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im Schreiben und Lesen, 5) 6 Monate, 6) auf 3 monatige
ündigung, 7) —, 8) 900 Mt. Gehalt jährlich, 9) —, 10)
die Sielle ist nicht pensionsberechtigt.
4. 2) 1. September 1899, Köln, Ober Bürgermeister⸗
amt, 8) Hafenwächter, 4) körperliche Rüstigkeit, 5) 6 Monate,
8) während der Probezeit auf gegenseitige 4 wöchige, später
auf 8monatige Kündigung, 7) —, 8) während der Probe⸗
seit 70 Mk.' Diäten monatlich; nach Ablauf der Probeꝛeit
900 Mk. Anfangsgehalt, steigend alle 8 Jahre mit Alters⸗
zulagen von 60 Mk. bis zum Höchstbetrag von 1320 Mk.
ährlich, sowie freie Dienstkleidung, 9) —, 10) die Stelle ist
pensionsberechtigt mit Anspruch auf Wittwen⸗ und Waisen⸗
hersorgung; die Militärdienstzeit kommt bei der Pensionirung
nach den desfallsigen Bestimmungen in Anrechnung.
5.2) sofort, Lobberich, Polizei⸗Verwaltung, 8) Nacht—
schutzwann, der aleichzeitig Hilfs-Polizeisergeant ist, 4) Größe
aicht unter Im 732cm, unbedingte Nüchternheit und Zuver—
lässigkeit; Reflektant muß im stande sein, kleinere schriftliche
Anzeigen selbständig zu erstatten, 5) 6 Monate, 6) auf gegen⸗
seitige 8 monatige Kundigung, 7),. — . 8),900 Mt. Gehalt
jährlich; Helm, Säbel und Achselstücke liefert die Verwal—
jung, 9) bei eintretender Vakanz Aussicht, später als Polizei⸗
jergeant angestellt zu werden, 10) bei definitiver Anstellung
Pensionsberechtigung nach Maßgabe der für Staatsbeamte
geltenden Grundsätze.
6. 2) 1. Oklober 1899, Oedekoven (Landkreis Bonn),
Burgermeisteramt, 8) Polizeidiener, 4) Bewerber muß voll⸗
ständig rüftig sein und eine gute Handschrift sowie Gewandt⸗
heit in schristlichen Arbeiten besitzen, 5) —, 6) auf Kündi⸗
zung, 7) —, 8) 800 Mtk. Gehalt jährlich und 100 Mk.
Lleidergeld, 9 ja., 10) die Stelle ist nicht pensionsberechtigt.
/. 9) —, Seiwerath, Bürgermeister zu Schönecken Eifel),
3) Gemeindeförster, 4) Anstellungsberechtigte wollen ihre
Bewerbungen unter Beifügung ihres Berechtigungsscheins und
der sonstigen Personalpapiere binnen 8 Wochen an mich ein—
ceichen; Forstversorgungsberechtigte und Reservejäger der
Klasse A Jukönnen nur insoweit Berücksichtigung finden,
As den Bewerbungen die Erklärung beiliegt, daß Bewerber
jemäß 8 80 der Bestimmung vom 1. Oktober 1897 durch
Anstellung auf der Gemeindfeörsterstelle ihre Forstversorgungs—
ansprüche als erfüllt betrachten, 5) —, 6) —. 7) —0
Baargehalt 1000 Mk. eine ruhegehaltsfähige Miethsentschädi—
gurg von 150 Mk., und eine Freibrennholzmenge von 14
im Hartderbholz und 20 1m. Reiser oder eine entsprechende
Beldentschädigung mit der Maßgabe, daß dieser Bezug mit
dem Satze von 120 Mk. als ruhegehalisberechtigt gilt, 9)
steigt nach 3 Jahren um 100 Mk. und sodann von 8 zus
Jahren um je 50 Mk. bis zum Höchstbetrage von 1800 Mk.,
welcher nach 27 Jahren erreicht wird.
8. 2) 1. Oklober 1899, Wipperfeld (Kr. Wipperfürth)
Bürgermeisteramt, 3) Polizeidiener, 4) schöne Handschrift
und gute Zeugnisse, 5) 6 Monate, 6) auf Kundigung, 7) —,
8) 600 Mk. Gehalt und 50 Mk. Kleidergeld jährlich, 9 nicht
ausgeschlossen, 10) die Stelle ist nicht pensionsberechtigt.
9. 2) 1. August 1899, wird bei der Einberufung
bestimmt, Kaiserl. Ober⸗Postdirektion Koblenz, 3) Landbrief⸗
träger, 4) Elementarschulkenntnisse und körperliche Rüstigkeit,
5) 68 Monate, 6) auf 3 monatige Kündigung, 7) —, 8)
700 Mt. Gehalt und der aesetzliche Wohnungsgeldzuschuß, 9 ja.
Saarbrücken, den 28. August 1899.
