Full text : Saarbrücker Kreis-Blatt

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nach Königsberg i/ P. der Bergwerksdirektor der Berginspek⸗
ion V, Grude Sulzbach, Oberbergrath Krümmer als
echnisches Mitglied an das Oberbergamt zu Breslau, der
Berginspektor Knops von der Berginspektion X, Grube
Böttelborn, als Bergrevierbeamter mit dem Titel „Berg⸗
meister“ nach Gelsenkirchen.
Die Schichtmeister: Herrmann von der Berginspektion II,
Brube Gerhard, an die Berginspektion XRl, Grube Camp—
Jausen, Wolterstorf von der Berginspektion IV, Grube
Dudweiler, an die Berginspektion XIl, Grube Camphausen,
Loew Richard von der Berginspektion Grund, Oberbergamts⸗
zezirk Clausthal, an die Berginspektion IV, Grube Dudweiler,
Biester von der Berginspektion IvV, Grube Dudweiler, an
die Berginspektion Grund, Enders von der Berainspektion
V. Grube Sulzbach, an die Berginspektion XI, Grube
Tamphausen, Baldes und Karle von der Berginspektion IX,
Brube Friedrichsthal, ersterer an die Berginspektion VII,
Brube Heinitz, letzterer an die Berginspektion J. Grube
Kronprinz, Roemer, Geduhn und Loew (Heinrich) von der
Berginspektion XIl, Grube Camphausen, und zwar Roemer
an die Berginspektion I“, Grube Dudweiler, Geduhn an
die Berginspektion V, Grube Sulzbach, und Loew an die
Berginspektion II, Grube Gerhard.
c. Abgang.
Dem Bergwerksdirektor der Berginspektion IX, Grube
Friedrichsthal, Bergrath Stapenhorst und dem Berginspektor
haarmann von derselben Grube wurde die nachgesuchte
Entlassung aus dem Staatsdienste ertheilt.

der Feuerlöschgeräthe einschließlich der Dampfspritze und
deren Anwendung bezw. Bedienung; Kenntniß in der Hand—
sabung der Feuermeldeapparate sowie der zu Feuerlöschzwecken
dienenden Wasserleitungseinrichtungen; Fähigkeit zur Erstat⸗
tung sachgemäßer schrifilicher Meldungen; Ablegung einer
Prüfung in den verlangten Fähigkeiten sowie im Turnen
und Steigen vor Antritt der Stelle; ehemalige Pioniere werden
hevorzugt, 5) 3 Monate, 6) auf 3 monatige Kündigung,
7) —, 8) 1000 Mäjährlich außer freier Dienstwohnung
und Dienstkleidung, 9 je nach den Leistungen nach längerer
Dienstzeit nicht ausgeschlossen, 10) die Stelle wird bei
zufriedenstellenden Leistungen pensionsberechtigt; bei der
Pensionierung wird die Militärdienstzeit nicht angerechnet;
Bewerbungen mit kurzer Lebensbeschreibung, Zivilversorgungs—
chein und Zeugnißen, welche das Vorhandensein der gestellten
Auforderungen nachweisen, sowie mit ärztlichem Zeugniß über
den Gesundheitszustand sind binnen 6 Wochen an den Ober—
zürgermeister in Aachen einzusenden.

Saarbrücken, den 31. Juli 1899.
Der Könialiche Landrath, Bake

Deffen sicher Anzeiger.

Bekanntmachung.
Der Nikolaus Paul zu Eiweiler beabsichtigt auf seinem
Brundstücke Flur 5, Parzelle Nr. 500,19 der Gemarkung Eiweiler ein
Schlachthᷣaus

Auszug aus der Vacanzenliste
für Militair-Anwärter.

