
der Rechtschreibung, 5) —, 6) auf lmonatigze Kündigung,
7) —, 8) ewwa 75 Mk. Schreiblohn monatlich, 9) —,
10) Bewerbungen sind an den Herrn aufsichtsführenden
Umtsrichter in Rheinbach zu richten.
3. 2) sofort, Saarbrücken, Königl. Gefängnis, 8)
Schreiber, 4) orthographisch richtige und gefällige Hand⸗
schrift sowie flottes Rechnen, Zuverlässigkeit, Nüchternheit,
Alter nicht unter 25 Jahre, 5) —, 6) auf Kündigung,
7) —, 8) 75 Mk. monatlich, 9 ja, 10) Bewerbungen sind
aun den Gefängnisvorsteher in Saarbrücken zu richten.
1. 2) sofort, Eupen, Bürgermeisteramt, 3) Nacht⸗
vächter, 4) körperliche Rüstigkeit, deutliche Handschrift und
Fähigkeit, kleinere Anzeigen zu erstatten, 5) —, 6) auf
Jmonatige Kündigung, 7) —, 8) 600 Mk., 9) steigt bis
750 Mk., 10) die Stelle ist Pensionsberechtigt, Militär—
dienstjahre werden bei der Pensionierung angerechnet.
2. 2) 1. Dezember 1903, Hechingen (Hohenzollern),
Bürgermeisteramt, 3) Bureauassistent, 4) deutliche Hand⸗
schrist, Gewandtheit und Korrektheit im schriftlichen Aus—
druck, Bewerber müssen befähigt sein, sich die Befähigung
zur Führung des Tagebuches und der Registratur u. s. w.
n Kürze anzueignen, 5) 6 Monate, 6) vorläufig auf
Zündigung, nach 5jähriger Dienstzeit bei der Stadt Hechingen
auf Lebenszeit, 7) —, 8) 1000 Mtk. Gehalt, 9) ja, zunächst
zach 4 Jahren um 150 Mk., dann dreimal um je 150 Mk.