Der Königliche Landrath, beurl.
JR. V: von Bemberg, Regierunas-Assesior
Deffentlicher Anzeiger.
Zur Feststellung der Entschädigung für die zur Durch⸗
führung der Straße 9 des Bebauungsplaues von
Si. Johann a. d. Saar zu enteignenden Theile der Grundstücke
oben an der Burrwies“, Flur 34 Parpelle 194,12
, Flur 34 Parzelle 18
gehörig der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung,
etze ich von dem Herrn Regierungs-Präsidenten mit der Leitung der
sach 8 25 des Enteignungsgesetzes vom 11. Juni 1874 erforderlichen
ommissarischen Verhandlung beauftragt, hierzu auf
Zonnabend, den 9. September 1899. Vormittaas 81/ Uhr.
an Ort und Stelle Termin an.
Zu demselben werden alle Personen, welche ihre Betheiligung an
der vorbezeichneten Angelegenheit oder ihre Berechtigung an den zu
euteignenden Grundstückstheilen darzuthun vermögen, behufs Wahr—⸗
sehmung ihrer Rechte unter der Verwarnung hiermis vorgeladen,
daß bei ihrem Ausbleiben ohne ihr Zuthun die Entschädigung festgestellt
ind wegen Auszahlung oder Hinterlegung der Letzteren verfügat
werden wird.
Soweit die von dem Herrn Regierungs-Präsidenten ernannten drei
Zachverstündigen im Stande sein werden, ihr Gutachten sogleich abzu—
seben, wird dasselbe den Betheiligten im Termin mitgetheilt werden,
Jamit dieselben gemäß 8 28 des Enteignungsgesetzes Gelegenheit haben,
ich über das Gutachten zu äußern.
Saarbrücken, den 23. August 1899.
Der Regierungs-Komissar.
von Beniberg.
Bekanntmachung.
Der Metzgermeister Wilhelm Steil zu Brebach beabsichtigt
auf seinem zu Brebach gelegenen Grundstücke Flur 1 Nr. 275459 eir
chlachthaus
—V
Dieses Unternehmen wird hiermit in Gemäßheit des 8 17 der
dewerbe-Ordnung und der 88 34 ff. der Ministerial-Anweisung vom
(9. Juli 1884 mit der Aufforderung zur allgemeinen Keuntniß gebracht,
twaige Einwendungen binnen 14 Tagen in zweifacher Ausfertigung
»der zu Protokoll bei dem Unterzeichneten anzubringen.
Zeichnungen und Beschreibungen liegen in meiner Amtsstube
vährend der Dienststunden zur Einsicht offen.
Die Widerspruchsfrist uimmt ihren Anfang mit dem Tage, an
velchem die diese Bekanntmachung enthaltende Nummer des „Saarbrücker
dreisblattes“ ausgegeben wird und ist für alle Einwendungen, welche
ücht auf privatrechtlichen Titeln beruhen, präklusivisch, es können daher
nach Ablauf dieser Frist Einwendungen nicht mehr angebracht werden.
Zur mündlichen Erörterung der rechtzeitig erhobenen Einwendungen
jabe ich Termin auf
Donnerstag, den 14. September 1899, Vormittags 11 Uhr.
in meiner Amtsstube anberaumt. Ich bemerke noch ausdrücklich, daß
im Falle des Ausbleibens des Unternehmers oder der Widersprechenden
zleichwohl mit der Erörterung der Einwendungen vorgegangen werden
wird.
Brebach, den 24. August 1899.
Die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister.
Nrites ch?
Lohnender Rebenverdienst, Wein- u. Speisekarten
zietet sich Angestellten von Fabrikenstets vorrätig bei
c. oder sonstigen I Gebr. Hofer
jaften Personen, welche über größeren 3
tzekanntenkreis verfügen, durch den SsSaarberiü cen.
Vertrieb der vorzüglichen Fabrikate — — —
faͤgliche Bedarfeartikel) eines be-⸗ 100 Mk. monatlich u. mehr
deutenden Fabrikgeschäftes. Verkauf sind leicht durch Vertrieb m. Kautschuk—
diee an Konsumenten, nicht an stempel, Auszeichnungs⸗-Kassetten ꝛc.
Frantko Offerten unter K. O. ssan — —
an Rudolf Nosse. Köln. 151 Th. Müller. Paderborn.
—
— — — — — — — — —
—— . — — D MNorar o — 3 Saarhriickon