Full text : Saarbrücker Kreis-Blatt

05

Ergebnis der Eberkörung im Kreise Saarbrücken in 1903.

*
*
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Namen

Namen
der
Besitzer der Eber

Farbe
und Abzeichen
der Eber

2*
9
5

der

Alter

Gemeinden

Monate)

Hilschbach

Klein

veiß

Berschweiler
Numborn
Eiweiler
Hirtel
Obersalbach
Curhof
Niedersalbach
Quierschied
Holz
Rilchingen⸗
Hanweiler

12
1
18

Büch Jakob
Mayländer
Klein Gustav
Feld Andr. Witwe
Oster Peter
Altmayer M.
Bickelmann
Balzer Jakob
Büch Fr. Klein
Gemeinde

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Auersmacher
Güdingen
Clarenthal
Broßrosseln
Naßweiler
Larlsbrunn
Ludweiler

Dincher-Thiel
Diener B.
Debusmann
Roth Michel
Bamel Johann
Regitz
Desgranges C.

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16
17

7
2
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Geislautern
Fürstenhausen
Bischmisheim
Fechiugen

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Quirin J. G.
Ihl Johann
Hamm Peter
Schmeer Jakoh
Schuppmann

19
20
19

1
13*

Bliesransbach
Altenkessel
Sellerbach
Etzenhofen
Rittenhofen
Engelfangen
Völklingen

Heydt
kich, Hirt
Schneider
Bruch W.
Rupp E.
Müller
Kaltenecker, Hirt

—

24

Es wurden vorgestellt
davon angekört
davon abgekört
Saarbrücken, den 26. Mai 1903.

In den Erlassen vom 7. Dezember 1893 — V. IV.
10710, III 248583 —, 28. Juli 1900 — III 9340, IV.
A. 5645 — und 14. März 1901 — IV. O. 1814, III 4623
— (eitschrift für Kleinbahnen 1894 S. 49, 1900 S. 464
und 1901 S. 309) ist der aus dem 8 21 des Gesetzes über
Zleinbahnen und Privatanschlußbahnen vom 28. Juli 1892
ich ergebende Grundsatz der Oeffentlichkeit und gleichmäßigen
Anwendung der Kleinbahntarife zum Ausdruck gebracht und
bestimmt, daß nach diesem öffentlich-rechtlichen Grundsatze
die Gewährung von Sonderbegünstigungen einschließlich der

Rasse

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der
Kör⸗
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Pflege

Bemerkungen

Yorkshire
Yorkshire⸗Krzg.

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Landschlag
NYortshire-Krzg.

Landschlag
Yorkshire-Krzg.

—

Edber,
Eber,
Eber.
Der Königliche Landrat,
J. A.: Dr. von Brandt, Regierungs-Assessor.

freien Fahrt an einzelne Interessenten (Kommunalvberbände,
Grunderwerbsinteressenten u. s. w.) gegenüber den allgemein
gültigen und veröffentlichten Kleinbahntarifen nicht zugelassen
werden darf.
Das Reichszericht hat inzwischen in einem Erkenntnis
vom 6. Februar v. Is. angenommen, daß Gemeinden, denen
gegenüber eine Kleinbahngesellschaft aus Anlaß der erhaltenen
Zustimmung zur Benutzung öffentlicher Wege die Verpflichtung
zur Ausstellung von Freifahrtsscheinen für die etatsmäßigen
Bemeindebeamten eingegangen ist, im Falle der Nichterfüllung
            
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