zu errichten.
Dieses Unternehmen wird hiermit in Gemäßheit des 8 17 der
Bewerbeordnung und der 88 34 ff. der Ministerial-Anweisung vom
19. Juli 1884 mit der Aufforderung zur allgemeinen Kenntniß gebracht,
etwalge Einwendungen binnen 14 Tagen, schriftlich in zweifacher Aus—
ertigüng oder zu Protokoll bei dem Unterzeichneten anzubringen.
Die Widerspruchsfrist nimmt ihren Anfang mit dem Tage, an
velchem die diese Bekanntmachung enthaltende Nr. des Saarbrücker
dreisblattes ausgegeben wird und ist für alle Einwendungen, welche
nicht auf privatrechtlichen Titeln beruhen, präklusivisch; es können daher
iach Ablauf dieser Frist Einwendungen nicht mehr angebracht werden
Zur mündlichen Erörterung der rechtzeitig erhobhenen Einwendungen
zabe ich Termin auf
Donnerstag, den 17. August 1899, Vormittags 11 Uhr,
auf dem Bürgermeister-Amte anberaumt. Ich weise noch besonders
darauf hin, daß im Falle des Ausbleibens des Unternehmers oder des
Widersprechenden gleichwohl mit der Erörterung der Einwendungen
orgegangen wird.
Heusweiler, den 27. Juli 1899.
Die Polizei-Verwaltung.
Der Bürgermeister,
———— UoSS. —
Lungenheilanstalt Laubbach bei kKoblenz a. Rh.
Abthlg. f. Minderhemittelte. » Arzt Dr. Achtermanmm.
Lohnender Nebenverdienst Wein- u. Speisekarten
zietet sich Angestellten von Fabriken stets vorrätig bei
c. oder sonstigen anständigen, seß— Gebr. Hofer
hjaften Personen, welche über größeren 5
hekanntenkreis verfügen, —* den sSaarbrücken.
Kertrieb der vorzüglichen Fabrikate —
tägliche Bedarfsartikel) eines be⸗ 100 Mk. monatlich u. mehr
in Fabrikgeschäftes. Verkaufssind leicht durch Vertrieb m. Kautschuk—
diet an Konsumenten, nicht an tempel. Auszeichnungs-Kassetten ꝛc
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an Rudolf Mosse. Röln. 151 Th. Müller. Naderborn.

Die Liste enthält der Reihe nach folgende Mittheilungen:
1) VLaufende Nummer. 2) Die Vacanz tritt ein: wann? wo?
zei welcher Behörde? 3) Nähere Bezeichnung der Stelle. 4) Be—
‚eichnung der Anforderungen, welche an die Bewerber gestellt werden.
5) Dauer der etwa der Anstellung vorangehenden Probezeit.
6) Ob die Anstellung auf Lebenszeit oder auf Kündignng erfolgt.
7) Betrag der zu bestellenden Kaution und ob dieselbe durch Ge—
haͤltsabzuge gedeckt werden kann. 8) Einkommen der Sielle.
d) Ob Aussicht auf Verbesserungen vorhanden. 10) Bemerkungen.
1. 2) sofort, Aachen, Königl. Polizei-Direktion, 3) Schutz⸗
mann, 4) Dienstgrad: Unteroffizier: Eigenschaften: Nüchtern⸗—
'eit, Energie, gutes moralisches Verhalten, körperliche Gesund—
jeit und Rüstigkeit, jetzige Größe mindestens voll 1m. 70 em,
qzutes Auffassangsvermögen, genügende Gewandheit in der
schriftlichen Darstellung und Schuldenfreiheit, 5) 6 Monate,
6) zunächst probeweise event. später auf Lebenszeit, 7) —,
8) 1200 M. Anfangsgehalt, 180 M. Wohnungsgeldzuschuß
und freie Dienstkleidung (Uniform), 9 ja, durch stufenweises
Aufrücken in die höheren Gehaltsklassen bis zum Höchstgehalt
ↄon 1600 M.; daneben bleibt die Höhe des Wohnungsgeld—
zuschusses und die freie Uniform unverändert, 10) während
der Probezeit wird nur eine Remuneration in Höhe des
Anfangsgehalts der Schutzleute von 1200 M. jährlich gezahlt.
2. 2) sofort, Aachen, Stadtverwaltung, 3) Oberfeuer⸗
nann der städtischen Feuerwehr, 4) Lebensalter von nicht
iber 30 Jahren, körperliche Rüstigkeit, Gewandtheit, Muth,
Entschlossenheit und Ausdauer im Dienst; gründliche theore—
ische und praktische Ausbildung im Feuerlösch- und Rettungs—
dienst; Vorkenntnisse in der Einrichtung von Telegraphen—
leitungen und Befähigung zum Telegraphieren: Kenntniß

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