Full text : Saarbrücker Kreis-Blatt

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und orthographische Regeln korekte, nach Diktat zu liefernde
Niederschrift, sowie hinreichende Kenntnis im elementaren
Rechnen und in der Geographie Deutschlands, 5) —, 6)
auf 14tägige Kündigung, 7) keine, 8) Gehalt jährlich 960
Mk., welches in s monatlichen Raten Mitte und Ende des
Monats zur Auszahlung gelangt, 9) ja, unter Umständen,
10) Bewerbungsgesuche, denen beizufügen sind: Lebenslauf,
beglaubigte Abschriften des Zivilversorgungsscheins und der
Fuͤhrungsatteste sind einzureichen an die „Senatskanzlei zu
Hamburg.“
6. 2) 1. Oktober 1898, Hamburg, Kaiserl. Bahn⸗
postamt Nr. 17, 3) Postschaffner im Begleitungsdienst, 4)
gute Elementarkenntnisse, körperliche Rüstigkeit, gewandtes
Benehmen, 5) 6 Monate, 6) auf 3 monatige Kündigung,
7) —, 8) 800 Mk. Gehalt und 240 Mk. Wohnungsgeld⸗
zuͤschuß, 9) das Gehalt steigt bis 1500 Mk., 10) Bewer⸗
hungen sind an die Kaiserliche Ober⸗Post⸗Direktion in Ham⸗
hurg zu richten.
7. 2) 1. August, 1. September, 1. Oktober 1898,
hamburg, bei den Haupt⸗Zollämtern der hamburgischen Zoll⸗

Verwaltung, 3) Bootslente für Zollbarkassen, 4) gesunder,
den Witterungseinflüssen gegenüber widerstandsfähiger Kör—
per, leserliche Handschrift, Nachweis ausreichender Erfahrung
in Bezug auf die Lenkung und sonstige Handhabung von
Dampfbarkassen; Ablegung einer Prüfung zur Darlegung
der Befähigung erforderlich, 5) die Anstellung erfolgt zunächst
auf Probe, 6) nach längstens 1jährigem, gut bestandenem
Probedienst erfolgt sofort die feste Anstellung auf Lebens—
zeit, 7) keine, 8) das Anfangsgehalt beträgt je 1150 Mk.
und steigt bis 1300 M., 9) Beförderung in höhere Stellen
findet der Regel nach nicht statt, 10) Meldungen sind zu
richten an die General Zolldirektion in Hamburg, Ring—
straße 11; denselben sind ein selbstgeschriebener Lebenslauf,
der Zivilversorgungsschein, die Zeugnisse über die bisherige
Thätigkeit in Urschrift oder beglaubigter Abschrift beizufügen.

Saarbrücken, den 11. Juli 1898.
Der Könialiche Landrath. Bake.

Deffentlicher Anzeiger.

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zu errichten.
Dieses Unternehmen wird hiermit in Gemäßheit des 8 17 der
Bewerbe-⸗Ordnung und der 88 34 ff. der Ministerial-Anweisung vom
19. Juli 1884 mit der Aufforderung zur allgemeinen Kenntniß ge—
bracht, etwaige Einwendungen binnen 14 Tagen schriftlich in zwei—
tacher Ausfertigung oder zu Protokoll bei dem Unterzeichneten an⸗
zubringen. Zeichnungen und Beschreibungen liegen in meiner Amts—
stube während der Dienststunden zur Einsicht offen. Die Wider—
spruchsfrist nimmt ihren Anfang mit dem Tage, an welchem die
diese Bekanntmachung enthaltende Nummer des „Saarbrücker
Kreisblattes“ ausgegeben wird und ist für alle Einwendungen,
welche nicht auf privatrechtlichen Titeln beruhen, präklusivisch; es
können daher nach Ablauf dieser Frist Einwendungen nicht mehr
angebracht werden.
Zur mündlichen Erörterung der rechtzeitig erhobenen Ein—
wendungen habe ich Termin auf
Freitag, den 29. Juli er. Vormittags 9 Uhr,
in meiner Amtsstube anberaumt. Ich bemerke noch ausdrücklich,
daß im Falle des Ausbleibens des Unternehmers oder des Wider—
Pprechenden gleichwohl mit der Erörterung der Einwendungen vor—
gegangen werden wird.
Friedrichsthal. den 5. Juli 1898.
Die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister
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